Gotthardroute 24 Stunden gesperrt? Im Vergleich zum Katastrophen-Sommer 1987 ist das harmlos
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Im Jahr 1987 stand das Reusstal zwischen Attinghausen und Flüelen vollständig unter Wasser. (Bild: Emanuel Ammon/Aura)

Reuss trat am Wochenende über die Ufer Gotthardroute 24 Stunden gesperrt? Im Vergleich zum Katastrophen-Sommer 1987 ist das harmlos

1 min Lesezeit 05.10.2020, 20:04 Uhr

Wegen starker Regenfälle mussten am Wochenende viele Autofahrer ihre Fahrt in den Süden beziehungsweise aus dem Süden verschieben. Doch die Hochwasser-Schutzmassnahmen haben Schlimmeres verhindert. Im Jahr 1987 waren die Konsequenzen gravierender.

Am Wochenende ist der Sturm Brigitte durch die Schweiz gefegt. Das Tiefdruckgebiet brachte am Freitag kräftigen Regen und starke Winde. In der Folge trat die Reuss zwischen Attinghausen und Flüelen an diversen Orten über die Ufer. Am Samstag waren den ganzen Tag über mehrere Feuerwehren des Kantons Uri im Einsatz (zentralplus berichtete).

Die Hochwasser-Schutzmassnahmen der letzten Jahre haben aber gewirkt, wie die Urner Polizei am Montag festhält. Das war vor über 30 Jahren noch anders: Bei den verheerenden Unwettern des «Katastrophensommers» 1987 waren die Auswirkungen massiv stärker. Fotograf Emanuel Ammon hat das Unwetter von damals in spektakulären Bildern festgehalten.

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