Zuger Unternehmen veröffentlicht Quartalszahlen Glencore baut weniger Öl und Kupfer ab

1 min Lesezeit 30.10.2017, 10:29 Uhr

Glencore hat im dritten Quartal weniger Öl und Kupfer abgebaut. Nur die Zinkproduktion konnte gesteigert werden. Als Gründe werden Wartungsarbeiten, Stromausfälle und die natürliche Entwicklung angegeben.

Der Rohstoffkonzern Glencore hat im dritten Quartal des Jahres 2017 die Kupfer- und Ölproduktion gedrosselt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur «SDA». Mit 946’500 Tonnen fällt die Kupferproduktion 11 Prozent tiefer aus als im Vorjahresquartal. Laut Geschäftsbericht erklärt sich Glencore die tieferen Kupferproduktionen mit dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung, Wartungsarbeiten und Stromausfällen.

Als Grund für den Rückgang bei der Ölproduktion gibt Glencore die natürlichen Rückgänge bei Ölfeldern an. Zudem habe man in Tschad erst kürzlich wieder mit Ölbohrungen angefangen. Dort sollen die Produktionswerte künftig steigen.

Verbessert hat sich hingegen die Zink-Produktion: 5 Produzent mehr, das heisst insgesamt 827’400 Tonnen, wurden abgebaut. 

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