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Gewinnrückgang bei Schindler

1 min Lesezeit 14.02.2014, 07:34 Uhr

Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler musste im vergangenen Geschäftsjahr einen Rückgang des Gewinns auf 463 Millionen Franken hinnehmen. Das ist über ein Drittel weniger als im Vorjahr. Dies als Folge der Millionenabschreiber in Südkorea.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Schindler 2013 den Auftragseingang um 7,2 Prozent und den Umsatz um 8,4 Prozent gesteigert. Zudem wurde in den Bau neuer Fabriken in China, Indien, den USA und der Slowakei investiert. Weltweit wurden rund 3’000 neue Stellen geschaffen. Das Betriebsergebnis (EBIT) ist in der Berichtsperiode um 9,5 Prozent auf 896 Millionen Franken zurückgegangen (–7,6 Prozent in Lokalwährungen). Der Konzerngewinn beträgt noch 463 Millionen Franken, wie der Luzerner Konzern am Freitag mitteilte. Der Auftragseingang stieg um 5,5 Prozent auf 8,8 Mrd. Franken.

Ohne die Millionenabschreiber im Zusammenhang mit der Beteiligung bei Hyundai hätte ein Gewinn von 682 Millionen Franken resuliert. Schindler ist mit rund 31 Prozent am südkoreanischen Lifthersteller Hyundai Elevator beteiligt. Das Unternehmen nahm Kapitalerhöhungen vor, die zu einer Wertberichtigung bei Schindler führten. 

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