Schweizweit führend

Zug ist Spitzenreiter bei Prämienverbilligung

Der Kanton Zug erhöht die Ausgaben für Prämienverbilligungen erneut. (Bild: Adobe Stock)

Der Kanton Zug gibt 2024 rund 14 Prozent mehr aus für Prämienverbilligungen. Die Belastung der Haushalte sei so tief, wie sonst nirgends in der Schweiz.

Im Kanton Zug wird die Prämienverbilligung in vollem Umfang der Prämienentwicklung angepasst. Unter­suchungen des Bundesamtes für Gesundheit bestätigten, dass die Entlastungs­wirkung der Zuger Prämienverbilligung schweizweit auf Platz 1 stehe, heisst es in der Medienmitteilung des Kantons Zug.

Insbesondere der Mittelstand profitiert von der Erhöhung der Prämienverbilligung. Je nach Vermögenssituation könne eine Familie auch noch bei einem Monatseinkommen von über 10'000 Franken mit Beiträgen rechnen.

Ausgaben für Prämienverbilligung steigen um 10 Millionen

Insgesamt fliessen zusätzliche 10 Millionen Franken in die Prämienverbilligung. Dies entspricht Mehrausgaben von 14 Prozent. Schon im letzten Jahr erhöhte der Kanton Zug die Ausgaben für die Prämienverbilligung rund 6 Millionen Franken (zentralplus berichtete).

Bis Ende April können Zugerinnen ihre Gesuche um Prämienverbilligung noch einreichen. Dies klappt auch digital.

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