Gesellschaft

Kanton Luzern nimmt sich Zeit
Wieder Frauenstreik, aber kein Gleichstellungsbericht

  • Lesezeit: 5 min
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Dieses Jahr geht es beim feministischen Streik um die Krisen auf allen Ebenen. (Bild: keg)

Vor genau einem Jahr hat der seinen Förderbericht zur in die Vernehmlassung geschickt. Und am diesjährigen feministischen Streiktag ist noch immer kein Anzeichen einer Reaktion zu sehen.

Kantonale Verwaltungen sind ja oft ein wenig langsam. Doch der macht diesem Ruf derzeit alle Ehre. Der Förderbericht zum Gleichstellungsplan für 2022-2025 ist nämlich seit genau einem Jahr in der politischen Mühle unterwegs. Am 14. Juni 2021 ist er in die Vernehmlassung gegangen und der feministische Streiktag erinnert heuer an das lange Warten auf eine Antwort.

Laut Zeitplan hätte der Regierungsrat den Bericht bis Ende 2021 verabschiedet haben sollen. Doch davon sind wir bereits sechs Monate entfernt.

Niemand kann einen konkreten Termin für den Bericht nennen

Die Sekretärin des Departements für Gesundheit und Soziales, Noëlle Bucher, erklärt das mit den vielen Rückmeldungen: «Die letzten Monate wurden für die Auswertung der wertvollen Stellungnahmen genutzt. Der Planungsbericht inklusive Massnahmenplan befindet sich in der Finalisierung und wird für die politische Behandlung im 2. Halbjahr 2022 vorbereitet.»

Das scheint schon fast ein konkreter Plan zu sein. Bucher ergänzt: «Der Bericht wird sowohl der Regierung als auch der Fachkommission und dem Parlament vorgelegt.» Das heisst: Bestenfalls wird er überall durchgewinkt, im schlimmsten Fall wird die Laufdauer 2022-2025 schon fast um sein.

Was neun Monate Warten alles bedeuten können

Was die neunmonatige Sendepause genau bedeutet, ist schwer zu sagen. Einen Interpretationsversuch wagt , SP-Grossrätin und Mitglied des Feministischen Streikkollektivs Luzern: «Von dem, was man bisher aus den Stellungnahmen weiss, sind wir vom Streikkollektiv zuversichtlich.»

«Gerade der heutige feministische Streik in Luzern hat einmal mehr gezeigt, dass die bisherigen Schritte für die sichtbar werden müssen und vor allem weitere notwendig sind, um mit der Zeit zu gehen» so Pilotto.

Das Kollektiv erhofft sich von der Luzerner Regierung zu einem echten Massnahmenplan einen Mitwirkungsbericht, wie dies auch beim Klimabericht der Fall war. Ein solcher zeigt auf, welche Rückmeldungen eingegangen sind und wie der Kanton diese in die Endfassung hat einfliessen lassen.

Die wichtigsten Anliegen des Feministischen Streikkollektivs fasst Miriam Helfenstein im Video zusammen.

Mirian Helfenstein vom Feministischen Streikkollektiv Luzern erzählt, was dieses Jahr die Anliegen sind.

Im Bericht zur Gleichstellung hat es noch Luft nach oben

Der Bericht wurde nach der Veröffentlichung im Juni 2021 von verschiedenen Seiten kritisiert (zentralplus berichtete). Im Zentrum stand vor allem die Finanzierung. Der Kanton sieht nämlich vor, die Massnahmen und Aufträge des Berichts mit bestehenden finanziellen und personellen Ressourcen zu bearbeiten. Dies im Rahmen von 150’000 Franken pro Jahr.

Welche Priorität die Gleichstellungsthemen in den verschiedenen Departementen haben werden, ist unklar. Die Grünen forderten deshalb, dass die Ressourcen beim Gleichstellungsbüro, der Opferhilfe oder der Bekämpfung von Häuslicher Gewalt ausgebaut werden sollen.

Eltern könnten ein Recht auf kürzere Pensen bekommen

Während viele auf den finalen Bericht warten, werfen wir anhand von drei Beispielen nochmals einen Blick in den Planungsbericht. Denn trotz des Mangels an konkreten Massnahmen und Verbindlichkeit enthält der Bericht einige vielversprechende Ansätze.

So beispielsweise punkto Elternzeit: Für viele Eltern ist die Dauer des Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaubs zu kurz, um sich an die neuen Lebensbedingungen zu gewöhnen.

Der Bericht fordert die Finanzdirektion deshalb auf, zu prüfen, ob eine Elternzeit oder ein Recht auf Pensenreduktion nach einer Geburt oder Adoption umgesetzt werden kann. Das würde für Eltern also heissen, dass sie nicht gezwungen werden können, nach der Geburt eines Kindes mit dem gleichen Pensum wieder in den Beruf einzusteigen. Oder, anders formuliert: Es würde die Vorgesetzten dazu zwingen, mit Angestellten in Erwartung über die Zeit danach zu sprechen. Und gemeinsam eine Lösung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu finden.

Zudem soll der Bezug von unbezahltem Urlaub nach Geburt oder Adoption geschlechtsneutral eingeführt werden. So sollen auch Vätern Anträge auf unbezahlten Urlaub im Rahmen von Elternschaft ermöglicht werden.

Das Lohnband könnte in der Stellenausschreibung stehen

Ein weiterer Punkt im Bericht sind die ungleichen Löhne. Die Schweiz ist bekannt für ihre Schweigsamkeit, wenn es ums Geld geht. Und das macht nicht vor dem Lohn halt: Danach zu fragen ist ein grosses Tabu. Es ist aber auch ein Grund, weshalb Lohndiskriminierung oft lange gar nicht und wenn, dann nur zufällig entdeckt wird.

Im Rahmen der eigenen Ziele des Kantons als Arbeitgeber würde zukünftig das Lohnband in den Stellenausschreibungen deklariert werden. So, wie das zum Beispiel in Deutschland üblich ist.

Die Erfahrung als Eltern könnten im CV stehen

Weiter setzt der Bericht auch bei Hausfrauen – und Männern den Hebel an. Die meiste Care-Arbeit, also Pflege- und Betreuungsarbeit für Familienangehörige, wird unbezahlt geleistet. Das beinhaltet nicht nur die Kinderbetreuung zu Hause, sondern auch die Pflege von Angehörigen, Einkaufen, Putzen, Waschen oder den Kuchen für das Kindergartenfest backen.

Frauen übernehmen überproportional viele dieser Aufgaben im Vergleich zu Männern. Ein grosses Problem neben der mangelnden Bezahlung liegt darin, dass diese Arbeit nur selten als Arbeitserfahrung berücksichtigt wird.

Der Planungsbericht sieht vor, dass die Kompetenzen und Qualifikationen aus der Care-Arbeit bei Lohneinstufungen und Rekrutierungen innerhalb des Kantons einbezogen werden. So können also Eltern ihre Kompetenzen und Qualifikationen aus der Care-Arbeit angeben und für Anstellungen oder Beförderungen geltend machen.

Verwendete Quellen
  • Medienmitteilung zum Planungsbericht zur Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann sowie LGBTI-Personen 2022-2025
  • E-Mail-Austausch mit Noëlle Bucher, Departementssekretärin, Departement für Gesundheit und Soziales, Kanton Luzern
  • Entwurf Planungsbericht Gleichstellung
  • Gespräch mit Maria Pilotto, SP-Grossrätin und Mitglied des Feministischen Streikkollektivs
Weitere Quellen
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19 Kommentare
  1. Patty, 17.06.2022, 08:18 Uhr

    War auch dort. War mir zu langweilig. Will mir nicht einfach einen freien Tag machen, ging dann zur Arbeit . Dort werde ich gebraucht kann Ideen einfließen lassen, werde geschätzt und es gefällt mir einfach Habe dadurch eine Struktur in meinem Leben
    Privat bin ich seit Jahren glücklich mit meinem Mann

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  2. Philipp, 15.06.2022, 18:50 Uhr

    Wenn Frauen wirklich billige Arbeitskräfte wären die die Selbe Leistung erbringen, wäre jeder Betrieb dumm der überhaupt noch Männer einstellt.

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  3. Michel von der Schwand, 15.06.2022, 10:41 Uhr

    Und noch immer fürchten sich die bösen alten Männer von den jungen wilden Frauen. Frauen an die Macht und es kommt gut. Den Rest verbannen wir nach Flacherde.

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    1. Walther von der Vogelweide, 15.06.2022, 14:12 Uhr

      Ihrem durch und durch simplen Weltbild möchte ich entgegensetzen: Die Lust nach Macht kennt kein Geschlecht.

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  4. Lara, 15.06.2022, 09:33 Uhr

    Ich wollte auch an die Demo

    Ging nicht, da ich für meinen Mann das Mittagessen kochen musste

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    1. blaues einhorn, 15.06.2022, 09:49 Uhr

      Die Demo war am Abend… Da können Sie noch etwas effizienter werden, wenn Sie so lange zum Kochen brauchen. Aber wie heisst es so schön: Übung macht den Meister

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      1. Roli Greter, 15.06.2022, 10:42 Uhr

        Sie meinen die Meisterin, nicht wahr?

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      2. Philipp, 15.06.2022, 18:48 Uhr

        @Roli Greter Der Genderschwachsinn ist genau so überflüssig wie die Frauendemos. Frauen werden erst zufrieden sein wenn sie besser gestellt sind als Männer. Sie fordern gleichen Lohn unabhängig von der Leistung und Erfahrung, gleiches BVG, Menstruationsferien und vieles mehr, aber bis 65 arbeiten oder Wehrpflicht lehnen sie ab. Das hat nichts mehr mit Gleichstellung zu tun.

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  5. Gruesse vom Einhorn Schlachthaus, 15.06.2022, 06:45 Uhr

    Ich bekomme wieder unwillkürlich grosse Lust auf Läderach-Schoggi!

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  6. Albert von Hasle, 15.06.2022, 04:51 Uhr

    Tolle Aktion! Ihr werdet aber viel Durchhaltewillen benötigen, ihr erinnert Euch ja noch daran wie lange es in diesem Land mit dem Frauenstimmrecht gedauert hat!

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  7. Daniela Uebersax, 14.06.2022, 23:27 Uhr

    Grundsätzlich finde ich viele Forderungen vertretbar. Nicht aber jene, dass Arbeitnehmende nach der Elternzeit bestimmen sollen, mit welchem Pensum sie zukünftig noch arbeiten wollen. Jobs lassen sich in der Praxis nicht nach Belieben aufteilen.

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  8. Büezer Mann, 14.06.2022, 22:56 Uhr

    Ich wollte auch an den Frauenstreik…… Einfach mal nichts tun, bisschen jammern und gegen das unterdrückende Regime und die ach so unfaire Welt, beherrscht und in Männerhand demonstrieren……. Musste aber arbeiten, bin ein Mann!

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    1. sowas, 15.06.2022, 07:42 Uhr

      @Büezer Mann
      Jawolll! Einer, der es sagen darf!
      Primitiver geht’s wohl nicht mehr…..

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  9. Alain K., 14.06.2022, 20:24 Uhr

    Wie gross die Benachteiligung wirklich ist, lässt sich gut an der Betroffenheit und Mitwirkung der Frauen messen.
    Wie viele waren denn an diesem Streik heute? Das steht nicht im Bericht. Und auf den Bildern sieht man ganz wenige Personen. Waren es 10, die demonstrierten? 20? 30? 50 gar? Es hat wohl Gründe, weshalb das nirgends erwähnt wird und sagt viel aus, wenn nur gerade eine Handvoll der immer gleichen Aktivistinnen dafür auf die Strasse gehen will. Würde tatsächlich die grosse Benachteiligung der Frauen bestehen, würden sich tausende daran beteiligen. Haben sich die Aktivistinnen schon mal gefragt, weshalb sich trotz Medienpräsenz kaum jemand mobilisieren lässt?

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    1. Julia, 14.06.2022, 22:24 Uhr

      Nehmen Sie das nächste mal doch teil, dann sehen sie wie viele Menschen tatsächlich teilgenommen haben. Meiner Ansicht nach, waren es weit mehr als 50…

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    2. Franziska, 14.06.2022, 22:43 Uhr

      Keine Ahnung haben wie viele da waren… und darauf basierend dann eine Interpretation machen. Momol.

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    3. Cory Gunz, 14.06.2022, 23:08 Uhr

      Ein Anliegen, das nur gerade gut 50 Betroffene mobilisiert, scheint wirklich keine grosse gesellschaftliche Brisanz zu haben. Es ist zu wünschen, dass andere Themen für so kleine Interessengruppen auch so viel Aufmerksamkeit in den Luzerner Medien erhalten.

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      1. Opi Kron, 15.06.2022, 05:34 Uhr

        Nur so zum sagen: etwa 5 Schwurbler haben letztes Jahr ziemlich viel mediale Aufmerksamkeit erhalten.

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    4. Laura Spring, 15.06.2022, 07:34 Uhr

      An der abendlichen Demo zum feministischen Streik nehmen gemäss der Luzerner Polizei rund 1000 Personen teil, die Organisatorinnen sprechen von über 2000 am Streiktag.
      Also zwischen 1000 und 2000 Luzerner*innen haben teilgenommen.

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