Gesellschaft

Drei Betroffene erzählen
Wie Corona Luzerner Familien und Freundschaften entzweit

  • Lesezeit: 6 min
  • Kommentare: 11
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Die 24-jährige Luisa hat Angst, ihre Eltern zu verlieren – an Verschwörungstheorien. (Symbolbild: Soragrit Wongsa/Unsplash)

Die -Pandemie stellt Freundschaften und Familien auf die Probe. Wir haben mit drei Luzernern gesprochen, deren Familienmitglieder in Verschwörungstheorien abgedriftet sind oder deren Freundschaften wegen Corona zerbrachen.

Der 34-jährige Fynn* hat seit Ausbruch der -Pandemie ein schwieriges Verhältnis zu seinem Bruder. Früher haben sie sich alles erzählt, verbrachten oft gemeinsam Ferien.

«Wir waren sehr eng befreundet – jetzt reduziert sich unsere Beziehung aufs Verwandt-Sein. Früher war er stolz auf mich. Dann wurde ich zu seinem Feindbild. Er hat völlig den Respekt vor mir verloren.»

Zum Feindbild wurde Fynn, weil er dreimal geimpft ist. «Mein Bruder glaubt, ich sei ein Verfechter der Corona-Massnahmen. Dabei sehe ich nicht nur schwarzweiss. Ich verstehe, dass die Pandemie und die Corona-Massnahmen Menschen aufwühlt, sie wütend macht. Und ich sehe auch ein, dass Grundrechte tangiert werden. Ich verstehe, wenn man Mühe hat, diese Entscheide zu akzeptieren oder sich gegen den Impfzwang sträubt.»

Die Partnerin des Bruders hatte schon immer einen Drang zu Verschwörungstheorien. Im ersten Lockdown, als beide gemeinsam mehr Zeit verbracht haben in ihrer gemeinsamen Wohnung, hat sich das zugespitzt. «Er war vorher nie politisch engagiert – nun informiert er sich durch seine Partnerin und redet sich auch noch ein, zum ersten Mal richtig selber zu denken.»

«Ich glaube, es wird nie mehr so sein wie vorher.»

Fynn

Ein Streit eskalierte völlig. Es war eine Diskussion über gefälschte Maskenatteste. «Erst brüllte ich ihn an, dann brüllte er mich an.» Das hatte es in der zuvor noch nie gegeben.

Seither ist alles anders. Der Bruder distanziert sich – und Fynn versucht immer wieder, Kontakt mit ihm aufzunehmen. «In letzter Zeit haben wir uns ein paar Mal zum Essen verabredet. Wir nähern uns wieder an. Das geht aber nur, wenn wir Corona in unseren Gesprächen nicht zum Thema machen. Dann fühlt es sich auch genauso wie früher an.» Bis dann seine Partnerin im Raum steht – und sich alles wieder nur noch um Corona dreht.

«Früher haben wir die Welt genau gleich gesehen. Jetzt sehe ich nur noch Unterschiede. Ich frage mich manchmal, ob wir überhaupt noch etwas gemeinsam haben, mein Bruder und ich», meint Fynn.

Es tut weh. «Ich glaube, es wird nie mehr so sein wie vorher. Dass wir jemals wieder so eng miteinander sind. Das Grundvertrauen ineinander hat sehr gelitten.»

Luisa: Ihre Eltern glauben, das Impfen sei ein orchestrierter Genozid

Die 24-jährige Luisa hat seit Corona ein schwierigeres Verhältnis zu ihren Eltern. Der Kontakt beschränkt sich aufs Wesentliche. Auch sie hat ihren Eltern gegenüber klar kommuniziert, dass sie mit ihnen nicht mehr über die Pandemie sprechen möchte.

«Seit Corona lesen meine Eltern keine Zeitungen mehr, abends schauen sie keine Tagesschau mehr. Sie haben sich total zurückgezogen. Am Abend sitzen sie da, tummeln sich in Telegram-Gruppen und spamen mich mit ihren Infos zu.» Ihre Aussagen wurden immer wirrer und obskurer, erzählt Luisa.

«Ich versuchte, sie zu verstehen. Ich las mich in die Telegram-Gruppen ein, aber das machte mich völlig fertig.» Am Anfang habe sie noch mit ihren Eltern diskutiert, aber deren Ansichten seien so verfestigt. «Das frustriert nur und raubt Energie, dagegen ankämpfen zu wollen.»

Luisa hat während der Corona-Pandemie den Kontakt zu ihren Eltern eingeschränkt. «Wir sehen uns nur noch selten. Ich habe absolut keinen Bock mehr, mit ihnen zu diskutieren.» Trifft Luisa sie, dann nur mit der Vorgabe: «Bahnt ja keine Diskussionen über Corona an. Tut ihr es, bin ich weg.»

Ihren Eltern erzähle Luisa eigentlich fast nichts mehr von sich. Lange habe sie auch verheimlicht, dass sie sich geimpft habe. Als es dann doch auskam, meinte ihre Mutter, ob ich sie nicht mehr alle hätte. «Und dass sie das mit dem Grosseltern-Werden ja jetzt knicken können. Weil die Corona-Impfung ja ein orchestrierter Genozid sei.»

«Ich habe Angst, meine Eltern an Verschwörungstheorien zu verlieren.»

Luisa

Manchmal beneide Luisa Menschen in ihrem Umfeld, die ganz normale Eltern haben. Eltern, die Corona ernst nehmen. Eltern, deren Kinder für sie einkaufen durften. Eltern, die mit ihren Kindern auf Abstand gingen, um sich nicht zu gefährden. «Meine Eltern sind nun mal anders.»

Ob sie jemals sagen werden, «es tut mir leid, wir haben uns geirrt?». «Niemals», ist Luisa überzeugt.

«Es schmerzt, meine Eltern so zu sehen. Wie sie zuhause am Küchentisch sitzen, stundenlang durch die Telegram-Gruppen klicken, Angst haben, alle und alles zu verlieren – weil Corona eine Erfindung der Regierungen dieser Welt sei. Und auch ich habe Angst. Angst, meine Eltern an Verschwörungstheorien zu verlieren.»

Samantha: Hat das Diskutieren mit ihrem Kollegen – einem Impf-Skeptiker – aufgegeben

Die 26-jährige Samantha* hat einen guten Freund, den sie als Corona-Skeptiker bezeichnet. Ihr Freund würde das von sich so nicht behaupten. Er will sich halt nicht impfen lassen, Statistiken lügen, so seine Meinung. Wie hält die Beziehung zu Samantha, selbst dreimal geimpft, das aus?

«Gerade kürzlich haben wir uns wieder einmal auf einen Kaffee getroffen», erzählt sie. Es war das erste Mal seit fast einem Jahr. In der Zeit hatten sie nur öfters mal gemeinsam telefoniert. «Wenn mein Handy klingelte und sein Name auf dem Display stand, dachte ich: Oh Gott, ich will nicht! Jammerte er über Corona, so war das … anstrengend für mich.»

«Corona ist für mich kein Ausschlusskriterium, ob jemand zu meinem Freundeskreis gehört oder nicht.»

Samantha

Er habe ihr von verschiedenen Theorien erzählt, die er aufgeschnappt und gehört habe. Teilweise absurdes Zeug über «die da oben». Anfangs wollte Samantha ihn noch vom Gegenteil überzeugen. «Heute ist es mir einfach zu doof. Er hat seine Informationsquellen, ich meine. Er hat seine Meinung, ich habe meine Meinung. Die Schützengräben sind geschaufelt – es ist ein verbaler Stimmungskrieg. Niemand weicht auch nur einen Meter von seiner Meinung ab.»

Wenn er am Telefon klagte, dass er wegen Corona keine Kraft mehr habe, konterte sie: «Weisst du, was hilft? Nicht permanent darüber sprechen.» Tat er es doch, ging sie nicht drauf ein und liess das «Gejammere» über sich ergehen. «Glücklicherweise war er clever genug, zu realisieren, dass ich wirklich keinen Bock habe, mit ihm darüber zu reden. Nach seinem Monolog wechselte er von sich aus das Thema.»

Kürzlich haben sich die beiden wiedergetroffen. Was er am Ende sagte? «Das tat gut, mal nicht über Corona zu sprechen …» Etwas totzuschweigen, sei vielleicht nicht die beste Lösung. «Aber eine gute Lösung für den Seelenfrieden und einen ruhigen Abend», findet Samantha.

Corona ist für Samantha kein Ausschlusskriterium, ob jemand zu ihrem Freundeskreis gehört oder nicht. «Er ist ein guter Freund von mir, ich will ihn nicht verlieren. In zehn Jahren wird Corona hoffentlich nur noch ein Teil von Geschichtsbüchern sein. Dann will ich nicht zurücksehen und realisieren, dass ich wegen Corona-Diskussionen einen guten Freund verloren habe, den ich mag.»

*Alle Namen wurden geändert. Dies, weil Samantha, Fynn und Luisa die Beziehungen zu ihrem Umfeld nicht zusätzlich belasten wollen.

Verwendete Quellen
  • Telefongespräche mit Fynn, Luisa und Samantha
Weitere Quellen
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11 Kommentare
  1. John, 25.01.2022, 11:59 Uhr

    Wieso wird denn mein Kommentar gelöscht, Frau Dahinden? Finden Sie den Artikel nicht auch einseitig?

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  2. Kasimir Pfyffer, 24.01.2022, 14:18 Uhr

    Sie machen es bei Ihrem Buch bestimmt besser. Dürfen wir schon auf nähere Angaben zu Umfang, Verlag, Auflage und Verkaufspreis hoffen?

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  3. Michel von der Schwand, 24.01.2022, 09:05 Uhr

    Lediglich eine Frage der Intelligenz! Zu viele Menschen verwechseln eine eigene Meinung vertreten mit der persönlichen Befindlichkeit. Nur die persönliche Befindlichkeit verunmöglicht die Debatte, den Dialog, Darüber nachdenken, würde uns allen gut tun.

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    1. Roli Greter, 24.01.2022, 10:04 Uhr

      Bravo, jetzt applaudiere ich Ihnen auch mal zu. Der Dialog ist sehr wichtig, weg mit den Schubladenbegriffen wie Schwurbler, Impffanatiker, Verschwörungstheoretiker, Aluhut, Gesundheitsnazi etc. Das muss alles nicht sein und hat es beim Thema Gesundheit vor 2020 auch nicht so flächendeckend gegeben. Ich bin am Aufarbeiten und schreibe seit ein paar Monaten an einem Buch, viele persönliche Erfahrungen…. Selbstreflexion hilft dabei bis zu einem gewissen Grad, aber manchmal muss man auch Menschen loslassen, meiden bestimmt nicht, wir sind ja keine Neunjährige.

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      1. Remo, 24.01.2022, 15:01 Uhr

        Auf dieses Buch bin ich ja gespannt. Kommt das in den Buchhandel? Eigenverlag?

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      2. Roli Greter, 24.01.2022, 22:15 Uhr

        Das bleibt noch in den Sternen. Sie können mir via zentralplus Ihre Daten übermitteln, dann landet ein Exemplar vielleicht sogar kostenlos in Ihrem Briefkasten. Ob ich es verlegen werde weiss ich noch nicht, es ist aber fast fertig.

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  4. Remo, 23.01.2022, 20:29 Uhr

    Freundschaften und auch Beziehungen zu Angehörigen muss man nicht um jeden Preis aufrechterhalten. Wenn jemand anfängt von kruden Verschwörungstheorien zu schwafeln ist er für mich gestorben und ich werde den Kontakt abbrechen. Egal wer es ist. In meiner Familie und in meinem Freundeskreis ist das zum Glück fast ausgeblieben. Die sind intelligent genug.
    Nur ein Kollege, der schon immer einen Hang zu Verschwörungstheorien hatte, faselte vor einigen Monaten etwas von Diktatur. Ich habe dann meinen Standpunkt deutlich dargelegt und seither ist Funkstille.
    Einzig am Arbeitsplatz ist das leider nicht möglich. Da wirds schwierig. Auf dem Maul hocken werde ich jedoch nicht, wenn jemand anfängt wirres Zeug zu schwurbeln. Echt Mühe habe ich, wenn Eltern ihre kleinen Kinder nicht impfen lassen. Aber selbst das gibt es leider.

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    1. Laurence Zumbach, 24.01.2022, 07:57 Uhr

      Und ich hätte mehr als nur Mühe, wenn meine Tochter ihre kleinen Kinder impfen liesse. Zum Glück ist das kein Thema für sie. Es ist schon bedenklich genug, dass die Kinder im Unterricht eine Maske tragen müssen, selbst im Turnen. Das ist nicht nur sinnlos, sondern gesundheitsschädigend.

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      1. Michel von der Schwand, 24.01.2022, 09:13 Uhr

        @Laurence Zumbach: Was für eine überhebliche Aussage! Sie trauen nicht einmal ihrer eigenen Tochter zu, Entscheidungen zu treffen. Sie pampern ihre erwachsene Tochter, die schon eigene Kinder hat. Unglaublich!
        Selbst die Kinder sind dazu in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen. Etwas weniger «helikoptern» und die Kinder wahrnehmen. Auch wenn es einem nicht passt, aber Kinder dürfen andere Entscheidungen treffen, als die «besorgten» Eltern, welche ja nur besorgt sind, dass ihre Kinder deren Nonsens nicht mittragen könnten. Gut, dass man intelligente Kinder hat, welche reflektiert genug sind und unseren Nonsens in Frage stellen.

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      2. Werner, 24.01.2022, 10:23 Uhr

        Wieso soll das sinnlos sein? Masken senken erwiesenermassen das Übertragungsrisiko. Zumbach: Informieren Sie sich. Und zwar nicht auf Telegramm und irgendwelchen kruden Websites.

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      3. Remo, 24.01.2022, 15:04 Uhr

        @Laurence Zumbach ja, ja die lieben Impfgegner. Gabs schon früher. Wenn früher schon alle so gedacht hätten, würden wir heute immer noch mit Pocken, Diphterie, Masern und Kinderlähmung kämpfen. Ich fasse es nicht, dass es auch heute noch so ignorante Leute gibt.

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