Gesellschaft

Kontroverse um nackte Brüste
Wappnet euch für die Luzerner und Zuger Busen-Badis

  • Lesezeit: 6 min
  • Kommentare: 12
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Oben ohne ist hier erlaubt: das Seebad in Luzern. (Bild: Emanuel Ammon/AURA)

Tamara Funiciello hat das Oben-ohne-Baden schweizweit zum Politikum gemacht. Warum es dabei um weit mehr als das Brüstezeigen geht – und ob Badis in und bereit sind für die «Free Your Boobies»-Bewegung.

«Es ist kein Menschenrecht, blutt mit Brüsten durch die Welt zu spazieren.» Dieser Spruch meines Freundes, neulich bei einem Kaffee, der sass. Und er hakte nach, wie ich denn zu dieser Free-Your-Boobies-Bewegung stünde.

Nun. Vielleicht ist es kein Menschenrecht. Doch wo genau liegt denn eigentlich das Problem bei diesem Busen? Warum gelten unterschiedliche Regeln? Uns allen ist doch klar: Es geht per se nicht ums Auspacken der Brust. Das blosse Entblössen. Sondern um die Gleichbehandlung nackter Körper.

Alle Menschen haben Brüste, sie sind nun mal Teil eines Körpers. Nur gelten für Frau und Mann andere Regeln. Die einen dürfen ihre Brüste offen zeigen, während die anderen die ihrigen gefälligst verhüllen. Zu anstössig, zu sittenwidrig, heisst es. Ein weiblicher Busen erregt öffentliches Ärgernis, er erregt Triebe.

Packt um Himmels willen euren Busen ein

Es ist kein Zufall, dass SP-Nationalrätin Tamara Funiciello jetzt einen Oben-ohne-Freipass für Frauen und non-binäre Personen in Schweizer Badis fordert. Auslöser war ein Fall in Göttingen (Deutschland), der für Schlagzeilen sorgte. Nachdem eine non-binäre Person – jemand, der sich weder als Frau noch als Mann definiert – in einer ihr Bikini-Top ausgezogen hatte, wurde sie mit Hausverbot sanktioniert.

«Bei uns ist oben ohne erlaubt.»

Bruno Milesi, Seebad

Die Badi pochte auf ihre Badeordnung. Diese soll «dem Schutz der Intimsphäre» der Gäste dienen, wie die «Berliner Zeitung» berichtete. Und weiter: «[…] als nämlich bei allgemeinem Badebetrieb das eine Geschlecht vor sexuell motivierten Verhaltensweisen und Blicken des anderen Geschlechts (oder sonstiger anderer Geschlechter) besser geschützt werden soll durch die Bedeckung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale.»

Klarer formuliert: Liebe Frauen, verhüllt um Himmels Willen euren Busen, wie sollen sich denn sonst die armen Männer im Griff haben!

Es liegt wieder mal an den Frauen …

Einmal mehr werden also Frauen Vorschriften gemacht, wie sie sich zu kleiden und zu verhalten haben – anstatt die geiernden Blicke der anderen zu hinterfragen.

Jedenfalls gibt es jetzt eine kleine Revolution in Göttingen: Oben-ohne-Baden ist erlaubt! Ein bisschen Auslauf für den Busen. Zumindest an den Wochenenden. Und zumindest «versuchsweise».

In Luzern wird das Bikini-Oberteil ausgezogen – und das ist okay so

In der Schweiz können Badis selber festlegen, ob «oben ohne» erlaubt ist oder eben nicht. Prüderie sucht man in Luzern vergebens. Aus «oben ohne» wird hier kein grosses Tamtam gemacht.

Beispielsweise im , der charmanten Holzbadi am Nationalquai. «Bei uns ist oben ohne erlaubt», sagt Bruno Milesi, Betreiber der Badi. «Es hat bei uns schon immer Frauen gegeben, die oben ohne gebadet haben.» Und man staune: Es hat sich auch noch nie jemand darüber gestört, in den 24 Jahren, in denen Milesi nun beim Seebad ist.

Auch auf der anderen Seite des Vierwaldstättersees ist der Sprung ins kühle Nass topless erlaubt. Beispielsweise im Strandbad Tribschen. «Unserer Meinung nach sollte dies heutzutage kein Thema mehr sein», sagt Medienverantwortliche Patricia Furger. «Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, ob man oben ohne Sonnenbaden und/oder Baden möchte oder lieber mit Bikini-Oberteil.» Das gilt übrigens auch für das Waldschwimmbad Zimmeregg und das Hallenbad Allmend, welche wie das Strandbad Tribschen von der Hallenbad Luzern AG geführt werden.

Stadt Luzern will das Oben-ohne-Baden nicht verbieten

Und wie offen steht die Stadt dem Busen gegenüber, wenn es ums Sonnenbaden an öffentlichen Badeanstalten wie in der geht? Sicherheitsmanager Christian Wandeler schaltet sich ein. «In der Vergangenheit wurden ‹Oben-ohne-Badende› toleriert.» Ihm seien auch keine negativen Vorfälle bekannt, in denen sich jemand darüber beklagt hat. Die Stadt hat deswegen auch nicht vor, eine Oben-mit-Pflicht einzuführen.

Stadt Zug toleriert «oben ohne» – wünscht es sich aber nicht unbedingt

Blicken wir über die Kantonsgrenze. Für die städtischen Badis in wie das Seebad Seeliken, das Strandbad, Trubikon, Tellenörtli, Siehbach und Brüggli gibt’s eine Badeordnung. Die neueste Version stammt aus dem Jahr 2019. In dieser hält die Stadt Zug fest: Badende der beaufsichtigten Badeanlagen haben alles zu unterlassen, «was die anderen Benutzerinnen und Benutzer in deren Wohlbefinden stören könnte». Unter anderem: «der nackte Aufenthalt ausserhalb der Umkleideanlagen und das Nacktbaden». Ausnahme ist die westlichste der drei Buchten im Choller, wo FKK offiziell erlaubt ist (zentralplus berichtete).

«Wir machen ja auch nicht aktiv Werbung fürs Oben-ohne-Baden.»

Thomas Felber, Leiter Sport Stadt Zug

Thomas Felber, Leiter Sport der Stadt Zug, präzisiert auf Anfrage: Das Oben-ohne-Baden ist per se in den anderen Badis nicht verboten. «Es wird in den öffentlichen Badeanstalten toleriert. Jedoch kommt es – zumindest in den beaufsichtigten Badis – kaum vor. Wir machen ja auch nicht aktiv Werbung fürs Oben-ohne-Baden.» Das Baden ohne Bikini-Oberteil war bis anhin kein Thema. Felber vermutet, weil mit dem FKK-Strand im Choller eine Alternative besteht. Und deswegen habe die Stadt auch keinen «Grundsatzentscheid» gefällt.

Auch in der Badeordnung des Freibads Lättich in Baar suchen wir vergebens nach einer Klausel, ob die Oben-mit-Pflicht herrscht. Demnach ist es auch nicht verboten, sich topfrei zu sonnen. «Wir kommunizieren aber auch nicht aktiv, dass das Oben-ohne-Baden erlaubt oder gar erwünscht ist», schreibt Betriebsleiter Marco Weber. Vereinzelt ziehen Frauen beim Sonnen draussen ihr Bikini-Oberteil aus. Meistens aber eher «diskret».

In der Stadt Zürich ist man prüder

Ein wenig prüder zeigt man sich übrigens in der Stadt Zürich. Brüste sind da nicht überall so gern gesehen.

Die Stadt hält in der Badeordnung fest, dass Badekleidung getragen werden muss. Dies, um «das sittliche Empfinden» anderer Badender nicht zu verletzen, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete. Zumindest gibt es in einigen Badis Zonen, in denen man auch topless sein darf.

Busen bleibt Busen

Funiciello geht es um mehr als diskretes Blankziehen. «Frauen sollten herumlaufen, baden und sich sonnen können, wie sie wollen», sagt sie gegenüber «20 Minuten». «Es ist problematisch, dass die weibliche Brust bis heute dermassen sexualisiert wird.»

Schön war’s, als der weibliche Busen noch Symbol der Freiheit und des Wandels war. Wie bei Marianne, der barbusigen Frau, die während der französischen Revolution zur Nationalfigur mutierte. Marianne –fürsorglich, emanzipiert, freiheitskämpferisch. Und auch der Busen galt als Symbol der Freiheit und des Wandels.

Wir leben im 21. Jahrhundert. Dass die Brust des Mannes gezeigt werden darf, die Brust der Frau jedoch etwas Anzügliches, ja sittenwidriges hat, geht verständlicherweise vielen gegen den Strich. Dabei sind Brüste einfach nur Brüste. Punkt.

Dazu passt:

Verwendete Quellen
  • Schriftlicher Austausch und Telefonate mit Bruno Milesi (Seebad Luzern), Patricia Furger (Hallenbad Luzern AG), Christian Wandeler (Stadt Luzern), Thomas Felber (Stadt Zug), Manuela Käch (Oberägeri), Marco Weber (Freibad Lättich Baar)
  • Benützungsordnung für die Seebäder der Stadt Zug
  • Aktuelle Medienberichte von «20 Minuten»und vom «Tages-Anzeiger»
  • Medienbericht «Berliner Zeitung» vom Oktober 2021
Weitere Quellen
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12 Kommentare
  1. Markus Mühlbacher, 15.05.2022, 05:01 Uhr

    Die Zentralschweiz nicht prüde? Zumindest was Nacktbaden betrifft SEHR prüde… Kürzlich lag ich
    friedlich in einer klizekleinen Bucht, kein Mensch da… Ausser der Seepolizei, die nichts gescheiteres zu tun hatte als per stinkendem Dieselboot auf mich zuzufahren und mich rüde zurechtzuweisen: «Entweder ziehen Sie sich sofort etwas an oder sonst gibt es ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft!». Unglaublich, was für ein gestörtes Verhältnis zum menschlichen Körper wir haben. Wir alle kommen nackt auf die Welt – es ist unser natürlicher Zustand. Ihn zu tabuisieren fördert sexuelle Gewalt, Pädophilie und Missbrauch. Basel macht’s vor: Dort ist der nackte Aufenthalt in der Öffentlichkeit offiziell gesetzlich erlaubt!! In Holland baden die Leute nackt, 150m neben Familien-Strandrestaurants – und niemand regt sich auf. Ich wünsche mir ein bisschen mehr Toleranz und Menschlichkeit statt Paragraohen-Reiterei und pseudo-moralischer Prüderie.

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    1. Daniela Uebersax, 15.05.2022, 19:11 Uhr

      Schade, haben Sie sich einschüchtern lassen. In der Schweiz gibt es kein Verbot der Nacktheit, zumindest wenn Sie niemanden dabei stören. Und alleine in einer kleinen Bucht ohne sexuelle Handlungen ist definitiv keine Erregung öffentlichen Ärgernisses.

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  2. Housi, 13.05.2022, 10:48 Uhr

    In den 80er und 90er Jahren im Marzili in Bern waren weibliche Badegäste oben ohne normal. Und das ist auch heute völlig okay.

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  3. Party Sahne, 12.05.2022, 07:27 Uhr

    Frau Funiciello sollte meiner Meinung nach mal ein Biologiebuch zu Rate ziehen. Vielleicht noch je eines über Anatomie und Sexualverhalten der Spezies Homo Sapiens. Dann würde sich ihr der Sinn und Zweck eines «sekundären Geschlechtsmerkmals» relativ schnell erschliessen.

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    1. Alter Mann, 12.05.2022, 09:06 Uhr

      Und Sie sollten sich mal die Schweizer Verfassung zu Rate ziehen. «Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes». Aber die Freiheit der Frauen ist hier nicht gegeben.

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  4. Daniela Uebersax, 11.05.2022, 23:17 Uhr

    Ich denke nicht, dass FKK und oben ohne einen Zusammenhang haben Das sind für mich zwei ganz unterschiedliche Bedürfnisse

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  5. Celine Müller, 11.05.2022, 17:09 Uhr

    Wäre ja noch schöner, wenn frau nicht mehr oben ohne sonnen darf. Aber wie sieht es im Hallenbad aus?

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  6. Alain, 11.05.2022, 16:35 Uhr

    So viel Hypokrisie in dieser kleinen Schweiz. Masken sind eine Freiheitseinschränkung, Kleider aber nicht? Die Gelüste anzuregen ist ein grösseres Verbrechen als eine tödliche Krankheit an Vulnerable zu verbreiten?

    Man kann sich ja bekanntlich ganz einfach vor dem Busen schützen – mit einer Augenmaske. Da braucht man keine Bevormundung. Schützt sogar zu 100%, egal wie schlecht die Lüftung funktioniert.

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  7. Philipp, 11.05.2022, 16:15 Uhr

    Es ist nun mal nicht das Selbe ob ein Mann oder eine Frau oben ohne rum läuft. Dass das Frauen, und insbesondere Frau Funiciello nicht nachvollziehen können ist ja ok. Für Frauen sind Ihre Brüste nichts erregendes. Aber liebe Frauen, es ist nun mal so, dass Brüste für Männer etwas ganz anderes darstellen als für euch. Männer finden Ihr Teil zwischen den Beinen auch nicht erregend. Können wir deshalb nun die Shorts auch weg lassen?

    Fragt doch mal ein Mann wann er zum ersten Mal ein Zelt in der Hose hatte. Jeder wird euch sagen dass es passierte als er als Jugendlicher sich zum ersten Mal Frauenbrüste in Zeitschriften angeschaut hat. Sogar dann wenn die noch noch in BH’s verpackt waren.
    Ein Blick und schwups. Tipi Zelt!

    Das ist nichts krankhaftes sondern ein normaler, natürlicher Reflex eine Mannes.
    Dagegen kann man(n) auch nichts tun.
    Das lässt sich auch nicht ein und aus schalten wie ein Lichtschalter. Leider haben das viele Frauen noch nicht verstanden und sehen es immer noch als abnormal oder gar krankhaft an, anstatt es als Kompliment zu betrachten.

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  8. Anna la Bella, 11.05.2022, 14:18 Uhr

    «Frauen sollten herumlaufen, baden und sich sonnen können, wie sie wollen», sagt sie (Funicello) gegenüber «20 Minuten». Das ist wieder eine dieser unterkomplexen Aussagen Funicellos. Da könnten die Frauen nämlich auch nackt herumlaufen. Und Männer genau dasselbe einfordern.

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  9. Michel von der Schwand, 11.05.2022, 12:14 Uhr

    Zu viele Menschen laufen doch schon lange «oben ohne» (Hirn) herum.

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  10. Alois Iten, 11.05.2022, 12:13 Uhr

    In meiner Jugend galt das Zuger Brüggli als verrucht, weil sich dort fast alle Frauen oben ohne sonnten. In anderen Zuger Badis war man zurückhaltender, auch immer noch viel offener als heute. Es wurde damals nicht nur toleriert, sondern war normal. Die Prüderie, die nun an dne Tag gelegt wird, kam erst in den letzten 20 Jahren zurück. Heute haben ja bereits 3 Jährige Kinder ein Bikini Oberteil.

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