Gesellschaft

Ausbau in Wolhusen, Luzern und Sursee
Spitäler schlagen Alarm: So wollen sie die Triage hinauszögern

  • Lesezeit: 2 min
  • Kommentare: 28
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Der Kanton Luzern hat heute an einer Medienkonferenz darüber informiert, wie er sich auf die Triage vorbereitet. (Bild: ewi)

Die Luzerner Regierung will den Moment, in welchem harte Triage-Entscheide getroffen werden müssen, so weit wie möglich hinauszögern. Sie baut deshalb Kapazitäten in den Spitälern Wolhusen und Luzern aus.

Triage heisst: Ärztinnen müssen wegen fehlender Kapazitäten entscheiden, welcher Patient weiterhin intensivmedizinisch behandelt wird – und welcher nicht. Ein Horrorszenario, das in Luzern über Jahrzehnte undenkbar gewesen ist. Doch nun bereiten sich die Spitäler genau darauf vor (zentralplus berichtete).

«Die Intensivpflege-Kapazitäten werden zusehends knapp und die Verlegungsmöglichkeiten zwischen den Spitälern – auch über den Raum Zentralschweiz hinaus – sind weitgehend ausgeschöpft», heisst es in einer Medienmitteilung. Der Kanton Luzern trifft nun mehrere Massnahmen, um die Kapazitäten so hoch wie möglich zu halten und damit den Zeitpunkt von Triage-Entscheiden so weit wie möglich hinauszuzögern.

Mehr Covid-Patienten in Wolhusen

Am Standort Wolhusen werden nun zusätzliche Kapazitäten für Covid-Patientinnen, die keine intensivmedizinische Behandlung brauchen, geschaffen. Der Standort Luzern hat seine OP-Kapazität bereits um 30 Prozent reduziert, um eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern.

Jetzt wird die Zahl der Intensivbetten von 24 auf 22 verringert. «Dies ermöglicht es, die Anzahl von Intensivbetten mit Beatmungskapazität, die für die Behandlung von Covid-19-Patienten besonders relevant sind und eine höhere Personaldichte benötigen, von 14 auf 16 zu erhöhen», heisst es in der Mitteilung weiter.

Als Folgemassnahmen für den Fall einer Zuspitzung der Situation wird eine Konzentration der IPS-Kapazitäten der Luzerner Regionalspitäler am Standort Sursee vorbereitet. Die Massnahme hätte die Verschiebung von Personal zur Folge.

Unterstützung der Armee angefordert

Das Problem: «Wer aufgrund einer Covid-Infektion auf intensivmedizinische Behandlung angewiesen ist, bleibt in der Regel mehrere Wochen auf der Intensivstation», so Prof. Dr. med. Christoph Henzen, Leiter Zentrum Luzern und Leiter Pandemiestab des Luzerner Kantonsspitals (LUKS). Ein schwerer Covid-Verlauf benötige so viele Kapazitäten wie acht bis zehn Patienten nach einer Herz-Operation.

Befürchtet wird, dass im Januar vermehrt Mitarbeitende der Spitäler ausfallen, weil sie sich mit der Omikron-Variante anstecken. Aus diesem Grund haben die Spitäler Unterstützung durch Mitarbeitende der Armee und des Zivilschutzes angefordert, sodass sie auch im Falle einer weiteren Verschärfung handlungsfähig bleiben.

Impfstatus ist bei Triage nicht entscheidend

Gemäss Gesundheitsdirektor Guido Graf sei die Triage noch nicht da, es sei aber absehbar, dass sie nötig werde. «Es ist eher 5 nach 12 als fünf vor auf den Luzener Intensivstationen.» Andreas Fischer, Co-Leiter des Ethikforums des Luks, pflichtete ihm bei: «Die Triage ist die Ultima Ratio. Aber wir müssen uns auch im Kanton Luzern auf die Eventualität von harten Triage-Entscheiden vorbereiten – nicht nur in den Spitälern, sondern auch als Gesellschaft.»

Hierbei unterstützen die Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW). Diese sollen verhindern, dass es zu stillen Triage-Entscheiden kommt, die nicht als solche kommuniziert werden. Oberstes Gebot ist es, so viele Leben wie möglich zu reden. Weder die Erkrankungsart (Covid- oder Non-Covid) noch der Impfstatus dürfen dabei eine Rolle spielen.

Entscheidend sei die kurzfristige medizinische Prognose sowie die zu erwartende Behandlungsdauer. «Grade bei einem Covid-Patient, der vielleicht 20 Tage ein Intensivbett belegen würde, muss man sich überlegen, ob das gerechtfertigt ist.» Das Ethikforum biete einen 24-Stunden-Pikettservice, damit sich die Menschen, die diese Entscheide treffen müssen, jederzeit austauschen können.

«Auch wenn wir uns bestmöglich vorbereiten und sehr sorgsam vorgehen, handelt es sich im Einzelfall immer um sehr schwierige Entscheidungen für die Patienten und ihre Angehörigen – aber auch für das medizinische und pflegerische Personal», so Fischer.

Besuchsverbot an Luzerner Spitälern

Als zusätzliche Massnahme führen sowohl das Luzerner Kantonsspital wie auch die Hirslanden Klinik St. Anna per Mittwoch, 29. Dezember 2021 ein Besuchsverbot ein. Dieses gilt bis auf Weiteres. Ausnahmen sind in besonderen Patientensituationen möglich und gelten für:

  • Partner von gebärenden Frauen rund um die Geburt und im Wochenbett, 
  • nahe Angehörige bei sterbenden oder unterstützungsbedürftigen Menschen, 
  • eine Begleitperson bei ambulanten Patientinnen und Patienten, falls medizinisch notwendig, 
  • Kinderspital des LUKS: Eltern und Geschwister.

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28 Kommentare
  1. Landberner, 28.12.2021, 22:09 Uhr

    Wieder folgt ein Rattenschwanz dämlicher Kommentare Ungeimpfter.

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  2. Oliver Heeb, 28.12.2021, 12:23 Uhr

    Ich finde, dass der Kanton Luzern eher zu den proaktiveren gehört. Wer sich impfen lassen wollte, für den/die war es auch einfach, zeitgerecht zu einer Impfung zu kommen. Interessant wäre es natürlich zu wissen, wie es bezüglich Impfbereitschaft in den Departementen und bei den Dienststellen von RR Graf aussieht? Machen die Leute mit, oder gibt es sogar solche, welche die Aufrufe der Regierung aktiv/passiv unterlaufen?

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  3. schaltjahr, 28.12.2021, 11:51 Uhr

    Die übliche Taktik der Luzerner Regierung .. Laut ins Horn blasen und damit von den eigenen Versäumnissen ablenken .. Schuld ist wie immer jemand anderes ..
    Luzern ist in der Bekämpfung der Pandemie auf einem der hintersten Plätze und versucht das nun mit Dramatischen Apellen zu kaschieren ..
    Mehr konkrete Massnahmen tun Not … Das Impfschiff wird überrannt und die Kapazitäten bleiben gleich …

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    1. Remo, 28.12.2021, 18:59 Uhr

      RR Graf kann man mögen oder nicht. Er ist öfters mal einer der lauteren und greift dann den BR wieder an. Muss nicht sein. Dass Luzern auf den hinteren Plätzen liegt stimmt nicht. Wer sich impfen lassen wollte konnte das innert nützlicher Frist tun. Was hätte der Kanton noch besser machen müssen?
      Für die Impfverweigerer kann der Kanton nichts.

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  4. Dr. Dolittle, 28.12.2021, 11:29 Uhr

    Weckt doch bitte unsere Beamte in Bern nicht. Sie sind bis Mitte Januar in den Ski-Ferien. Sie müssen sich vom home Office erholen. Es wiederholt sich fast alles, als es bei der ersten Welle hiess Masken nützen nichts.

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    1. Remo, 28.12.2021, 19:00 Uhr

      Nö die sind da. Die Beamten des BAG arbeiten, wie man heute an der PK sehen konnte. Nur der BR ist in den Ferien.

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    2. Landberner, 28.12.2021, 22:07 Uhr

      beleidigende Unterstellung

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  5. Dr. Pol, 28.12.2021, 11:12 Uhr

    100% Zustimmung für Graf bei der Aussage, dass der Bundesrat versagt hat, erneut! Für mich unverständlich und dies nach bald 2 Jahren Pandemie. Würde ein Kind eine ähnliche Lernresistenz an den Tag legen, würde es in die Sonderschule versetzt. Die Sonderschule für Parlamentarier heisst Pfefferland. Warum der Impfstatus bei der Triage keine Rolle spielt ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar.

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  6. Andreas Peter, 28.12.2021, 10:49 Uhr

    Ich habe einfach grosse Mühe, diesen «Alarm» mit den offiziellen und aktuellen Zahlen in Einklang zu bringen.
    Kann mir bitte jemand helfen?
    Laut BAG hatten wir in Luzern am 26.12 rund 370 freie Spitalbetten.
    Lediglich 5,8% der Spitalkapazitäten sind im Zusammenhang mit Covid-19 belegt.
    Auf den Intensivstationen liegen im Zusammenhang mit Covid-19 acht Menschen (von 420’000 Einw.).
    Laut icumonitoring haben wir eine ICU Auslastung von 66%, was gerade noch rentabel ist.

    Kann mir bitte jemand erklären, wie das zusammenpasst mit dem Alarm? (Bitte keine kindischen Antworten).

    Quellen:
    https://www.covid19.admin.ch/de/hosp-capacity/total
    https://www.lustat.ch/analysen/gesundheit/corona-reporting
    https://icumonitoring.ch/

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    1. Apostasie MMXXll, 28.12.2021, 11:47 Uhr

      Sie stellen Fragen, die der hegemonialen Erzählung zuwiderlaufen könnten…

      Das Credo der Stunde lautet: Obrigkeitshörig mitmarschieren und nicht nachdenken!

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      1. Remo, 28.12.2021, 13:36 Uhr

        Nein das heisst es nicht. Mitdenken ist erwünscht. Jeder der schlauer ist als zwei Meter Feldweg, sollte auf ein ähnliches Resultat kommen. Und sonst läuft halt was falsch. Aber meckern und keine Lösungen bringen, ist anscheinend bei vielen Leuten das Gebot der Stunde. Alles was von «oben» kommt ist ja grundsätzlich mal schlecht.

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    2. Remo, 28.12.2021, 13:33 Uhr

      Vermutlich ist es schwierig für Sie zu begreifen, dass IPS Betten ohne genügend Personal nichts nützen.
      https://www.lustat.ch/analysen/gesundheit/corona-reporting/hospitalisationen

      Die Sache ist klar. Wer sich nicht impfen lässt, handelt asozial, unsolidarisch und läuft Gefahr auf der IPS zu landen und das Gesundheitswesen unnötig zu belasten.

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      1. Andreas Peter, 28.12.2021, 14:44 Uhr

        @Remo: Woher wissen Sie, dass es nicht genügend Personal gibt um acht Menschen zu betreuen?
        Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und falls es wirklich so sein sollte, hat es wenig bis gar nichts mit Corona zu tun.

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      2. Remo, 28.12.2021, 15:52 Uhr

        @Andreas Peter wir haben nicht nur Coronapatienten. Und das Personal ist das grösste Problem im Moment auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können.
        Nun müssen geplante Operationen verschoben werden, weil die IPS mit Ungeimpften belegt ist. Ich bin für eine Triage wo der Impfstatus eine Rolle spielt. Ganz klar.

        Die Diskussion hier ist allerdings müssig, weil Kritiker sowieso fakten und beratungsresistent sind.

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      3. manuel.schaub, 28.12.2021, 19:43 Uhr

        Risikogruppen schützen (diese notfalls auch mit einer Pflicht!), Jugendliche und junge Erwachsene, die nicht sogleich ins Impfzentrum rennen, als Leugner oder Verharmloser zu betiteln ist absolut unnütz.
        Wo ich Ihnen Recht gebe, ist, dass kuttentragende Trychler die Reinkarnation mittelalterlicher Hofnarren sind.

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      4. Remo, 28.12.2021, 21:28 Uhr

        @Manuel Schaub es geht nicht um Jugendliche und junge Erwachsene, die sich nicht impfen lassen wollen, sondern um Leute ab etwa 35 Jahren, die durchaus auf der IPS landen können. Aber das wollen viele halt nicht wahrhaben. Und wenn eine einziger Covid Patient auf der IPS soviele Ressourcen, wie acht Herzpatienten bindet, ist das ein Problem.

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    3. Roli Greter, 28.12.2021, 16:01 Uhr

      Man kann doch von den Menschen nicht erwarten dass Sie die künstlich am Leben erhaltene Panik nicht mit Fakten in Frage stellen. Wo kämen wir denn da hin…

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  7. Urs Lang, 28.12.2021, 10:28 Uhr

    Dass sich Fachleute mit dem Thema auseinandersetzen ist richtig, aber wer bei einer Auslastung der Intensivstationen von 80% damit an die Öffentlichkeit geht, will entweder die Bevölkerung noch weiter verängstigen oder hat nicht verstanden, dass jetzt beruhigende Worte nötig wären.

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    1. McDogma, 28.12.2021, 11:41 Uhr

      Danke Herr Lang für Ihren intelligenten, sachlichen Kommentar. Wohltuend.
      Stichwort: Angst als Herrschaftstechnik. Funktioniert seit Jahrhunderten bestens.
      Nur eben unvereinbar mit der demokratischen Idee. Interessiert das die grosse Mehrheit? Nein.
      Leider.

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    2. Remo, 28.12.2021, 13:40 Uhr

      3 von 39 IPS Betten sind noch frei. https://www.lustat.ch/analysen/gesundheit/corona-reporting/hospitalisationen
      Wenn das für Sie 80% Auslastung sind waren Sie wohl in der Baumschule.

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      1. Andreas Peter, 28.12.2021, 15:01 Uhr

        @Remo: Müssen Sie immer andere Kommentatoren persönlich attackieren («Baumschule», «Jeder der schlauer ist als zwei Meter Feldweg» etc.) wenn ihnen eine Aussage nicht passt? Das wirkt nicht gerade souverän.
        Es ist eine Frage der Quelle.
        Laut icumonitoring sind von 54 bedienten ICU Betten 36 belegt. Das wären 66%.
        Auch 80% Auslastung wäre ein vernünftiger Wert und kein Grund zur Panik. Das Ziel ist es ja nicht, möglichst viele leere Intensivbetten zu betreiben.

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      2. Remo, 28.12.2021, 15:49 Uhr

        @Andreas Peter mich interessieren die aktuellen Zahlen von lustat von heute und da sind nur noch 3 von 39 IPS Betten frei. Wenn das Personal fehlt, können Betten nicht mehr betrieben werden. Corona Patienten verursachen einen massiv höheren Aufwand als andere IPS Patienten. Ist das so schwer zu begreifen? Können Sie nicht oder wollen Sie einfach nicht? Ich bin inzwischen richtig sauer und das merkt man mir auch an. Macht aber nichts.

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      3. Roli Greter, 28.12.2021, 16:02 Uhr

        Und wieder nur Beleidigungen? Remo, das kannst du besser.

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      4. Remo, 28.12.2021, 19:05 Uhr

        @Roli Greter können schon aber warum sollte ich das wollen? Ich hoffe, dass diese Kommentarspalte keine Kloake wie die von 20min wird (aber sie ist auf dem besten Weg dazu). Fakenews von Coronaleugnern, Coronaverharmlosern und Massnahmenskeptikern werde ich entgegenhalten. Fehlt nur noch, dass hier glockenschwingende und kuttentragende Trychler auftauchen.
        Reisst euch endlich am Riemen und helft mit die Pandemie zu beenden.

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      5. manuel.schaub, 28.12.2021, 19:35 Uhr

        Remo, Ihr Weltbild ist schlichtweg eine Scheibe (Pandemie ohne Belastung eines Gesundheitswesens), Ihre Generalrezepte (Impfpflicht, am besten heute schon – und zwar für alle!) erinnern an die Einführung von Füchsen zur Bekämpfung von Hasen in Australien vor 150 Jahren, Ihre Hysterie gleicht der junger Eltern, deren Kind das erste Mal betrunken (schrecklich😱) nach Hause kommt, und Ihre Kommasetzung ist Baumschule-Like.

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      6. Szabotage, 28.12.2021, 19:35 Uhr

        Für die Verbreitung des bestenfalls 20minütigen Niveaus, schlechtestenfalls dasjenige von Blick am Abend, sehe ich Sie hier als besonders gefährdet an.

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      7. Daniela Übersax, 28.12.2021, 19:37 Uhr

        Nur nicht aufgeben. Corona scheint halt nicht unbedingt die besten Eigenschaften unserer geschätzten Mitkommentator*innen hervorzubringen…

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      8. Remo, 28.12.2021, 21:31 Uhr

        @Manuel Schaub Es scheint, dass Sie eine bessere Lösung auf Lager haben. Die Kantons- und die Landesregierung haben auf Fachleute wie Sie gewartet. Nur zu. Melden Sie sich dort.

        1 👍 Gefällt mir 0 👏 Applaus 0 🤔 Nachdenklich 0 👎 Daumen runter

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