Gesellschaft

Michelle Obama strickt gegen Stress

Die frühere First Lady der USA, Michelle Obama, hat in der Corona-Pandemie das Stricken entdeckt. «Das Stricken erlaubt mir den Raum, etwas Kleines zu tun, um in all dem, was passiert, Ruhe und Gelassenheit zu finden», sagte Obama (58) der Deutschen Presse-Agentur. «Diese einfache Handlung hat mir in den vergangenen Jahren, wo wir auf einem globalen Level mit immer neuen Krisen konfrontiert wurden, so viel bedeutet.» Ihren Umgang mit Krisen und Herausforderungen beschreibt Obama auch ausführlich in ihrem am Dienstag erschienenen Buch «Das Licht in uns».

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