Gesellschaft

Die Luzerner Highlights 2015 – Teil 2
Lesespass pur: Die Hitliste von zentral+

  • Lesezeit: 7 min
  • Gesellschaft
zentral+ präsentiert die Perlen des Jahres 2015. (Bild: Montage, bra)

Das macht Laune: Dank Ihnen haben sich die Seitenaufrufe von zentral+ gegenüber dem Vorjahr annähernd verdoppelt. Zur Feier des Jahres präsentieren wir unseren über 100’000 regelmässigen Lesern die beliebtesten Artikel von Juli bis Dezember. Viel Spass! 

Extrablatt, Extrablatt! Die nachfolgenden Artikel wurden von Ihnen am meisten angeklickt, liebe Leserinnen und Leser. Es ist eine zeitlose Sammlung mit Beiträgen aus dem letzten Halbjahr: Porträts, Reportagen, Interviews und Hintergrund-Artikel (zum ersten Teil: Januar bis Juni 2015). 

Lehnen Sie sich zurück, klicken Sie sich durch unsere Geschichten und erfreuen Sie sich an zentral+, dem Newcomer im hartkumkämpften Zentralschweizer Medienmarkt. Wir freuen uns, Sie an Bord zu haben – hoffentlich auch die nächsten Jahre! Das sind die Highlights von Juli bis Dezember 2015: 

 

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(Quelle: www.collegehumor.com)

«Viele wollten mich zurückhalten»

Die Geschichte von Clovis Tshibuabua war ein Dauerbrenner: Sein Leben ist spannend und bisher ziemlich turbulent verlaufen. Der Swisscoy-Offizier und frisch ausgebildete Schauspieler erzählt, was ihm immer hilft, erklärt seinen bünzligen Fünfjahresplan und verrät ein Rezept seiner Mutter. Keines zum Kochen (zum Artikel).

Drei Luzerner haben die Terror-Nacht miterlebt

Die Anschläge in Paris haben uns alle tief bewegt. Es war ein Schock. Mittendrin waren drei Luzerner. Sie verbrachten diese Terrornacht im Pariser Ausgehviertel Belleville, wo mehrere Attentate passierten. Etwa in einer Bar festgekesselt, zwei Strassen von den Anschlägen entfernt, in derselben Strasse beim Abendessen, oder unterwegs zu einer WG-Party, keine zwei Kilometer vom Tatort weg (zum Artikel).

«Mein Handwerk ist mehr als nur Haare schneiden»

Er kennt jeden und jeder kennt ihn: Vincenzo D’Adamo hat sich in der internationalen Coiffeurszene einen Namen gemacht. Der Luzerner Vorzeige-Figaro hat viele Fans und in unserem Beitrag erfährt man viel über ihn und sein Leben. Es ist nicht selbstverständlich, dass er in diesem Jahr in der Neustadt sein eigenes Lokal eröffnen konnte. Der 35-Jährige hat schwierige Zeiten hinter sich (zum Artikel).

Pädophil: Das war mein Vater

Diese Story ging unseren Leserinnen und Lesern unter die Haut: Der Luzerner Schriftsteller Dominik Riedo erfuhr mit 18 Jahren, dass sein Vater pädophil war. Nach dessen Tod hat Riedo seine Eindrücke in einem Buch verarbeitet. Eine Arbeit, die nicht nur ihm an die Substanz ging – und sie polarisiert (zum Artikel).

Hand anlegen beim Nacktyoga

Warum wohl wurde dieser Artikel so häufig angeklickt? Sie war nackt. Und es war ihr erstes Mal. Aber dafür muss man sich nicht schämen, liebe Leserinnen und Leser. Genauso wenig wie unsere Autorin Autorin Andrea Zimmermann. Im Gegenteil: Sie hat für uns Nacktyoga ausprobiert und teilt ihre Erfahrung mit uns; mit Tantra und einer sexuellen Komponente (zum Artikel).

 

Kultur:

(Quelle: livos.tumblr.com)

Im Luzerner Künstler-Himmel

Dieses Projekt war in Luzern einmalig: Mit der Zwischennutzung der Siedlung Himmelrich wurde in der Neustadt auf einen Schlag viel Raum für Kultur geschaffen. Rund 70 Abbruch-Wohnungen wurden für einige Wochen an Kunst- und Kulturschaffende vergeben. Bei unseren Lesern stiess diese Zwischennutzung auf grosses Interesse.

zentral+ war dabei stets mittendrin: Etwa als die ersten Künstler einzogen (zum Artikel), ein fantastisches Wandgemälde geschaffen wurde (zum Artikel), ein einmaliges Theater entstand (zum Artikel), und als in den Küchen Hochbetrieb herrschte (zum Artikel). Und wir waren vor Ort, als sich die Türen für die Besucher öffneten (zum Artikel) und als Vandalen wüteten (zum Artikel).

Gastfreundschaft mit Anlaufschwierigkeiten

Im Sommer 2015 dominierte vor allem ein Event die Zentralschweiz: das Gästival. Kein Festival hat so viele Besucher angelockt und gleichzeitig derart polarisiert wie das Festival der Gastfreundschaft mit seiner himbeer-pinken Plattform – der Seerose.

Im Voraus wurde das Projekt mit viel negativer Presse überschüttet (zum Artikel). Schliesslich konnten aber nach einigen Anlaufschwierigkeiten tolle Veranstaltungen genossen werden (zum Artikel). Auch das lebendige Museum wurde von den Besuchern der Plattform hoch gelobt (zum Artikel). Eine kritische, etwas provokative Berichterstattung von Seiten zentral+ sorgte aber auch hinterher noch für einige Diskussionen (zum Artikel).

Von der Pleite zum Jubel

Ein turbulentes Jahr liegt auch hinter der Zwischennutzung Neubad. Ein Hilferuf im vergangenen Winter führte zu Verunsicherungen (zum Artikel), aber auch zu grosser Solidarität. Doch schon im April war es besser um die finanzielle Lage des Neubads bestellt (zum Artikel).

Schliesslich durfte zentral+ verkünden: Um die Zwischennutzung steht es gut und es wird sie wohl sogar bis 2020 geben (zum Artikel). Tolle Neuigkeiten für den «Gemischwarenladen» Neubad, der dieses Jahr auch von aussen an Attraktivität gewonnen hat (zum Artikel). Man darf sich also auf weitere Theaterproduktionen, Talk-Veranstaltungen, Ausstellungen und auch neue Formate wie den «Food Save Kühlschrank» (zum Artikel), oder das «Repair Café» freuen (zum Artikel).

 

 

Wirtschaft:

(Quelle: http://atomskk.tumblr.com)


«Das sind alles Idioten»

Auf «Tripadvisor» lässt die Kundschaft ihrem Ärger freien Lauf. Einzelne Luzerner Restaurants kommen dabei besonders schlecht weg und erhalten vernichtende Kommentare, wie unser Artikel von Ende August aufzeigt. Aber sind sie wirklich so übel? Wir haben bei den Chefs nachgefragt, die ins Schussfeld der selbst ernannten Gastro-Kritiker geraten sind (zum Artikel). 

Pächter und Mitarbeitern wird gekündigt

Beizen- und Bargeschichten interessieren unsere Leser besonders. Keine Ausnahme machte da der Besitzerwechsel im «Rathaus Brauerei». Dort wurde anfangs Oktober bekannt, dass die Besitzerfamilie Schwöbel zusammen mit Alois Keiser den Betrieb selber führe wollen – auch weil Luzerner Gäste ausblieben (zum Artikel). 

Riesiges Theater wegen einer kleinen Tafel

Realsatire oder Regulierungswut? Seit 32 Jahren hat die Bebié-Konditorei ein Schild vor dem Laden stehen – nun ist dies plötzlich illegal. Auch zwei kleine Tischchen mussten verschwinden: Für sie braucht es eine Baubewilligung. Es folgten ein riesiger Papierkrieg und happige Kosten. Die Betreiber der Confiserie können nur noch eines: ungläubig den Kopf schütteln. Hier lesen Sie unsere Geschichte dazu von Mitte Oktober (zum Artikel). 

Bordell hatte nie eine Bewilligung

Die Luzerner Rotlicht-Szene gehört eher zu den lichtscheueren Milieus der Stadt. Doch Mitte November trat ein Streit ans Tageslicht. Es geht um die Nutzung der Altstadt-Liegenschaft «Krienbrüggli» als Bordell. Sie passt einem Teil der Hausbesitzer nicht mehr. Das horizontale Gewerbe wurde fast 30 Jahre stillschweigend toleriert. Jetzt will die Stadt handeln (zum Artikel). 

Sport:


(Quelle: pandehamburguesa.tumblr.com)

Das bewegte Leben des Walter Stierli

Im Fussballbusiness ist alles vergänglich. Nur wenige Personen schaffen es, sich einen festen Platz in den Geschichtsbüchern zu erobern. Dazu gehört der langjährige FCL-Präsident Walter Stierli, einer der prägendsten Köpfen beim FC Luzern. Anlässlich seines Rückzugs aus dem Fussballgeschäft sprach zentral+ mit Stierli über den möglichen Käufer seiner FCL-Aktien, sein Engagement fürs neue Stadion, seine Zwists mit den Fans – und über schwere familiäre Verluste (zum Artikel).

 

In diesen Bars wird mit dem FCL gefeiert und gelitten

Fussball macht definitiv mehr Spass in Gesellschaft von Gleichgesinnten. Wer den FCL aber nicht an Auswärtsspiele begleiten mag, hat in Luzern eine grosse Auswahl an illustren Bars, die die Spiele live übertragen. zentral+ hat Ende September die Runde gemacht und weiss, wohin welcher Fussballfan am besten passt. Eins vorneweg: Raucher haben’s gut (zum Artikel).

 

Hitzig, familiär oder komfortabel – der grosse Tribünen-Check 

Rund 12’000 Fans strömen pro Heimspiel an die FCL-Matches. Und die Swissporarena ist ja bekanntlich so modern, dass man von jedem Platz aus perfekte Sicht hat. Tatsächlich? Wo sitzt oder steht es sich eigentlich am besten? Und welcher Fan sitzt wo und warum? Um das herauszufinden, hat sich zentral+ Mitte Oktober für Sie unter die Fussballanhänger gemischt (zum Artikel). 

 

«Ich bin nicht beim erstbesten Angebot weg»

FCL-Coach Markus Babbel hat innerhalb eines Jahres aus einer Krisenmannschaft im Abstiegskampf einen Anwärter auf das europäische Geschäft getrimmt. zentral+ sprach Ende Oktober mit dem deutschen Europameister, dem der Verein im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht, über das Kader, die sportlichen Perspektiven und seine persönliche Zukunft (zum Artikel).

 

Vom «Arsch» zum Frauenversteher

Fussballlegende Andy Egli hat den Krebs überwunden und ist als Sportchef der Frauenmannschaft zurück beim FC Luzern gelandet. Im Interview mit zentral+ erzählte er Ende November, was ihn am Männerfussball stört, wie er den Frauenfussball voranbringen will und wie er die Begegnung mit dem Tod wahrgenommen hat (zum Artikel). 

  

Politik:

(Quelle: www.pedestrian.tv) 

«Die physische und psychische Belastung war gross»

Es ist nicht ganz ohne, wenn beide in der Politik sind, sie als Regierungsrat, er als Ebikoner Gemeinderat: Das Ehepaar Schärli hat die Politlandschaft Luzerns jahrzehntelang mitgeprägt. Dafür haben sie – privat – einen hohen Preis bezahlt. Deshalb gibt es einiges nachzuholen im baldigen gemeinsamen Ruhestand (zum Artikel). 

«Ich weiss, dass ich keine Chance habe»

Er trat in den Ständeratswahlen im Herbst für die «Parteilosen Schweizer» an und wollte sich keinem politischen Lager zugehörig fühlen: Dass Rudolf Schweizer keine Chance hatte, ins Stöckli zu kommen, störte ihn nicht. Der Carosserie-Spengler aus Malters trat frei nach dem Motto an: Dabei sein ist alles. (zum Artikel). 

Perfektionist – oder ein Blender?

Damian Müller wurde für die FDP in den Ständerat gewählt. Er ist jung, redegewandt und ein Hansdampf in vielen Gassen. Beim Interview mit zentral+ wusste er noch nicht, dass er schliesslich gewählt wird. Er setzte für seine Wahl alle Hebel in Bewegung, um auf sich aufmerksam zu machen (zum Artikel).

 

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