Gesellschaft

CH/LIE: Gemeinsam gegen Spielsucht

Die Schweiz und Liechtenstein wollen gemeinsam mehr gegen Spielsucht unternehmen. So soll es künftig gesperrten Spielerinnen und Spielern nicht mehr erlaubt sein, in einem Casino im jeweils anderen Land zu spielen. Justizministerin Karin Keller-Sutter und die stellvertretende liechtensteinische Regierungschefin Sabine Monauni haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Das Abkommen sei das erste seiner Art, und die Schweiz und Liechtenstein nähmen damit eine Vorreiterrolle ein, stellt der Bund in einer Mitteilung fest. Gegen das Abkommen kann noch ein Referendum ergriffen werden.

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