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VLG: Sibylle Boos ist neue Präsidentin
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Die Gemeindepräsidentin von Malters, Sibylle Boos-Braun, ist neue präsidentin des verband Luzerner Gemeinden. (Bild: zvg)

Verband Luzerner Gemeinden hat gewählt VLG: Sibylle Boos ist neue Präsidentin

2 min Lesezeit 27.09.2019, 06:56 Uhr

Der Verband Luzerner Gemeinden (VLG) hat an seiner ausserordentlichen Generalversammlung die drei vakanten Vorstandssitze wieder besetzt. Die Malterser Gemeindepräsidentin Sibylle Boos-Braun (FDP) wurde zur neuen Präsidentin gewählt.

Ebenfalls neu in den Vorstand wurden der Eschenbacher Gemeindeam- mann Markus Kronenberg (CVP) sowie der Hohenrainer Gemeinderat Fredy Winiger (SVP) gewählt. Das teilt der VLG am Donnerstagabend mit.

70 Delegierte der Luzerner Gemeinden wählten am Donnerstag an der ausserordentlichen GV in Ebikon einstimmig die 53- jährige Gemeindepräsidentin von Malters, Sibylle Boos-Braun zur neuen VLG Präsi- dentin. Boos-Braun, welche seit 2019 auch Kantonsrätin ist, ersetzt den zurückgetretenen Verbandspräsidenten und ehemaligen Emmer Gemeindepräsidenten Rolf Born.

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Fredy Winiger ersetzt Fabian Peter

Für den Vorstandssitz im Bereich Bau- und Umwelt konnten die Delegierten zwischen dem Hohenrainer Gemeinderat Fredy Winiger und dem Megger Gemeindepräsidenten Urs Brücker wählen. Während Brücker 32 Gemeinden mit 155 Stimmen auf sich vereinigte, kam Winiger auf 38 Gemeinden und 173 Stimmen. Somit wurde Fredy Winiger als neues Vorstandsmitglied und Bereichsleiter BUWD gewählt. Fredy Winiger, der gleichzeitig Kantonsrat ist, ersetzt den im Frühling zum Regierungsrat gewählten ehemaligen Inwiler Gemeindeamman Fabian Peter.

Finanzen: Zweiter Wahlgang wurde nötig

Für den Bereich Finanzen bewarben sich gleich drei Personen: Der Emmer Finanzvorsteher Patrick Schnellmann, der Rooter Finanzvorsteher Patrick Meier und der Eschenbacher Gemeindeammann Markus Kronenberg. Dabei setzte sich der Eschen-bacher Markus Kronenberg im 2. Wahlgang gegen Schnellmann und Meier durch, indem er 45 Gemeinden und 166 Stimmen auf sich vereinigte und damit das notwendige Mehr erreichte.

Das notwendige Mehr für eine Wahl betrug jeweils 24 Gemeinden und 165 Stimmen. Jede Gemeinde hat gemäss Statuten eine «Standesstimme» sowie eine unterschiedliche Anzahl Stimmen aufgrund ihrer Bevölkerungsstärke.

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