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Gemeinden wachsen zusammen

1 min Lesezeit 28.08.2014, 07:27 Uhr

Inwil wächst über die eigenen Grenzen hinweg. Und auch die Stadt Zug ist davon betroffen.

«Inwil ist der Hotspot, was die bauliche Entwicklung angeht», sagt der Baarer Bauchef Paul Langen­egger, gemäss «Neuer Luzerner Zeitung». Es sind gar mehrere Bauprojekte, die derzeit im Bau oder in Planung sind – mit fast 1000 Wohnungen. Das Wachstum beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Gemeinde Baar. Ungefähr ein Drittel des Baulands befindet sich auf Boden der Stadt Zug.

Diese bauliche Entwicklungen haben aber auch ihre Schattenseiten. Insbesondere müsse man den Verkehr im Auge behalten, sagt Langen­egger. Gerade die Baarermattstrasse werde künftig weit mehr Wohnungen und Arbeitsplätze erschliessen als bis anhin. Die Kreuzung Baarermatt­strasse-Grienbachstrasse-Inwilerried­strasse sei für das wachsende Verkehrsaufkommen kaum gewappnet. «Wir werden die Kreuzung deshalb ausbauen», sagt Langenegger. Ein Projekt dazu liege vor, erklärt er. «Der Vorschlag ist nun beim Kanton und der Stadt in der Vernehmlassung.»

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