Gegen-Demonstranten haben Angst, Strafanzeige zu erstatten
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In einem Videostream von der Demo ist zu sehen, wie drei Leute eine Antifa-Fahne in der Buobenmatt hochhalten – kurz danach kommt es ihrer Schilderung nach zum Angriff. (Bild: Screenshot Youtube)

Angriff an Corona-Kundgebung in Luzern Gegen-Demonstranten haben Angst, Strafanzeige zu erstatten

4 min Lesezeit 14 Kommentare 19.06.2021, 05:00 Uhr

An der unbewilligten Corona-Demo letzte Woche in Luzern haben Teilnehmer in der Buobenmatt auf drei Gegendemonstranten eingeschlagen. Ein Video zeigt Teile des Angriffs. zentralplus hat mit den Betroffenen darüber gesprochen, warum sie da waren – und weshalb sie die Angreifer nicht angezeigt haben.

Rund 400 Menschen sind am letzten Samstag durch die Stadt Luzern gezogen, um gegen die Corona-Massnahmen zu demonstrieren (zentralplus berichtete). Eine Bewilligung haben die Organisatoren bewusst nicht eingeholt – obwohl die Stadt eine solche in Aussicht gestellt hatte (zentralplus berichtete).

An der Kundgebung durchbrachen die Demonstrantinnen eine Polizeisperre, ein Demonstrant griff die Einsatzkräfte tätlich an und wurde verhaftet. Zudem kam es zu Pöbeleien mit Passanten (zentralplus berichtete). Ein Mann hat gemäss Polizei den Demo-Zug angegriffen und wurde deshalb ebenfalls in Gewahrsam genommen.

Verruckelte Videoaufnahme zeugt vom Zwischenfall

Von der Polizei unbemerkt blieb ein Zwischenfall in der Buobenmatt (zentralplus berichtete). Dieser ist in einem Videostream der Demonstration auf Youtube bruchstückhaft zu sehen. Beim Seiteneingang der Passage stehen drei Personen, die eine Fahne der «antifaschistischen Aktion» hochheben und von den Demonstranten beschimpft werden. Dann schwenkt die Kamera weg. Jemand sagt, jetzt habe man die Antifa «geärgert». Dann ruckelt das Bild, es sieht kurz aus, als würden mehrere Männer hinter einer Schweizerfahne auf jemanden einprügeln. Dann ist die Szene vorbei.

Was ist da passiert? Einer der Gegen-Demonstranten schildert den Angriff so: «Wir waren da, um ein Zeichen gegen Faschismus zu setzen. Wir haben damit gerechnet, dass wir deswegen angepöbelt würden – aber nicht mit so einer körperlichen Attacke». Rund 15 Männer seien auf sie zugestürzt und hätten mit Fäusten auf sie eingeschlagen. Es sei blitzschnell gegangen.

Keine bleibenden Verletzungen

Als weitere Gegen-Demonstranten hinzugekommen seien, seien die Täter davon gegangen. Der Angriff habe nur zwei bis drei Minuten gedauert. Einer der Gegen-Demonstranten habe danach eine Platzwunde am Kopf gehabt, ein anderer habe Schmerzen im Nierenbereich und der Dritte eine Prellung an der Schläfe und am Auge.

Die Polizei war beim Angriff selber nicht zugegen. Eine unabhängige Überprüfung der Geschichte gestaltet sich daher als schwierig. Für die Version der Gegen-Demonstranten sprechen die Videobilder und die Verletzungen. Unabhängige Ermittlungen wird es in dieser Sache aber keine geben. Denn eine Strafanzeige wurde nicht eingereicht. «Wir haben Angst, dass unsere Namen in die Hände der Angreifer kommen könnten und wir dann mit weiteren Gewalttätigkeiten rechnen müssen», sagt einer der betroffenen Gegen-Demonstranten.

Anonyme Strafanzeigen gibt es nicht

Grundsätzlich gibt es tatsächlich keine Möglichkeit, eine Anzeige anonym aufzugeben. Das bestätigt Edith Lang, Leiterin Dienststelle Soziales und Gesellschaft, welcher die Opferhilfe Luzern angegliedert ist. «Die beschuldigte Person hat das Recht, Belastungszeugen zu befragen, sich auf das Konfrontationsrecht abzustützen und Akteneinsicht zu verlangen. Eine Staatsanwaltschaft wird ein Verfahren nicht abschliessen können, bevor sie der beschuldigten Person die oben beschriebenen Rechte gewährt hat», erklärt sie.

Die Strafprozessordnung sieht zwar vor, dass in Ausnahmefällen die Anonymität gewährt werden kann, wenn einem Zeugen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben droht. Ob es sich um schwerwiegende und schutzbedürftige Fälle handelt, entscheidet das Zwangsmassnahmengericht. Dabei muss die drohende Gefahr gegen das Recht der Beschuldigten auf Verteidigung und Akteneinsicht abgewogen werden, wobei letzteres im Strafprozess einen sehr hohen Stellenwert hat.

Opferberatung auch ohne Strafanzeige möglich

«Betroffenen Menschen in dieser Situation wird geraten, sich bei der Opferberatungsstelle (OBS) zu melden und einen Termin zu vereinbaren», sagt dazu Lang. In einer telefonischen Beratung oder einem Gespräch vor Ort wird bei Bedarf eine Anzeigeberatung vollzogen. «Wenn nötig, findet eine umfassende Gefährdungseinschätzung bei einer möglichen Anzeige statt. Zugleich werden mit der betroffenen Person mögliche Schutzmassnahmen besprochen», so Lang. Eine Beratung setzt keine strafrechtliche Anzeige voraus.

Bewilligung hätte Schutz geboten

Ein weiterer Grund, weshalb die Gegen-Demonstranten keine Anzeige erstatten ist ihre Befürchtung, als Teilnehmer des Gegenprotestes selber angezeigt zu werden. Denn auch die Gruppierung «Resolut» – welche dazu aufrief – hatte vorgängig keine Bewilligung eingeholt.

«Ich bin dort nicht Mitglied, ich bin lediglich dem Aufruf gefolgt», sagt einer der betroffenen Gegen-Demonstranten. «Mir ist aufgefallen, dass an diesen Demos mehr nationalistische Symbole als Corona-Plakate gezeigt werden. Dagegen wollte ich ein Zeichen setzen.»

Hinweise auf Neonazi-Teilnahme an Corona-Demo

Vieles deutet daraufhin, dass die Antifa von Demonstranten aus der rechtsextremen Szene Prügel bezogen hat. So sind auf Aufnahmen der Demo mehrere Männer zu sehen, die mit ihrer Bekleidung ihre offensichtliche Zugehörigkeit zum Neonazi-Milieu kundtun und aus ihrer Gesinnung keinen Hehl machen.

Ein Massnahmen-Gegner trägt etwa ein Muskelshirt mit der Aufschrift «Nordic Performance». Die Marke wird vom rechsextremen Modelable «Thor Steinar» vertrieben. Dieses wiederum hat der deutsche Verfassungsschutz seit geraumer Zeit im Visier. Denn die vom Label vertriebene Kleidung wird als Erkennungszeichen der Rechten-Szene eingestuft.

Ein weiterer Teilnehmer der Demo trägt ein «Ansgar Aryan»-Shirt, der gleichnamigen deutschen Neonazi-Modemarke, die die «arische Rasse» verherrlicht. Ebenfalls auf den Aufnahmen zu sehen, ist ein Ex-Mitglied der in Deutschland mittlerweile verbotenen Rockervereinigung Gremium MC, der mit stolz das T-Shirt seines einstigen Motorradclubs zur Schau trägt. Gemäss Antifa soll er auch schon im Gefängnis eingesessen haben.

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14 Kommentare
  1. Oliver Heeb, 23.06.2021, 11:07 Uhr

    Um sich ein Bild über eine potentiell gefährliche Dynamik der Gewalt zu machen, lohnt sich vielleicht ein Blick nach Deutschland. Diese Konfliktdynamik unter Kontrolle zu halten würde auch bedeuten, die beteiligten Gruppen einzubinden, wie das in der Stadt Luzern versucht wird. Zumindest bei der Besetzerszene scheint das, allerdings nur mehr schlecht als recht, zu funktionieren. Dass das Gewaltpotential «Links» wie «Rechts» vorhanden ist, lässt sich mit Blick auf die Nachbarschaft leicht belegen.

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  2. Hans Peter Roth, 19.06.2021, 22:43 Uhr

    Sind Corona-Schwurbler auch Holocaust Leugner? Diese Frage stellt sich unweigerlich, wenn man die Mehrheit der bedenklichen Kommentare gelesen. Hatten die Schreiber einen Fensterplatz im Geschichtsunterricht oder stellen sie sich nur so dumm? Deshalb ein ganz wenig Nachhilfeunterricht: Es war nicht die Antifa, welche die Konzentrationslager gebaut und betrieben hat und den 2. Weltkrieg verursachte.

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    1. Peter Bitterli, 20.06.2021, 10:13 Uhr

      Wow, Herr Roth, was Sie alles wissen! Herr Roth, was Sie uns dummen Fensterplätzlern so an Nachhilfe anbieten können! Da wollen wir doch gemeinsam ein wenig weiterdenken und uns etwa an die gute alte linkshegelianische Dialektik erinnern, nach der eben kein Zustand und kein gesellschaftlicher Akteur für alle Zeiten genau das bleibt, was er zu einem bestimmten Zeitpunkt war. Sie erinnern sich an die Parteischulungen? Ach, hätten Sie es doch auch verstanden! Schwarz kann „umschlagen“ (Adorno) in weiss und umgekehrt. Der postmodernen Linken ist genau dieses Wissen völlig abhanden gekommen. Hätte sie es, sähe sie sich im Spiegel. Aber wem marxistische Dialektik ohnehin zu rabulistisch ist und zu sehr nach „Doppeldenk“ riecht, der wird wohl einfach an den „antifaschistischen Schutzwall“ und überhaupt die Karriere des Begriffs im Arbeiter- und Bauernstaat erinnern und landet dann bald einmal auch bei Väterchen Josef und seinem menschenfreundlichen Tun. Sie haben‘s faustdick angerührt; bitte löffeln Sie es faustdick aus.
      Und da es so schön ist, gleich noch ein paar Widersprüche zum Dessert:
      Wo sind denn heute die Konzentrationslagerbauer? Was ist mit Theorien über Linksfaschismus, wie sie hier auch schon erwähnt wurden? Wo sehen Sie vom Handlungsmuster her Unterschiede im Auftreten „linker“ und „rechter“ Gruppen, wofern letztere überhaupt auftreten? Inwiefern halten Sie die „Antifa“ für ein erwachsenes politisches Phänomen? Halten Sie Ihre Theorien und Ziele für mehrheitsfähig? Wie also wollen Sie sie durchsetzen?

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    2. Hans Peter Roth, 20.06.2021, 14:02 Uhr

      Ach Herr Bitterli, es ist nicht einfach mit Ihnen! Wenn Sie sich wenigstens einmal Mühe geben würden, auf das einzugehen, was ich geschrieben habe, wäre es wesentlich einfacher. Stattdessen machen Sie gedankliche Luftsprünge, die wenig logisch und schwer nachvollziehbar sind. Vor allem arbeiten Sie stets mit Unterstellungen. Um es klarzustellen: Ich war zeitlebens nicht nur Antifaschist, sondern auch Antistalinist. Entsprechend habe ich mich an zahlreichen antistalinistischen Veranstaltungen und Kundgebungen beteiligt. Ihre unterschwelligen Vorwürfe (Gulag) treffen bei mir einmal mehr ins Leere. Würde man Ihre Pseudo-Adorno-Dialektik konkretisieren, so liesse sich Ihr Beitrag so zusammenfassen: Die heutigen Faschisten sind gar nicht so schlimm, und sie können nicht für die Taten ihrer Vorgänger im letzten Jahrhundert verantwortlich gemacht werden. Insofern stimme ich Ihnen zu, als ich nicht an «Erbsünden» glaube. Aber da die heutigen Faschisten sich willentlich auf Hitler und seine rassistischen Theorien berufen, Hitlergruss und Hakenkreuz verwenden, den Holocaust leugnen, gezielt Migranten (NSU) und Politiker (Walter Lübcke) ermorden, besteht kein Zweifel, dass diese sich nicht gewandelt haben. Ihre Argumentation, Herr Bitterli, entpuppt sich somit als reine Vernebelungstaktik. Die Neonazis existieren auch in der Schweiz. Die Antifa und weitere unorganisierte Antifaschisten betreiben eine gesellschaftliche äusserst wertvolle Arbeit, wenn sie die Aktivitäten der Faschisten beobachten und notieren, notabene eine Aufgabe, die der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) erledigen müsste, der aber – ähnlich wie sein deutsches Pendant – auf dem rechten Auge sehbehindert sein dürfte.
      Zum Schluss, Herr Bitterli, noch eine ganz einfache und vernünftige Regel: Beurteile jemanden nicht nach seinen Worten, sondern nach seinen Taten. Ob sich jemand als links oder rechts definiert, ist unwichtig. Entscheidend ist nur sein Tun.

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    3. Andreas Peter, 20.06.2021, 17:26 Uhr

      @Roth: Ich habe noch nie von einem Faschisten in der heutigen Schweiz gehört.
      Sie offenbar auch nicht, sonst müssten Sie nicht auf deutsche Angelegenheiten wie NSU und Walter Lübcke zur Illustration zurückgreifen.
      Die «Antifa» in der Schweiz kämpft gegen Windmühlen.
      Wahrscheinlich verwechselt sie aber Faschismus mit Konservativismus.

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  3. Oliver Heeb, 19.06.2021, 13:06 Uhr

    Was mir am Vorfall besonders zu Denken gibt, ist das Szenario, dass extremistische Gruppierungen zunehmend den öffentlichen Raum dazu nutzen, Konflikte zu provozieren und auszutragen. Dass dabei Gewalt angewendet wird, ist nicht zu tolerieren. Die Behörden tun gut daran, die Situation präventiv zu beobachten und die Justiz aktiv werden zu lassen. Die sozialen Medien bieten heute ideale Instrumente dazu.

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  4. Marc Mingard, 19.06.2021, 10:00 Uhr

    Strafanzeige anonym? Gehts noch? Das Internet wo jeder zig Accounts anonym haben kann und sich die Menschen dauernd hinter (Ausflüchten) verstecken können hat’s weit gebracht: cancel Culture, shitstorms, …
    Wenn jemand eine echte Anschuldigung vorzubringen hat, dann soll er gefälligst dafür einstehen. Ansonsten steckt wohl nicht allzu viel dahinter. Ich kann die Ausreden und das sich verstecken nicht mehr hören.

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  5. Roli Greter, 19.06.2021, 09:35 Uhr

    Angst also. Ooooaaaakay 8-). Das erinnert mich an Stories die mit «Es war einmal» beginnen…

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  6. Peter Bitterli, 19.06.2021, 08:14 Uhr

    Aber klar doch. Was ist schon die „Antifa“ ohne eine ordentliche „Fa“? Im Doppelpack wirksamer; der Zweiphasenkleber im Demobetrieb. Zu unterscheiden an den Fahnenfarben und Shirts. Es läuft ja auch gerade Fussball. Nur, dass es dort beim Anschlussprogramm deutlich härter zur Sache geht.

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    1. Hanspeter Kalberer, 19.06.2021, 08:42 Uhr

      Der Wutbürger Bitterli gibt wieder mal Weisheiten aus seinem Leben preis. Zusammenhangslos, hauptsache andere anschwärzen und nieder machen.

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    2. Andreas Peter, 19.06.2021, 10:42 Uhr

      Was verstehen die eigentlich unter Faschismus und wo gibt es diesen in der Schweiz im Jahre 2021?
      Meinen die ihr mit ähnlichem IQ ausgestattetes, gleichaltriges Spiegelbild auf der «rechten» Seite? (Was hier eigentlich «rechts» genau bezeichnen soll, müsste man dringend diskutieren).
      Kindsköpfe hüben wie drüben.
      Was hat das mit Faschismus zu tun?

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    3. Peter Bitterli, 19.06.2021, 10:53 Uhr

      Kalberer, es soll ja durchaus vorkommen, aber ich sehe jetzt gerade in dieser Kurzdiagnose eigentlich weder Wut noch Bürgerlichkeit, weder Weisheiten aus meinem Leben noch Zusammenhanglosigkeit, weder Anschwärzung noch Niedermachung. Seltsam, wie unterschiedlich ein Text interpretiert werden kann. Vielleicht nochmal mitdenkend durchlesen? Wenn ich allerdings Ihre Replik anschaue… Naja, sagen wir mal so: „Antifa“ im Modus der Generation Snowflake ist ja mal etwas ganz Apartes.

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  7. Kar Ma, 19.06.2021, 05:54 Uhr

    Zu oft zerstört der schwarze Block ganze Strassenzüge…… Extremismus ist nie sympathisch, weder links noch rechts! So unterschiedlich sind die beiden Lager nämlich gar nicht. Einen Punkt haben sie sogar gemeinsam, beide nerven mit ihrer Ansicht und Zerstötungswut ca. 95% der Bevölkerung.

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    1. Roland Grüter, 19.06.2021, 16:33 Uhr

      Gut gesagt!

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