08.01.2020, 14:28 Uhr Geflüchteter Ghosn kritisiert Japan

1 min Lesezeit 08.01.2020, 14:28 Uhr

Der frühere Automanager Carlos Ghosn hat sich erstmals nach seiner Flucht aus Japan geäussert. Er sagte an einer Medienkonferenz, er sei Opfer einer Verschwörung geworden. Daran beteiligt seien unter anderen Personen des Autokonzerns Nissan und der japanischen Staatsanwaltschaft. Ghosn ist in Japan wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung und finanziellen Fehlverhaltens beim Renault-Partner Nissan angeklagt. Er war auf Kaution frei und floh an Silvester nach Libanon. Wie ihm dies gelang, sagte er nicht. Er betonte hingegen, die Vorwürfe gegen ihn seien falsch. Und er übte Kritik an Japans Justiz. Unter anderem sei er stundenlang ohne Anwalt verhört worden. (swisstxt)

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