02.08.2019, 03:36 Uhr Gefahr durch IS-Kämpfer nicht vorbei

1 min Lesezeit 02.08.2019, 03:36 Uhr

Die Terrormiliz IS bleibe eine Gefahr, auch wenn sie den grössten Teil ihres früheren Territoriums in Syrien und Irak verloren habe, sagte der US-Anti-IS-Sonderbeauftragte James Jeffrey. Man werde nach weiteren Koalitionspartnern suchen für den Kampf gegen die verbliebenen geschätzt 15’000 IS-Kämpfer. US-Präsident Donald Trump forderte die Europäer erneut auf, die rund 2000 europäischen Kämpfer zurückzunehmen, die derzeit von kurdischen Kräften in Nordsyrien festgehalten werden. Ihnen müsse in ihren Heimatländern der Prozess gemacht werden. Das sei das sicherste Mittel, um ihre Rückkehr aufs Schlachtfeld zu verhindern, so Trump. (swisstxt)

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Die zentralplus Redaktion wünscht Dir einen schönen Tag!

Wir möchten einfach kurz Danke sagen. Danke, dass du zentralplus liest.