Funk am See: Crimer und Afterparty im Verkehrshaus
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Trotz Defizit: 2018 wird ein Funk am See stattfinden (Bild: Silvio Zeder).  

Luzerner Gratis-Openair gibt erste Acts bekannt Funk am See: Crimer und Afterparty im Verkehrshaus

2 min Lesezeit 09.04.2018, 14:11 Uhr

Die Lidowiese verwandelt sich diesen Sommer wieder in eine Bühne samt Tanzparkett – dank dem Gratis-Openair Funk am See. Nun sind die ersten Künstler aus dem diesjährigen Programm bekannt. Und erstmals laden die Verantwortlichen nach den Konzerten zu einer Afterparty ins Verkehrshaus.

Am 17. und 18. August wird die Lidowiese in Luzern wieder zum Schauplatz des Funk am See. Seinem zweijährigen Rhythmus folgend geht das Openair diesen Sommer zum zwölften Mal über die Bühne. Diesen Montag haben die Organisatoren die ersten vier Acts kommuniziert.

So spielen in Luzern unter anderem der Swiss Music Award Gewinner Crimer, der die Retroklänge aus den 80er-Jahren auf die Openair-Bühne bringen wird. Ruhigere Töne sind von Stereo Luchs zu erwarten, dem Zürcher Dancehall-Künstler.

Als erster internationaler Act im Programm fungiert Lust for Youth. Das Trio aus Kopenhagen transportiert mit seiner Musik eine melancholische Schlaflosigkeit. Weiter wird dieses Jahr die österreichische Sängerin Mavi Phoenix auf der Lidowiese zu hören sein.

3Fach feiert Jubiläum im Verkehrshaus

«Wir sind sehr glücklich, Künstler präsentieren zu können, welche wir auch auf Radio 3Fach schon lange und oft spielen», wird Moritz Stettler, Booking-Verantwortlicher und Musikredaktor bei Radio 3Fach, in einer Mitteilung zitiert.

Die Acts sind aber nicht das einzig Neue. Erstmals wird es am Samstag zudem nach den Konzerten eine Indoor-Afterparty im Verkehrshaus Luzern geben. An dieser wird auch das 20-jährige Bestehen von Radio 3Fach gefeiert.

Abgesehen davon werde die diesjährige Ausgabe einen Hauch gemütlicher und heimeliger daherkommen, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein Rahmenprogramm soll die Besucher bereits nachmittags auf den Platz führen.

Das Openair Funk ist das grösste Gratis-Openair der Zentralschweiz. In den letzten Jahren hatte es mit finanziellen Sorgen zu kämpfen (zentralplus berichtete).

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