Fulminanter Start, brutales Resultat für den FC Luzern
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Luzern strauchelt gegen Servette – so wie hier FCL-Spieler Louis Schaub.

Luzern verliert gegen Genf 4:2 Fulminanter Start, brutales Resultat für den FC Luzern

1 min Lesezeit 2 Kommentare 07.02.2021, 18:00 Uhr

Nach einem Blitzstart gaben die Luzerner das Ruder den Gastgebern aus Genf ab und kamen bös unter die Räder. Auch ein später Anschlusstreffer vermochte die Partie nicht mehr zu drehen.

Nur acht Minuten nach dem Anpfiff in Genf führten die Gäste aus Luzern bereits mit 0:1. Den Blitzstart ermöglichte Torschütze Louis Staub. Soweit so gut. Doch die Antwort von Servette kam praktisch postwendend. Und ab da ging es weiter abwärts.

In der 11. Minute gelingt Servette durch Boubacar Fofana der Ausgleich. In der 18. Minute ist es dann Grejohn Kyei, der Servette in Führung schiesst.

Dicke Post nach der Halbzeit

Nach der Halbzeit kommt es für die Luzerner dann noch dicker. Mittels Kopfball befördert Steve Rouiller in der 54. Minute den Ball ins Netz und Servette zur 3:1 Führung. Der nächste Schlag folgte in der 67. Minute. Diesmal war es Boris Cespedes, der in der Mitte freisteht und für die 4:1 Führung sorgt.

In der 75. Minute gelingt den Luzernern endlich der Anschlusstreffer. Marvin Schulz verwertete einen Distanzschuss aus rund 20 Meter zum 4:2. In 90. Minute Schoss selbiger Schulz den Ball noch an den Pfosten. Näher kamen die Luzerner den Genfern an diesem Nachmittag nicht mehr.


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2 Kommentare
  1. Manuel Staub, 08.02.2021, 08:51 Uhr

    Freuen wir uns auf Derbys mit dem SCK. Wie früher. Beide in der Liga, die ihrem Können entspricht (für Kriens ganz knapp).

  2. Mac Tanner, 07.02.2021, 18:46 Uhr

    Sie lernen es nie in Luzern! Sorry, wenn man einen Schwegler, Bürki und Emimimi in die Startaufstellung stellt, dann startet man auch faktisch mit einem 0:3! Hauptsache ohne Not bereits mit Celestini für nehrere Jahre verlängert! Aber am Schluss ist dann der Alpstaeg, welcher den Hauptanteil dieses Misserfolgs finanzieren darf, wieder schuld.

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