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Fünf Gemeinden arbeiten zusammen

1 min Lesezeit 23.01.2015, 13:15 Uhr

Seit Jahren beschäftigen sich die Gemeinden der Agglomeration Luzern mit der Frage der Kooperation. Nun machen die Gemeinden Ebikon, Emmen, Horw, Kriens und Luzern einen Schritt nach vorne. Gemeinsam starten sie nun «Kooperationsprojekt K5», wobei «K5» für die fünf Gemeinden der Kernagglomeration steht. Die gemeinsamen Ziele will die Gruppe so besser gegenüber Bund und Kantone vertreten.

Es wurden fünf Bereiche definiert: Wirtschaft, Mobilität, Finanzen, Sport und Soziale Beratungsstelle. Im Bereich Mobilität sind der Durchgangsbahnhof und ein siedlungsverträglich gestalteter Bypass zwei Projekte, «deren Realisierung das erklärte Ziel der fünf Gemeinden ist», wie es in einer Medienmitteilung heisst. Seit 20 Jahren ist eine Sport- und Eventhalle im Grossraum Luzern ein Thema. Die K5-Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, relevante Fragen bezüglich Bau und Trägerschaft überkommunal zu klären. Angestrebt wird auch ein überkommunales Standortmarketing für Unternehmen und Arbeitskräfte als Teil der Wirtschaftsförderung oder eine verstärkte Koordination bei der Ansiedlung von Unternehmen.

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Für die verschiedenen Prozesse haben die Gemeinden ein Budget von 100’000 Franken. 60’000 Franken davon fallen auf die Koordinationsarbeit von LuzernPlus.

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