06.07.2020, 19:31 Uhr Firma soll für Ölkatastrophe aufkommen

1 min Lesezeit 06.07.2020, 19:31 Uhr

Nach einer Ölkatastrophe in der russischen Arktis soll die dafür verantwortliche Firma für den entstandenen Schaden aufkommen. Dieser beläuft sich auf umgerechnet gut zwei Milliarden Franken, wie die russische Naturschutzbehörde mitteilte. Sie habe den Nickelproduzenten «Nornickel» aufgefordert, für den Schaden aufzukommen, allerdings auf freiwilliger Basis. Ende Mai waren in der Nähe der sibirischen Industriestadt Norilsk 21’000 Tonnen Dieselöl ausgelaufen. Präsident Wladimir Putin hatte für die Region den Ausnahmezustand ausgerufen. (swisstxt)

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Wie viel ist Dir unabhängiger Journalismus wert?

Schön besuchst Du zentralplus. Für Dich gehen wir vor Ort, sind mitten drin und nahe dran. Doch ganz gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Um die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben, benötigen wir Deine Unterstützung. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

Schön besuchst Du zentralplus. Du verwendest einen Adblocker. Werbung ist für eine wichtige Einnahmequelle, die uns hilft, die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben. Denn gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

CHF