20.02.2020, 07:23 Uhr Finma rügt Bank Julis Bär

1 min Lesezeit 20.02.2020, 07:23 Uhr

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma stellt bei der Bank Julius Bär «schwere Mängel in der Geldwäschereibekämpfung» fest. Das Fehlverhalten der Bank steht laut Finma im Zusammenhang mit mutmasslichen Korruptionsfällen rund um einen Ölkonzern und den Fussballverband Fifa. Julius Bär wird angewiesen, wirkungsvolle Massnahmen zu ergreifen, so etwa beim Management von Kundenberatern und bei der Lohnpolitik. Ausserdem ist es der Schweizer Privatbank vorläufig untersagt, grosse und komplexe Firmenakquisitionen durchzuführen. Man habe mit der Finma kooperiert und bereits umfassende Schritte ergriffen, teilte Julis Bär mit. (swisstxt)

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