FDP Luzern fordert bessere Unterstützung fürs Gewerbe
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Gaudenz Zemp ist FDP-Kantonsrat und Geschäftsleiter des KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern. (Bild: zvg)

Zur Deckung der Fixkosten FDP Luzern fordert bessere Unterstützung fürs Gewerbe

1 min Lesezeit 2 Kommentare 11.03.2021, 07:25 Uhr

FDP-Kantonsrat Gaudenz Zemp fordert mit überparteilicher Unterstützung die Weiterentwicklung der Massnahmen für besonders stark von der Krise betroffenen Firmen. Er hat ein dringliches Postulat eingereicht.

Die FDP fordert den Luzerner Regierungsrat auf, die Härtefallmassnahmen weiterzuentwickeln. So soll beispielsweise geprüft werden, ob den betroffenen Betrieben besser geholfen, wenn ihnen – mittels À-fonds-perdu-Beiträgen die Fixkosten vergütet werden, die 2020 angefallen sind. In den Kantonen Aargau oder Basel wurde das bereits so gemacht.

Zudem soll geklärt werden, wie man künftig Anpassungen auf Bundesebene schneller in kantonale Massnahmen umsetzen kann. Diese Weiterentwicklung soll in enger Zusammenarbeit mit den Branchen-/Wirtschaftsverbänden und Sozialpartnern erfolgen.

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2 Kommentare
  1. Kasimir Pfyffer, 11.03.2021, 10:13 Uhr

    Gemeinsam mit der SVP hat die FDP um jeden Preis verhindert, dass die Vermieter ihren Geschäftsmietern entgegenkommen müssen. Motto: Alles für die Immobilienlobby, uns doch egal, wenn das Kleingewerbe eingeht. Es wäre ja furchtbar, wenn auch Private bzw. das Grosskapital (Immobilienlobby) einen Beitrag zur Pandemiebewältigung leisten müssten. Nun aber macht die FDP, für die doch angeblich Der! Markt! alles regelt, gerne die hohle Hand beim Staat. Das ist widerliche Politik nach dem Motto «Gewinne gehören den Privaten, Verluste bürden wir dem Staat auf». Unbegreiflich, dass diese verlogene Partei überhaupt noch Wählerstimmen erhält.

    1. Michel von der Schwand, 11.03.2021, 12:18 Uhr

      Treffender Kommentar. Dennoch haben Sie etwas vergessen: Gerne bürdet man auch die Arbeitnehmer dem Staat auf oder anders formuliert: Die Wirtschaft entsorgt seine Arbeitnehmer beim Staat. Eine widerliche Politik unterstützt eine widerliche Wirtschaft. So gesehen darf der Herr Kantonsrat Zemp weiter schön Cüpli trinken gehen.

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