FCZ-Fans bewerfen Polizisten und Luzerner mit Flaschen
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Eine Horde FCZ-Fans lieferte sich mit der Polizei nach dem Spiel ein Scharmützel. (Bild: Leserreporter)

Polizei setzt Wasserwerfer ein FCZ-Fans bewerfen Polizisten und Luzerner mit Flaschen

1 min Lesezeit 9 Kommentare 08.08.2021, 19:45 Uhr

Nach der Heimniederlage des FC Luzern ist es am Sonntagabend zu Scharmützel gekommen. FCZ-Anhänger griffen am Bundesplatz Polizei und FCL-Fans an.

3:1 unterlag der FC Luzern am Sonntag dem FC Zürich (zentralplus berichtete). Nach dem Spiel kam es am Bundesplatz zu einem Scharmützel. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, bewarfen Anhänger aus Zürich beim Vorbeimarsch Polizisten und FCL-Fans unter anderem mit Flaschen und Pyros.

Die Polizei setzte Gummischrot und den Wasserwerfer ein. Danach seien die Zürcher Fans relativ schnell von dannen gezogen, sagt Sprecher Urs Wigger auf Anfrage. Nach kurzer Zeit habe sich die Situation beruhigt und die Anhänger des FCZ hätten den Zug nach Zürich bestiegen.

Meldungen über verletzte Personen liegen keine vor. In und um das Stadion blieb es gemäss der Luzerner Polizei vor, während und nach dem Spiel mehrheitlich ruhig.

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9 Kommentare
  1. Mac Tanner, 09.08.2021, 11:38 Uhr

    Eigentlich ganz einfach das Ganze……. Ab sofort keine Gästefans mehr, Stehplätze im Stadion weg, personifizierte Tickets und selektionieren durch erhöhte Eintrittspreise!

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    1. Hans Wurst, 09.08.2021, 16:44 Uhr

      HAHA Lustig Ihr Vorschlag….Die Zürcher waren ja nicht mal im Stadion!
      Was soll diese Stammtisch Lösung also bringen? Es gibt nicht für alles so eine einfache Lösung im Leben wie sie denken. Die Fans werden nicht einfach verschwinden, wenn man sie aussperrt und mit unnützen Massnahmen drangsaliert. Und die die Action suchen, werden sich ansonsten halt eine andere Bühne oder Möglichkeit suchen, dies zu machen.

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  2. Wütender Steuerzahler, 08.08.2021, 21:36 Uhr

    Als Steuerzahler will ich wissen, was der Gesamteinsatz kostet und ob der FCZ und der FCL für das Sicherheitsaufgebot die Kosten tragen müssen. Ich bin nicht mehr bereit die Kosten für ein paar Volldeppen und Fussballchaoten zu tragen.

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    1. René Gruber, 09.08.2021, 08:24 Uhr

      Wie wollen sie dem FCZ die Kosten verrechnen. Sich als FCZ Fan (oder auch Fan eines anderen Clubs) bezeichnen kann sich jeder ohne dass es eine rechtliche Beziehung zwischen dem Fan und dem Club gibt. Eine rechtliche Beziehung besteht nur zwischen den Fans und dem FCL als Veranstallter, ob diese aber auch für die Anreisestrecke gilt wage ich zu bezweifeln, da der FCL in diesem Bereich ja auch keine Handhabe hat etwas aus zu richten.

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    2. Michel von der Schwand, 09.08.2021, 09:27 Uhr

      Personifierte Tickets und gut ist. Der Pöbel hat nun sämtlichen Kredit verspielt. Hat sich unter der Woche gegen Rotterdam gezeigt, als man sich im Roadhouse mit den Holländer prügelte. Hier ist nun endlich die Politik gefordert, welche die Fussballvereine in die Schranken zu weisen hat. Zu den Kosten: Soweit ich weiss, bezahlt der FC Luzern diese Einsatzkosten.
      Warum man diese Chaoten durch die Stadt marschieren lässt, kann auch keiner schlüssig erklären. Eigentlich ein einfaches Spiel den Zug nach Horw umzuleiten und diese dort aus dem Zug schmeissen. Der Möchtegerne-Deeskalations-Fetischismus der Polizei wirkt bemühend und ist erklärungsbedürftig.

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      1. Peter Hasler, 09.08.2021, 16:59 Uhr

        Die Fans sind in einem normalen Zug angereist, da die SBB momentan keine Sonderzüge anbietet.
        Zugfahren, aussteigen wo man will, durch eine Stadt laufen. Alles das darf man in einer freien Gesellschaft. Auch wenn die Szenen unschön sind, muss man damit leben. Dies gehört halt auch zu einer freien Gesellschaft.

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      2. Michel von der Schwand, 10.08.2021, 09:29 Uhr

        @Peter Hasler: Nein damit muss die Gesellschaft definitiv nicht leben. Sieht man sich an, welche Gesinnung zum Teil in solchen Fankurven verbreitet wird, dann ist dies äusserst besorgniserregend.

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    3. Markus Meier, 09.08.2021, 16:50 Uhr

      Dies kann man Nachlesen auf der von Ihren Steuergeldern finanzierten Website: (Siehe Zitat unten)
      https://www.stadtluzern.ch/dienstleistungeninformation/9175

      Diese Argument zählt seit Jahren nicht mehr. Aber lieber Poldern als Informieren.
      ÜBRIGENS: Fasnacht, Feste, andere Veranstaltungen zahlen 0 Franken.

      Zitat:
      Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung können von den gesamten Sicherheitskosten maximal 80 Prozent überwälzt werden.

      Diesen Brutto-Betrag von 870’000 Franken kann der FC Luzern (bzw. die FC Luzern-Innerschweiz AG) maximal um 200’000 Franken reduzieren, wenn sich sicherheitsfördernde Massnahmen als erfolgreich erwiesen haben.

      Weiter kann der FCL in Absprache mit der Luzerner Polizei bauliche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ergreifen und dafür einen Betrag von maximal 50‘000 Franken pro Jahr in Abzug bringen.

      In den vergangenen Jahren kam in der Stadt Luzern zu weniger Vorfällen im Rahmen von Meisterschaftsspielen des FC Luzern. Daher verringerte sich auch der personelle Aufwand der Luzerner Polizei und entsprechend wurde der Kostenanteil des FCL reduziert.

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      1. Michel von der Schwand, 10.08.2021, 09:28 Uhr

        Das ist bekannt. Aber dies rechtfertig solche Saubannerzüge nicht.

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