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Fall Romer: PUK-Bericht verzögert sich weiter

1 min Lesezeit 13.02.2014, 07:30 Uhr

Auch mehr als ein Jahr nach ihrer Einsetzung kann die parlamentarische Untersuchungskommission zum Fall des früheren Zuger Stadtrates Ivo Romer noch keinen Schlussbericht vorlegen. Hätte dieser erst letzten Oktober und dann Ende Januar 2014 vorliegen sollen, wird die Präsentation nun ein drittes Mal verschoben. Bereits vor drei Wochen stellte PUK-Präsident Jürg Messmer (SVP) gegenüber zentral+ einen baldigen Termin in Aussicht.

«Wir sind gar nicht glücklich, dass sich das Ganze derart in die Länge zieht», sagt Stefan Hodel, Fraktionschef der Alternative-CSP, gegenüber der «Luzerner Zeitung». Bei der SP sei man gemäss Karin Hägi «verwundert», wie die Gemeinderätin und Präsidentin der SP Stadt Zug zitiert wird.

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Die Kommission soll unter anderem die Immobiliengeschäfte unter der Führung von Alt-Stadtrat Ivo Romer unter die Lupe nehmen. Ausserdem soll abgeklärt werden, ob die sechsmonatige Lohnfortzahlung an Romer rechtens ist. Parallel läuft eine Strafuntersuchung gegen Ivo Romer. Auch diese ist weiter offen. Hier soll geklärt werden, ob er als Finanzverwalter wirklich einen Millionenbetrag einer älteren Frau abgezweigt hat.

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