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EVZ vs. Lugano: So stehen die Chancen auf einen langen Zuger Frühling
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Der Playoff-Viertelfinal zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano dürfte hart umkämpft werden. (Bild: EVZ/ Felix Klaus)

Das sind die Noten vor dem Playoffstart der Zuger EVZ vs. Lugano: So stehen die Chancen auf einen langen Zuger Frühling

11 min Lesezeit 06.03.2019, 16:16 Uhr

Ab Samstag gilt es für den EV Zug ernst. Nach dem Cup-Sieg und dem souveränen zweiten Rang in der Qualifikation spielen die Zuger in den Playoffs gegen den HC Lugano um den Einzug in den Halbfinal. Doch wie gut stehen die Aussichten der Zuger auf einen langen Frühling? Unser Zeugnis verrät es.

Nach 1993, 2002, 2013 und 2016 treffen die beiden Teams zum fünften Mal in den Playoffs aufeinander – wie immer bisher in der ersten Runde. Die Zuger konnten die Tessiner bloss 2013 ausschalten. Nach der souveränen Qualifikation des EVZ und ungleich mühevolleren Auftritten der Tessiner, die das Playoff-Ticket als Siebte erst in der vorletzten Runde sichern konnten, stehen die Chancen der Zuger auf ein Weiterkommen gegen den siebenfachen Schweizer Meister so gut wie selten. Doch es gibt durchaus Gründe, die für den HC Lugano sprechen. zentralplus verteilt beiden Teams in neun «Fächern» die klassischen Schulnoten.

Torhüter: Stephan vs. Merzlikins

Auch in seiner fünften und letzten Qualifikation in Zug konnte Tobias Stephan überzeugen. Er weist mit 92,48 Prozent die drittbeste Abwehrquote aller Stammgoalies auf. Doch nur einmal – vor zwei Jahren, als die Zuger den Playoff-Final erreichten – konnte er während seiner Zeit beim EVZ in den Playoffs überzeugen. Gelingt es dem Zürcher heuer, in der entscheidenden Saisonphase zuzulegen und die These, wonach er keine Titel gewinnen kann, zu widerlegen? Auszuschliessen ist es nicht, doch spricht die jüngere Playoff-Vergangenheit dafür, dass die Vorteile auf der Torhüterposition bei den Bianconeri liegen.

Note EV Zug: 4,5

Luganos Star steht zwischen den Pfosten: Elvis Merzlikins pflegt einen spektakulären Stil, bei dem eine Fülle an Big Saves zum Repertoire gehört. In seiner letzten Saison in der hiesigen Liga, bevor es den Letten mit Schweizer Lizenz nach Nordamerika in die Organisation der Columbus Blue Jackets zieht, hatte er mit mehr Leistungsschwankungen als üblich zu kämpfen. Dennoch weist der 24-Jährige mit 92,07 Prozent nach Leonardo Genoni (Bern), Sandro Zurkirchen (Lausanne) und Tobias Stephan (Zug) die viertbeste Abwehrquote aller Stammtorhüter auf. Wichtiger ist jedoch, dass sich Merzlikins in allen drei Saisons als Stammgoalie Luganos in den Playoffs steigern und seine Farben zweimal in den Final hexen konnte.

Note HC Lugano: 5,5

Verteidigung: Offensiv läuft’s beiden

Trotz des Wechsels von Defensivcoach Harold Kreis zum progressiveren Dan Tangnes konnten die Zuger ihre Defensivleistung weiter verbessern – oder vielleicht gerade deshalb. Dass mehr Wert auf Scheibenbesitz gelegt wird, kommt spielstarken Verteidigern wie Raphael Diaz, Santeri Alatalo oder Miro Zryd entgegen, die so weniger Zeit in der eigenen Zone verbringen und stattdessen vor dem gegnerischen Tor für mehr Druck sorgen. Folglich gehören die Zuger Verteidiger – wie jene Luganos – zu den produktivsten der Liga. So führt Diaz mit zwölf Treffern die Torschützenliste aller Verteidiger an. Im Gegensatz zu den Tessinern arbeiten sie jedoch vor dem eigenen Tor weiterhin konsequent, weshalb der EVZ mit 2,30 Gegentoren pro Partie hinter dem SC Bern die zweitbeste Defensive vorweisen kann – und den tiefsten Gegentorschnitt der Klubhistorie verbuchen konnte.

Note EV Zug: 6

Trotz einem sehr guten Torhüter hat Lugano am achtmeisten Tore erhalten. Dies hängt wesentlich mit der Abwehr zusammen. Obwohl Coach Greg Ireland defensive Vorsicht predigt, hat seine Mannschaft 141 Gegentreffer erhalten. In der Tat ist die Abwehr hinter Romain Loeffel, Taylor Chorney und Captain Alessandro Chiesa dünn besetzt, wobei sich bei Ersterem – nominell der wichtigste Verteidiger – offensive Glanzlichter und defensive Aussetzer abwechseln. Loeffel ist somit Sinnbild der Lugano-Verteidiger, die defensiv wenig sattelfest wirken, aber mit 33 Treffern am meisten Tore aller Abwehrverbünde erzielt haben. Die offensive Leistung reicht knapp zu einer genügenden Note.

Note HC Lugano: 4

Wie weit geht die Reise der Zuger in den diesjährigen Playoffs?

Wie weit geht die Reise der Zuger in den diesjährigen Playoffs?

(Bild: EVZ/ Felix Klaus)

Angriff: Noch spielt der Topskorer im Lugano-Dress

Die offensivere Ausrichtung des EVZ schlägt sich in der Torproduktion nieder. Mit 159 Treffern verfügen sie nach dem Playoff-Gegner – wegen eines Törchens! – über die zweitpotenteste Offensive der Liga. Besonders positiv aus Zuger Perspektive ist die Tatsache, dass mit Lino Martschini nur ein Zuger in den Top 15 der Scorerliste anzutreffen ist, was auf die Ausgeglichenheit des Lineups hindeutet. Dennoch gibt es einige Fragezeichen, die eine Maximalnote verhindern. Kann Martschini sein Potential in den Playoffs endlich restlos ausschöpfen? Findet David McIntyre – der herausragende Zuger in den vergangenen beiden Playoffs – aus seiner Durststrecke? Kann Garrett Roe einen kühlen Kopf bewahren? 

Note EV Zug: 5,5

Lässt sich bei den Verteidigern bilanzieren, dass sie ihre Stärken eher in der Offensive haben, trifft dies auf die Stürmer Luganos ohnehin zu. Mit 160 Toren haben die Tessiner am meisten Treffer in der gesamten Liga erzielt. Besonders produktiv sind die Bianconeri bei numerischem Gleichstand – mit 130 Treffern hängen sie in dieser Disziplin die zweitplatzierten Zuger (107) deutlich ab. Zu verdanken sind die Bestmarken der besten Schusseffizienz und der Brillanz einiger Ausnahmekönner. An erster Stelle ist der mit 30 Toren beste Torschütze der Liga zu nennen – Grégory Hofmann. Der künftige Zuger ist mittlerweile derart stark, dass er keinen erstklassigen Spielmacher neben sich braucht – sondern aus dem Defensivcenter Raffaele Sannitz einen macht. Dennoch stellt sich die Frage, ob die Abhängigkeit von der Linie um Hofmann (der neben Sannitz zuletzt mit dem Ex-Zuger Dario Bürgler gewirbelt hat) nicht zu gross ist.

Note HC Lugano: 5,5

Ausländer: Lapierre und McIntyre liegen Playoffs

Die sechs ausländischen Stürmer McIntyre, Roe, Brian Flynn sowie das schwedische Trio Carl Klingberg, Dennis Everberg und Pontus Widerström haben trotz vieler Absenzen zuverlässig produziert. Mit 47 Treffern rangieren sie an fünfter Stelle aller Ausländerfraktionen. Rechtzeitig auf die Playoffs kann Tangnes personell aus dem Vollen schöpfen (zentralplus berichtete). Fragezeichen gibt es bezüglich McIntyre und Roe (siehe obiger Abschnitt), wobei mit Flynn ein solider Ersatz bereitsteht, der bewiesen hat, dass er eine tragende Rolle übernehmen kann. Klingberg und Everberg kommen mit ihrem physischen Einsatz entlang der Bande und um das gegnerische Tor herum Schlüsselrollen zu – gerade auch im Powerplay. 

Note EV Zug: 5

Die offensive Hausse Luganos erstaunt bei einer Betrachtung der Leistung der Ausländer umso mehr. Das Stürmer-Quartett, bestehend aus Jani Lajunen, Maxim Lapierre, Linus Klasen und Henrik Haapala hat nur 26 Treffer auf sich vereinigt – mit einer Ausbeute von 31 Toren (Verteidiger Chorney hat fünfmal ins Schwarze getroffen) haben die Bianconeri die offensiv am wenigsten treffsicheren Ausländer der Liga. Der Wert der defensiv verlässlichen und physisch starken Center Lajunen und Lapierre (der oft als Flügel eingesetzt wird) kann jedoch nicht nur an Punkten gemessen werden. Beide haben zudem im letzten Frühling gezeigt, dass sie im intensiven Klima der Playoffs regelrecht aufblühen. Abhilfe schaffen könnte, wenn Ireland sein angespanntes Verhältnis mit Künstler Klasen lösen kann – insbesondere hinsichtlich der grossen Tessiner Schwäche (siehe nächster Punkt).

Note HC Lugano: 4,5

Special Teams: Top und Flop

Eine der Zuger Stärken in der Qualifikation. Der EVZ hat das statistisch erfolgreichste Powerplay der Liga. Weil sie zugleich am häufigsten in Überzahl antreten dürfen, weisen sie mit 43 Treffern die beste Ausbeute im Powerplay auf. Zuversichtlich stimmt ferner die Tatsache, dass Tangnes jeweils zwei ausgeglichene Formationen mit etwas unterschiedlicher taktischer Ausrichtung einsetzt, was dazu führen sollte, dass der Gegner nicht so einfach ein Patentrezept findet, um die Zuger in Schach zu halten (wie die ZSC Lions im letzten Jahr). Beunruhigen mag die hohe Anzahl an Gegentreffern in Überzahl (sieben erhaltene Shorthander; der schlechteste Wert der Liga) – die meisten davon haben die Kolinstädter in den letzten Partien der Qualifikation kassiert.

Auch in Unterzahl haben die Zuger überzeugt. Mit 84,97 Prozent weisen sie das zweiteffektivste Boxplay der Liga auf. Da die Zuger am zweithäufigsten (nach Lugano) in Unterzahl spielen müssen, rangieren sie mit 29 Gegentreffern im Boxplay an dritter Stelle.

Note EV Zug: 6

Die Special Teams sind Luganos grosse Schwäche. Die Tessiner weisen die zweitschlechteste Erfolgsquote im Power- und Boxplay auf. Weil die Luganesi am drittwenigsten in Überzahl agieren dürfen, dafür am häufigsten mit einem Mann weniger auf dem Eis stehen, wirkt sich das fatal aus: Am zweitwenigsten erzielte Tore im Powerplay, am meisten erhaltene in Unterzahl. Coach Ireland betet wohl inständig, dass er das Geheimrezept für funktionierende Special Teams in den nächsten Tagen finden mag. Alternativ erinnert er sich vielleicht daran, dass er Klasen mit Samthandschuhen anfassen sollte – schliesslich geniesst der Schwede den Ruf eines ausgezeichneten Powerplay-Spezialisten.

Note HC Lugano: 3

Linus Klasen könnte für Lugano zum Faktor werden:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Hockey Club Lugano (@hclugano_official) amMär 5, 2019 um 3:10 PST

Trainer: Grosse Erfolge fehlen

Dan Tangnes weiss nicht, wie es sich anfühlt, eine Playoff-Serie in der obersten Liga zu gewinnen. Liegt es an ihm oder an den bisher von ihm trainierten Teams, die jeweils nicht zu den Spitzenklubs in Schweden gehört haben? Zuversichtlich stimmen mag, dass der 40-Jährige durchaus weiss, wie er sein Team auf ein entscheidendes Spiel einstellen muss. Mit Rögle ist er 2012 in die schwedischen Eliteserien aufgestiegen. Diese Saison hat er mit den Zugern den Cup geholt. Zudem hat er in der laufenden Spielzeit praktisch alle Spieler weiterentwickelt und dem Team ein Konzept verpasst, das auf dessen potentielle Stärken zugeschnitten ist. Viel mehr kann man von einem Coach nicht erwarten … solange er den Gewinn einer Best-of-7-Serie in der obersten Spielklasse nicht nachweisen kann, werden jedoch Fragezeichen bleiben.

Note EV Zug: 5

Greg Ireland gehört zu den unterschätzten Coaches in diesem Land. Das mag daran liegen, dass er biedere, möglichst fehlerfreie Leistungen unterhaltsamem Spektakel vorzieht – und an seiner bisherigen Karriere, die nicht von grossen Stationen und Erfolgen geprägt wurde. Dass er etwas von seinem Metier versteht, hat er mit dem Finaleinzug in der vergangenen Spielzeit gezeigt – dennoch werfen die Tatsachen, dass er das Potential verschiedener designierter Stars wie Klasen, Luca Fazzini oder auch des in Biel wieder aufgeblühten Damien Brunner nicht zu seinen Gunsten ausschöpfen konnte, und sein Team über katastrophale Special Teams verfügt, grosse Fragezeichen auf.

Note HC Lugano: 4,5

Dan Tangnes scheint für die Playoffs bereit zu sein:


 

Titel-Erfahrung: Zug hat nachgeholt

Das ist bei Zug vorhanden – beim Beginn der Playoffs werden fünf Wochen seit dem letzten Titelgewinn der Zuger vergangen sein. Natürlich ist der Gewinn des Cups nicht mit einem Meistertitel vergleichbar. Dennoch darf die Erfahrung des ersten gemeinsamen Titelgewinns gerade aus mentaler Perspektive nicht unterschätzt werden. Hinzu kommt die Erinnerung an den Vorstoss in den Playoff-Final vor zwei Jahren, bei dem ein Gros der jetzigen Mannschaft dabei war. Damit gehören die Zuger im diesjährigen Playoff-Feld bereits zu den reiferen Mannschaften, was das Erringen eines Titels – oder das einigermassen knappe Verpassen eines ebensolchen – anbelangt. Dieser mögliche Erfolgsfaktor dürfte erst in einem allfälligen Final gegen den SC Bern eindeutig gegen die Zuger sprechen.

Note EV Zug: 5 

Mit sieben Meistertiteln seit Einführung der Playoffs 1985 ist der HC Lugano die erfolgreichste Organisation nach dem SC Bern. Doch der letzte liegt bereits 13 Jahre zurück – mit Julien Vauclair, Raffaele Sannitz und Alessandro Chiesa figurieren drei Akteure von damals im Kader. Auch andere Akteure haben schon Meistertitel errungen, wie die ehemaligen Davoser Dario Bürgler und Gregory Hofmann oder Jani Lajunen, der von 2015 bis 2017 in Schweden und Finnland dreimal hintereinander Meister wurde. Doch als Kollektiv konnte die Truppe noch keine Titel in die Höhe stemmen – immerhin aber zweimal in den letzten drei Saisons bis in den Playoff-Final vordringen.

Note HC Lugano: 5 

Zug konnte dieses Jahr den Cup gewinnen:

Formkurve: Zug gewinnt die Schlüsselspiele

Zwei Siege in den letzten sieben Partien. Neun Niederlagen in den letzten 15 Spielen. Die Form der Zuger ist seit über einem Monat alles andere als Playoff-würdig. Kaum zu bestreiten ist, dass dies mit einem mentalen Nachlassen zusammenhängt – zuerst wegen der Vorbereitung auf den Cup-Final und des Verarbeitens jenes Sieges, später aufgrund der komfortablen Lage in der Liga. Dass es sich vor allem um ein mentales Problem handelt, wird durch die Leistungen in den drei Schlüsselspielen im Februar untermauert, in denen die Zuger dominiert und gewonnen haben: Im Cup-Final, der Partie gegen den Angstgegner ZSC Lions und dem Spitzenkampf gegen den SC Bern. Seit letzterer Partie weist die Formkurve – mit Ausnahme der Kehrauspartie gegen Fribourg-Gottéron – zudem stetig aufwärts.

Note EV Zug: 4

Die Playoffs beginnen für Lugano zur rechten Zeit. Die Bianconeri haben die Qualifikation als formstärkstes Team abgeschlossen. Aus den letzten fünf Partien resultierten vier Siege – aus den letzten elf Begegnungen acht Erfolge (unter anderem zwei gegen Zug). Dies mag als Beweis dafür dienen, dass die Equipe unter dem Druck des drohenden Scheiterns seine besten Leistungen abgerufen hat und deshalb keine Mühe mit dem Playoff-Modus haben sollte.

Note HC Lugano: 6

Fans: Beide setzen auf Heimstärke

Der Sieg des Cup-Finals hat auch bei den Fans Euphorie ausgelöst – sie tun gut daran, diese in die Playoffs mitzunehmen. Gerade gegen das heimstarke Lugano könnte sich der Heimvorteil als entscheidend erweisen. Dass sich die Zuger zuhause wohlfühlen, haben sie in der Meisterschaft mit zwölf Siegen aus den letzten 15 Heimspielen eindrucksvoll bewiesen.

Note EV Zug: 6

Wer den stimmungsmässigen Unterschied zwischen der Qualifikation und den Playoffs wahrnehmen möchte, kann dies in der Resega eindrucksvoll erleben. Im März verwandelt sich diese jeweils in einen Hexenkessel, in dem die Tifosi ihre Lieblinge zum Sieg peitschen. Wie gerne die Tessiner zuhause antreten, beweisen die Statistiken aus der Qualifikation. Ihre 18 Heimsiege kann nur der SC Bern egalisieren – der EVZ triumphierte 17 Mal vor heimischer Kulisse. Demgegenüber haben die Bianconeri nur achtmal auf fremdem Eis (davon einmal in Zug) gewonnen – nur das inferiore Rapperswil war noch schlechter.

Note HC Lugano: 6 

Fazit: EVZ hat Nase leicht vorne

Ein Vergleich der beiden Zeugnisse zeigt, dass die Ausgangslage weniger klar ist, als dies die Klassierung nach der Qualifikation suggeriert.
Zug erhält einen Notenschnitt von 5,2 – Lugano einen von 4,9.
Gerundet ergibt dies bekanntlich zweimal dieselbe Zeugnisnote. Das widerspiegelt sich auch im direkten Saisonvergleich, wo beide Teams je drei Begegnungen für sich entscheiden konnten. Die Zuger konnten Lugano zudem auf dem Weg zum Cup-Triumph im Achtelfinal bezwingen. Entscheiden dürfte, ob der EVZ ab der ersten Partie mit der richtigen Einstellung ans Werk geht, den Heimvorteil ausnutzen und die auf dem Papier klaren Vorzüge in den Special Teams ausspielen kann.

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