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EVZ-Sportchef Kläy: «Es muss keine happige Verletzung sein»
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EVZ-Stürmer Dennis Everberg (Nummer 45) fightet um die Scheibe vor dem Lugano-Tor – später scheidet der schwedische Stürmer verletzt aus. (Bild: EVZ/Fabrizio Vignali)

Wie schwer hat sich Dennis Everberg verletzt? EVZ-Sportchef Kläy: «Es muss keine happige Verletzung sein»

1 min Lesezeit 17.03.2019, 14:58 Uhr

Zwei Minuten vor dem Siegtreffer in Lugano und dem Einzug der Zuger in die Halbfinals kommt der Schockmoment: Dennis Everberg muss verletzt vom Eis geführt werden. Ist die Saison für den starken Schweden damit vorbei?

Es sah nicht gut aus: Dennis Everberg biieb in der 94. Minute, nachdem er bei einem Zweikampf mit Taylor Chorney in die Bande gekracht war, neben dem Tor der Luganesi regungslos liegen. Der 27-jährige Stürmer musste danach von EVZ-Betreuern vom Eis in die Garderobe geführt werden (zentralplus berichtete).

So, wie sich Everberg beim Herausführen verhielt, könnte es sich um eine Schulter- oder Armverletzung handeln. Im EVZ wissen sie noch nichts Genaueres über die Art und Schwere der Verletzung. Aber es tönt in den Ohren der Zuger Anhängerschaft wie Musik, wenn EVZ-Sportchef Reto Kläy festhält: «Es muss keine happige Verletzung sein. Aber wir werden erst am Montag, wenn wir Genaueres wissen, informieren können.»

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Kommt dazu, dass die Zuger ihr erstes Halbfinalspiel am Dienstag, 26. März, zu Hause in der Bossard Arena austragen werden. Bis dahin bleiben zehn Tage der Regeneration. Vielleicht entscheidend für den schwedischen Leistungsträger in den Diensten der Zuger.

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