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Eine gesellschaftskritische Eigenproduktion der Sinfonietta Lucerne mit dem Luzerner Videokünstler Aubi Dolfini.

Aktuell gesellschaftliche und politischen Themen stehen im Zentrum der nächsten Eigenproduktion der Sinfonietta Lucerne. In den vier spartenübergreifenden Aufführungen im September werden relevante und zeitgemässe Thematiken in Verbindung eines neuen Konzertformats präsentiert. Der Ausgangspunkt ist dabei die Oper: Die heile Welt der Hochkultur wird in den suburbanen Kontext eines ungewöhnlichen Raums, anderer Musik, Bilder und Bewegungen gesetzt. Interaktionen der Gesangssolistinnen Corinne Achermann (Sempach) und Stéphanie Guérin (Genf) sowie das Zusammenspiel mit Videoprojektionen Aubi Dolfinis kreieren eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Feminismus: Frauen und ihre Gleichstellung in der Gesellschaft sowie der Musik. Die sich anbahnende Wasserknappheit, verbunden mit Macht und Ohnmacht der Politik wird in der Uraufführung einer Neukomposition Marius Brunners angesprochen und das Publikum zum eigenen Nachdenken angeregt. Das einstündige musikszenische Werk ohne Pause lädt ein, sich die Augen und Ohren öffnen zu lassen.

Corinne Achermann, Sopran
Stéphanie Guérin, Mezzosopran
Aubi Dolfini, Videokünstler
Marius Brunner, Künstlerische Leitung

Wo

Marianischer Saal
Bahnhofstrasse 18
Luzern 6003

Weitere Informationen

https://sinfonietta-lucerne.ch

Preise

CHF 30.00 / 15.00 Tickets

Kategorie/n

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Zuletzt aktualisiert am 11.08.2020 um 01:03 Uhr

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