EV Zug: Selbst die Public Viewings sind verboten
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Die Zwischennutzung Freiruum in Zug. Hier kann nur mit Karte bezahlt werden. (Bild: mam)

Freiruum leidet unter Coronavirus-Situation EV Zug: Selbst die Public Viewings sind verboten

1 min Lesezeit 29.02.2020, 10:28 Uhr

Der Bund hat aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern vorerst verboten. Der Kanton Zug geht darüber hinaus: Bereits ab 200 Personen braucht es eine Bewilligung.

Das Spiel des EV Zug am Freitagabend kann als Trauerspiel bezeichnet werden. Denn die Eishockeyspiele in der Bossard-Arena finden bis auf weiteres ohne Zuschauer statt (zentralplus berichtete). CEO Patrick Lengwiler will deshalb unbedingt verhindern, dass sich dieses Szenario wiederholt (zentralplus berichtete).

Ob er damit Erfolg hat, steht in den Sternen. Denn der Kanton Zug geht bei der Umsetzung des Veranstaltungsverbots über die Vorgaben des Bundes hinaus. Auch Public Viewings wie zum Beispiel im Freiruum Zug sind untersagt, wie er miteilt.

Sämtliche Anlässe mit mehr als 1000 Personen werden abgesagt. In Zug müssen aber auch kleinere Anlässe um die Durchführung fürchten. «Für alle Veranstaltungen mit mehr als 200 Personen müssen die Veranstalter zusammen mit der zuständigen Behörde via Hotline des Kantons Zug eine Risikoabwägung treffen, ob der Anlass durchgeführt werden kann», teilt der Kanton mit.

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