10.06.2020, 17:06 Uhr EU nimmt soziale Medien in die Pflicht

1 min Lesezeit 10.06.2020, 17:06 Uhr

Falschnachrichten in sozialen Netzwerken sollen stärker bekämpft werden, das verlangt die EU-Kommission. Sie fordert Unternehmen wie Facebook und Twitter dazu auf, monatliche Berichte über ihr Engagement gegen Fake News vorzulegen. Ausserdem sollen sie enger mit Faktencheckern zusammenarbeiten. Die EU-Kommission spricht von einer «massiven Welle» falscher oder irreführender Informationen während der Corona-Krise. Sie macht dafür Russland und China verantwortlich. Die Vizepräsidentin der zuständigen Kommission spricht von genügend Beweisen darüber, dass die beiden Staaten Falschnachrichten über Massnahmen gegen das Coronavirus verbreiteten. (swisstxt)

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