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Eritrea-Diskussion: CVP stellt sich hinter Regierung

1 min Lesezeit 14.08.2015, 13:49 Uhr

Die CVP Kanton Luzern findet, dass die Luzerner Regierung und ihr Vertreter Guido Graf mit ihrem Brief an Simonetta Sommaruga richtig gehandelt haben. «Luzerner Regierung stellt realistische Fragen», betitelt die Partei eine Mitteilung. Die Regierung wolle damit Verbesserungen im Asylwesen erreichen und afür sorgen, dass der humanitäre System nicht unterlaufen werden. Für die CVP sei ein humanes, konsequentes Asylsystem für die Akzeptanz in der Bevölkerung entscheidend. Auslandreisen zum Beispiel von vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden führten zu Missmut und gefährdeten die Akzeptanz.

Der öffentliche Brief von Graf an die EJPD-Vorsteherin Sommaruga entspreche «dem schon lange geforderten Öffentlichkeitsprinzip und ist auch Ausdruck einer echten Sorge», schreibt die CVP weiter. Es gelte die Vorbehalte der Bvölkerung ernst zu nehmen und dafür besorgt zu sein, dass in den Gemeinden eine Akzeptanz für die nationale Migrationspolitik vorhanden sei.

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