Im Frühling 1981 hingen plötzlich Transparente aus den Fenstern des alten Restaurants Einhorn.
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Im Frühling 1981 hingen plötzlich Transparente aus den Fenstern des alten Restaurants Einhorn. (Bild: Stadtarchiv Luzern / Fotograf unbekannt)

Mehr Freiraum und bezahlbarer Wohnraum gefordert «Einhorn»-Besetzung: 40 Jahre her und immer noch relevant

7 min Lesezeit 6 Kommentare 09.10.2021, 11:59 Uhr

«Mehr Freiraum und bezahlbare Wohnungen» lauteten die Forderungen der Gruppierung, die das alte Restaurant Einhorn an der Luzerner Hertensteinstrasse während zwei Wochen besetzten. Eine eindrückliche Geschichte, die bis in die heutige Zeit Wellen schlägt.

«Wir bleiben, bis man uns gewaltsam vertreibt.» So lautete die Botschaft, als vor 40 Jahren, am 14. März 1981, die ersten Transparente vom Gebäude des damals ehemaligen Restaurants Einhorn gehängt wurden. Was erstmal einige wenige Passanten überraschte, die an der Luzerner Hertensteinstrasse entlang flanierten, wird schon wenige Tage später zum grossen Gesprächsthema in der ganzen Stadt Luzern.

Angst vor dem brennenden Züri

Der Hausbesetzung vorausgegangen ist eine Demonstration von rund 300 Jugendlichen in der Stadt Luzern. Stattgefunden hat diese am 24. Januar desselben Jahres, also knapp zwei Monate bevor die Besetzung an der Luzerner Hertensteinstrasse Einzug hielt. Das Anliegen war bereits im Januar dasselbe wie später im März. Die jungen Demonstrantinnen forderten schon da den Erhalt von günstigem Wohnraum, der durch Neubauprojekte immer mehr aus der Stadt Luzern gedrängt wurde.

«De Beton wachst zom Bode uus. De Stadtrot ged no Dünger druuf. Bald esch jedes es Abbrochhuus. Ond z’Lozärn hört s’Läbe uf.»

Demo-Teilnehmer 1981

Das zeigen Bilder von damals jungen Personen auf der Strasse, die mit Transparenten durch die Stadt zogen. Aufschriften lauteten etwa: «De Beton wachst zom Bode uus. De Stadtrot ged no Dünger druuf. Bald esch jedes es Abbrochhuus. Ond z’Lozärn hört s’Läbe uf.»

Mit der Demonstration wuchs im Luzerner Stadtrat und auch in Teilen der Bevölkerung die Sorge, dass die Zürcher Jugendunruhen, die 1980 begannen, in die Provinzstadt Luzern überschwappen könnten. Verschiedene Zeitungsberichte von damals verlauteten, dass sich die Stadt darauf vorbereite und mit allen Mitteln versuche, diesen Fall zu vermeiden.

Maskiert und etwas «gschpänschtig» sahen sie aus, die Besetzer des «Einhorns» an der Hertensteinstrasse. (Bild: Stadtarchiv Luzern / Fotograf unbekannt)

Der friedliche Anfang

Rund zehn Personen gehörten zu den ersten Besetzern, die das «Einhorn» im März 1981 bewohnten. Dazu zählten hauptsächlich Personen aus dem linken bis linksextremistischen Spektrum, die sich zu einem Teil auch mit der RAF, der Roten Armee Fraktion aus der BRD, solidarisierten. Auch wenn sie sich von Anfang an bestimmt gaben: Die Besetzung lief friedlich an. Auch hier scheinen sich die verschiedenen Zeitungshäuser Luzerns einig zu sein, wie ihre Berichte von damals zeigen. Im Archiv der Stadt Luzern finden sich an die hundert davon. So titelt das «Luzerner Tagblatt» beispielsweise am 16. März 1981: «Friedliche Hausbesetzung im Einhorn». Immer mehr Personen gesellten sich bereits an den ersten Tagen zu den Besetzern.

«Man sollte sie alle mit einem Gewehr abschiessen.»

Wütender Arbeiter

Die Reaktionen aus der damaligen Luzerner Bevölkerung fielen unterschiedlich aus. Manche sympathisierten mit den Besetzerinnen, andere fühlten sich belustigt. Und nochmals andere machte die unruhige Form des Protests wütend. Dabei schreckten einige vor nichts zurück. Ein Arbeiter beispielsweise sagte damals gegenüber einer Zeitung: «Man sollte sie alle mit einem Gewehr abschiessen.»

Etwas anders äusserte sich die Stadt Luzern in ihrer Reaktion auf die plötzliche Besetzung – zum Glück. Der damalige Polizeidirektor und Stadtrat Bruno Heutschy machte in einem Beitrag des Schweizer Fernsehens während der Besetzung klar: Solange die Eigentümerin des Gebäudes, die Schweizerische Kreditanstalt, keine Strafanzeige einreicht, sieht die Polizei keinen Grund, einzugreifen. Eine solche Strafanzeige folgte auch in den folgenden Tagen der Besetzung nicht.

Bezahlbarer Wohnraum und Freiräume gefordert

Die Besetzer hatten für die Wahl des Hauses der Schweizerischen Kreditanstalt ihre Gründe. Die Eigentümerin plante nämlich einen Abriss des alten Gebäudes, das einem Neubau weichen sollte. Im Kampf um zahlbaren Wohnraum wehrte sich die Gruppierung vehement in Form der Besetzung des Hauses dagegen. Ähnlich wie in späteren Hausbesetzungen, die in der Stadt Luzern stattgefunden haben, liegt der Knackpunkt eines friedlichen Verlaufes in der Kommunikation der verschiedenen Akteure. Um einem Misslingen entgegenzuwirken, suchten die Besetzer nach einigen Tagen die Kommunikation mit dem Stadtpräsidenten. Sie luden ihn an eine Vollversammlung ein, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

«Wir fordern einen Stopp der Umwandlung von Wohnraum in Verwaltungs- und Geschäftsgebäulichkeiten.»

Hausbesetzer Einhorn

Mit weiteren ähnlichen Aktionen, wie beispielsweise einem öffentlichen Frühstück, das auf dem Vorplatz des ehemaligen Restaurants stattfand, versuchten die Besetzer während ihrer Zeit, die sie im Haus verbrachten, die Bevölkerung weiter auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Die Forderungen, die die Besetzer stellten, lauteten wie folgt: «Wir fordern die Bereitstellung von günstigen Wohnungen für die obdachlosen Besetzer; wir fordern, die Hotelräume (im «Einhorn») sollen in Wohnungen umgewandelt werden, wobei die Besetzer ihre Bereitschaft betonen, bei der Wiederinstandstellung dieser Räume selbst Hand anzulegen; wir fordern einen Stopp der Umwandlung von Wohnraum in Verwaltungs- und Geschäftsgebäulichkeiten.»

Weiter gaben sie auch in einem Communiqué nachdrücklich bekannt, weshalb sie sich für eine solche Besetzung entschieden haben. Denn: Es handelte sich bei den Besetzern tatsächlich teilweise um wohnungslose Junge: «Die Besetzer des Hotels Einhorn, eine Gruppe von Wohnungslosen und Sympathisanten, protestieren mit ihrer Aktion gegen die schändliche Zerstörung von günstigem Wohnraum in der Stadt Luzern.»

Weiter proklamierten sie: «Am 15. März auf die Strasse gestellt und ohne neue Wohnung, hat eine Mehrzahl der Besetzer keine andere Wahl als diese: Obdach zu suchen in einer von einer Grossbank zum Abbruchobjekt erklärten Liegenschaft. Das Haus könnte längerfristig zwei Zwecken dienen: Wohnung für sonst Wohnungslose und Treffpunkt für die Jungen der Stadt überhaupt», zitierte das Vaterland am 17. März 1981 die Besetzer.

Eine Demonstration macht auf das aufmerksam, was gemäss den Teilnehmern fehlt: bezahlbarer Wohnraum in der Stadt Luzern. (Bild: Stadtarchiv Luzern / Fotograf unbekannt)

Politische Rückendeckung und handgreiflicher Widerstand

Während den rund zwei Wochen der Besetzung ist viel passiert. Auch verschiedene Parteien in der Stadt gaben ihr Statement zur Situation ab. Die Reaktionen, wenig überraschend: Während die bürgerlichen, liberalen und rechten Parteien die Aktion verurteilten, solidarisierte sich die Linke, insbesondere bestehend aus den Sozialdemokraten und der links-kommunistischen Partei Poch, mit den Besetzern und bestärkten sie in ihren Anliegen.

Das Verhältnis zwischen der besetzenden Gruppierung und den Behörden sowie der Eigentümerin der Liegenschaft war friedlich, doch ein weiterer Akteur sorgte gegen Ende der Besetzung langsam, aber sicher für Unruhe. In der Nacht auf den 28. und in der Nacht auf den 29. März kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den Besetzerinnen und den «Teds». Bei den Teds handelte es sich um eine Innerschweizer Rocker-Bewegung, die konservative Meinungen und Wertehaltungen vertraten. Die lederbejackten «Halbstarken», wie sie genannt wurden, machten sich in einer grossen Bande auf nächtliche Pirsch in die Altstadt, wo sie das besetzte Haus belagerten.

Wie verschiedene Zeitungsberichte von damals bestätigen, wurden zwecks der Stürmung des Gebäudes Rauchpetarden sowie Flaschen und weitere gefährliche Gegenstände benutzt und geworfen. Nur dank des zackigen Eingriffs durch die Stadtpolizei Luzern soll es verhindert worden sein, dass es zu Verletzten oder Toten kam.

Von kalten Füssen und der freiwilligen Räumung

Die Lage spitzte sich im Laufe der Besetzung immer weiter zu. Nach weiteren Vorfällen, die den beiden gewaltreichen Krawallnächten vorausgegangen sind, wurde den Hausbesetzern seitens der Stadt und der Polizei empfohlen, zwecks Selbstschutz das Gebäude zu verlassen. Die Besetzer bekamen kalte Füsse und stiegen darauf ein. Sie räumten das Haus noch am Sonntag, dem 29. März, ohne Zwischenfälle.

Gleich am Montag darauf war die Geschichte rund um das «Einhorn» erst einmal zu Ende. Die Schweizerische Kreditanstalt liess noch Anfang Woche das Gebäude hermetisch verriegeln, sodass eine erneute Besetzung ausgeschlossen war.

Die Geschichte hallt nach

Die Besetzung des «Einhorns» im Jahr 1981 war ein politischer Akt einer verzweifelten Jugend. Die Besetzer hatten – wie sie selbst behaupteten – keine Wohnung und keinen Freiraum in der Stadt Luzern. Sie versuchten sich ihre Forderungen selbst zu erkämpfen – wenn auch auf eine Art, die noch längst nicht jedem gefallen hat. Und sie erreichten zum Teil auch das, was sie wollten.

Zwar wurde das Gebäude schlussendlich niedergerissen, doch immerhin steht seit besagtem Jahre ein Kulturzentrum hinter dem Luzerner Rotsee. Der Sedel trägt einen Hauch des damaligen Geistes mit sich bis in die heutige Zeit. Und schliesslich ist die Thematik rund um bezahlbaren Wohnraum und jene der Freiräume eine nach wie vor grosse Geschichte, die in vielen politischen Debatten stets ihren Platz findet und nicht selten für Uneinigkeit im Parlament und in der Bevölkerung sorgt.

Hinweis: Um der Geschichte noch mehr Hintergrund geben zu können, wird in naher Zukunft ein weiterer Artikel mit einem Gespräch mit einem ehemaligen Hausbesetzer veröffentlicht.

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6 Kommentare
  1. Werner H, 16.10.2021, 03:01 Uhr

    Lieber Peter, wenn sich jemand nur für zwei Stunden im besetzten Haus aufhält (weil er zu den eingeladenen Politgruppe gehörte)so kann er sich nicht als Besetzer bezeichnen. Und diese «verzweifelten Jugendlichen» hatten tatsächlich keine Wohnungen sonst hätte die Stadt nicht eine Notlösung für sie bereitgestellt nach der Besetzung. Viele davon haben heute Familien und mussten sich mit teuren Wohnungen herumschlagen, davon sind auch Firmengründer dabei, unter anderem sogar mit über 60 Angestellten. Herr Rucki hat das gut gemacht, wenn er nur die Zeitungsausschnitten von dazumal als Quelle hatte.
    Aber wie immer, wird die Geschichte neu geschrieben von Nichtbeteiligten.

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    1. Peter Bitterli, 16.10.2021, 12:20 Uhr

      Zwei Stunden, sind zu tief geschätzt, lieber Werner, gerade, was die Nachtstunden angeht, wo es ja darum ging, präsent zu sein, weil Gewalttätigkeiten drohten. Unser Zimmerchen war auch süss angeschrieben mit „K. und Peter“. Richtig ist, dass die oberen Etagen (Parlamentarier, Parteichargen) der sich „solidarisierenden“ Politgrüppchen sich die Finger nicht allzu schmutzig machen wollten. Da gab es auch grundsätzlich ein gegenseitig naserümpferisches Verhalten zwischen den 1980-er Punks und den 1968-er Politveteranen.
      Spannend bleibt immer die Frage der Geschichtsschreibung. Basiert sie auf „Zeitungsausschnitten von dazumal“, so ist explizite Quellenkritik noch nötiger als bei oral history. Am Ende bleiben ohnehin die zwei üblichen Lesarten: eine schlüssige, süffige, griffige, womöglich amüsante, gerne auch bebilderte Story für den Allgemeingebrauch und die Kritik der Miesmacher, die das alles in Frage stellen, bis sich ihre Lesart als griffig genug etabliert hat, und Andere die Kritik formulieren.

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  2. Gartenatelier, 13.10.2021, 20:41 Uhr

    Wenn ich mich recht erinnere, ging es nicht nur um billigen Wohnraum.
    Das Restaurant Einhorn, das unten einquartiert war, war die damalige Szenenbeiz, hier traf man sich. Die Schliessung war ein herber Verlust.

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    1. Peter Bitterli, 16.10.2021, 11:43 Uhr

      Nein, war es nicht.

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  3. Peter Bitterli, 09.10.2021, 13:53 Uhr

    Als seinerzeitiger Besetzer und namentlicher Einholer der Bewilligung für die Demo (😁😁😁😜) erlaube ich mir einige Anmerkungen. Die Schilderung von Herrn Rucki ist in zu vielen Details zu ungenau als dass es sich lohnen würde, die Korrekturen aufzulisten. Nur zwei Klarstellungen: Es gab keine „verzweifelten Jugendlichen“, sondern bloss ein paar unterbeschäftigte Abenteurer plus der übliche Rattenschwanz von Politgrüppchen, der sich dann dranhängte. Es gab auch keine „Krawallnächte“, sondern ein ratloses abendliches Herumstehen sogenannter „Teds“, dem im Inneren ein hektisches Burgverteidigungsgetue der Besetzer entsprach. Beendet wurde die Aktion durch einen Sozialarbeiter. Nicht jedem der Besetzer gelang es in der Folge, im richtigen Leben Fuss zu fassen.
    Charmant ist zweifellos diese Anekdote:
    Ein stadtbekannter Mediziner und Teilzeitmitarbeiter des liberalen „Tagblattes“ erschien jeweils in Parka und mit Che-Guevara-Mütze zu den „Vollversammlungen“ und mimte den Scharfmacher. Nach Übungsabbruch veranstaltete er in einem der Zimmer Chaos, schoss seine Fotos und publizierte sie unter dem Titel „So hausten die Besetzer“.

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  4. hegard, 09.10.2021, 12:51 Uhr

    Die Besetzer waren friedlich.zufällig lief ich in den Krawall,die die Teddys veranstalteten.
    Ein Passant wurde am Boden mit Cowboy Stiefel bearbeitet,bis ich mich einmischte und mir auch Drohte,darauf versuchten sie mit einem Balken die Tür aufzurammen und wurden mit einem Feuerlöscher vertrieben.
    Am andern Tag hiess es
    in der Zeitung,die Besetzer hätten Randaliert.Es wurde auch beobachtet,das in einem Restaurant im Tribschen unter dem Tisch,Geld zu den Teddys gereicht wurde.
    Im Sädel das Gleiche Theater Teddys randalierten in der ehmaligen GA und am anderen Tag stand in der Zeitung,die Panks hätten Randaliert.Also wurden Sie Warscheindlich politisch angaschiert.

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