Die Salle Modulable – ein gefrässiger Koi-Schwarm?
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Die Salle Modulable bei Nacht auf dem Inseli. (Bild: Visualisierung PD)

Sorgen und Hoffnungen der Luzerner Kulturplayer Die Salle Modulable – ein gefrässiger Koi-Schwarm?

8 min Lesezeit 1 Kommentar 14.04.2016, 05:02 Uhr

Die Parteien reagierten sofort auf die Neuigkeiten zur Salle Modulable. Doch die Kulturplayer auf dem Platz Luzern hielten sich noch zurück. Wie stehen das Kleintheater, die IG Kultur oder das Neubad zum geplanten Haus? Wir haben die grosse Umfrage gestartet.

Das neue Theater für Luzern ist ein Thema wie ein Fass ohne Boden. Parteien, Politiker, Privatpersonen an Podiumsdiskussionen – alle haben derzeit eine Meinung zu den Plänen einer Salle Modulable auf dem Inseli in Luzern.

Was sagen nun die Luzerner Kulturhäuser, Vereine und Verbände zur geplanten Neuen Theater Infrastruktur Luzern NTI (siehe Box). Wir haben nachgefragt, wie die Kulturplayer zur Salle Modulable stehen, und diese werfen spannende Fragen auf.

IG Kultur Luzern

Co-Präsidentin der IG Kultur Luzern, Angela Meier, betont erstmal: «Als IG vertreten wir die Interessen von über 200 Mitgliedern aus dem Raum Luzern und müssen prüfen, wie die Pläne sich auf die Mitglieder auswirken, inwieweit diese sie einbeziehen beziehungsweise ausgrenzen.»

«Es ist eine Tatsache, dass das Luzerner Theater entweder saniert oder neu gebaut werden muss.»
Angela Meier, IG Kultur Luzern

Die IG Kultur erwarte von einer Salle Modulable, dass Fixkosten und Inhalte in einem Gleichgewicht stehen: In den Unterhalt soll investiert werden, wenn der Inhalt garantiert werden kann und umgekehrt. Die Vielfalt der heutigen Szene müsse gewährleistet und nicht eingegrenzt werden. «Ganz entscheidend ist für uns auch, dass das Haus wirklich für die breite Öffentlichkeit ist und allen Personen, sowohl auf Seite der Kulturschaffenden als auch auf der Publikumsseite, offen steht», so Meier.

«Es ist eine Tatsache, dass das Luzerner Theater entweder saniert oder neu gebaut werden muss. Wir erachten es als vernünftig, sich für einen Neubau zu entscheiden», betont Meier. Das Luzerner Theater sei in der Vergangenheit vermehrt an seine Grenzen gestossen und für die Luzerner Theaterszene und das Theaterangebot sei es ein Mehrwert, unter einem Dach neu gedacht werden zu können.

«Doch die bis zum jetzigen Zeitpunkt kommunizierten Pläne eröffnen uns folgende Frage: Was passiert mit dem Luzerner Theater? Wird mit einer Salle Modulable in ein Gebäude investiert, das danach gar nicht mit Programm gefüllt werden kann, weil die Kulturgelder für das Programm nicht mehr vorhanden sind? Was sind die Folgen für andere Kulturhäuser? Was heisst die Bindung von so grossen Budgetposten über eine längere Zeit, während andere Institutionen ums Überleben kämpfen?»

Diese und viele weitere Fragen müssten bald beantwortet werden. Dann hoffe die IG Kultur, einen Grund zu haben, wirklich hinter dem Projekt zu stehen.

Kleintheater

Im Kleintheater Luzern ist man ebenfalls vorsichtig. Co-Leiterin Sonja Eisl hält das neue Theaterhaus für eine tolle Vision und seine Möglichkeiten seien beeindruckend. «Für uns wirft das Projekt Salle Modulable zum jetzigen Zeitpunkt allerdings mehr Fragen auf, als es beantwortet, und diese gilt es jetzt in einer sehr kurzen Zeit – bis zur Abstimmung im Herbst – zu klären», so Eisl.

Was war nochmals «NTI/TWL»?

Der Zweckverband Grosse Kulturbetriebe wurde im Juni 2011 vom Regierungsrat des Kantons Luzern und vom Luzerner Stadtrat beauftragt, zusammen mit den relevanten Partnern des Theaterplatzes Luzern die Vorarbeiten für die Projektierung einer neuen Theater Infrastruktur (NTI) zu leisten.

Ein erster Meilenstein wurde mit dem Vorlegen der gemeinsamen Vision im April 2013 erreicht. Darin vorgesehen sind einerseits eine Neukonzipierung der Theaterlandschaft, das «Theater Werk Luzern» (TWL) und andererseits neue Theaterräumlichkeiten, die «Neue Theater Infrastruktur» (NTI). «Theater Werk Luzern» schafft die konzeptionellen und kulturpolitischen Rahmenbedingungen, die notwendig sind, um in Luzern eine neue Theaterinfrastruktur zu ermöglichen. Der Begriff NTI steht für den raumplanerischen, architektonischen Teilaspekt des «Theater Werks Luzern».

Es sei für die heutige Zeit recht ungewöhnlich, dass zuerst über das «Wie und Wo» diskutiert und entschieden werde und nicht erstmal über das «Was» – den Inhalt.

«Wir vermissen, dass parallel zu den ganzen Abklärungen zu Bau und Standort keine öffentlichkeitswirksamere Diskussion über die Inhalte der Salle Modulable stattgefunden hat. Denn das ist es am Ende, was die Theaterbesucher interessiert», sagt Eisl.

Für das Kleintheater sei jedoch entscheidend, dass die Fragen punkto Inhalte und Nutzung für alle befriedigend geklärt werden können. Wichtig sei dabei auch, welche Positionen die Partner aus der freien Szene wie ACT Zentralschweiz, aber auch die IG Kultur einnehmen.

Eine konkrete Vision für den restlichen Kultur- und Theaterplatz Luzern sei nun wichtig. «Eine Vision, welche das Projekt Salle Modulable nicht als Monolith behandelt, sondern auch aufzeigt, was die Idee betreffend der anderen Institutionen und Gruppen ist. Wie geht es weiter mit dem Südpol, dem Kleintheater, dem Neubad, dem Pavillon? Was ist mit den Forderungen aus der alternativen Kulturszene? Welcher finanzielle Verteilschlüssel soll in Zukunft gelten? Und wer springt ein, wenn der Betrieb der Salle Modulable mehr kostet als budgetiert?»

Neubad

Auch in der Luzerner Zwischennutzung Neubad ist die Salle Modulable Thema. Co-Präsident Aurel Jörg will im Neubad eine Diskussion lancieren. «In einem ersten Schritt geht es nun um den Meinungsaustausch. Und dafür wollen wir eine Plattform bieten. Wir wollen zuerst diskutieren, alle Fakten und Meinungen gewichten.»

«Unterschiedliche Kulturbereiche sollen über den gleichen Leisten geschlagen werden.»
Aurel Jörg, Neubad

Das Neubad werde im Herbst – auf die Abstimmung hin – bestimmt Position beziehen. «Zentral dafür wird sein, wie die finanzielle Aufteilung unter den Akteuren aussehen soll und dass irgendeine Form eines Kulturkompromisses gefunden wird. Unterschiedliche Kulturbereiche sollen über den gleichen Leisten geschlagen werden», so Jörg.

Le Théâtre

Andréas Härry vom Le Théâtre stellt einen Vergleich voraus: «Stell dir vor, dein Nachbar liebt Zierfische über alles. Also kaufst du ihm zum runden Geburtstag zehn Kois. Der Nachbar hat Riesenfreude, merkt aber bald, dass die Riesendinger einen Mordsteich brauchen und fressen wie die Löwen. Beides kostet zu viel und für den Teich hat er kaum Platz. Eigentlich hätten ihm zehn Goldfische genauso viel Freude gemacht.»

«Eine Salle Modulable nur dann, wenn wir mit dem jetzigen Kulturbatzen auskommen können.»
Andréas Härry, Le Théâtre

Die Idee sei faszinierend, das Konzept spannend, die Möglichkeiten bestechend. «Also: Wenn Luzern das bauen und bezahlen kann: Machen!», so Härry. Doch Luzern leistet sich schon sehr viel «Kultur»: Die stets präsente Forderungshaltung sowohl der arrivierten Hochkultur wie auch «alternativer» Kreise erstaune ihn immer wieder. «Kulturausgaben sind in der aktuellen Finanzlage insgesamt zu deckeln, dann wird über die Verteilung debattiert. Einer Aufstockung der Kulturausgaben insgesamt stehen wir kritisch gegenüber, wer mehr will, soll das ‹Mehr› auch selbst beschaffen. Also: eine Salle Modulable nur dann, wenn wir mit dem jetzigen Kulturbatzen auskommen können», betont er.

Kulturlandschaft Luzern

Kritisch steht der Verein Kulturlandschaft Luzern dem Projekt aus zwei Gründen gegenüber. An erster Stelle steht für den Präsidenten Marco Sieber der fehlende Einbezug der Landbevölkerung: «Die Leute auf dem Land erhalten keine Chance, mitzureden. Wir könnten nur noch im Jahr 2018 darüber abstimmen, ob wir das Haus mitfinanzieren wollen oder nicht. Vorher sind wir vom Diskurs ausgeschlossen.» Zudem ist auch die Angst davor Thema, dass schlussendlich zugunsten einer Salle Modulable bei den kleinen Kulturplayern und auf dem Land gespart werden müsse.

«Aber jetzt geht es erstmal darum, mehr über das konkrete Betriebs- und Nutzungskonzept zu erfahren und darüber, wie alle Player eingebunden werden sollen. Und bis dahin haben wir alle viel zu reden», so Sieber lachend.

ACT Zentralschweiz

Die Regisseurin und freie Theaterschaffende Annette Windlin sitzt als Vertreterin der freien Theaterszene im Projektrat der NTI/TWL. Sie schiebt voraus: «Wir haben die Vision des NTI/TWL unterschrieben und wir stehen noch immer voll dahinter. Es ist eine grosse Chance der Zusammenarbeit verschiedenster Player auf dem kleinen Platz Zentralschweiz – eine Chance, um Ressentiments abzubauen, Synergien zu nutzen.» Nun gehe es jedoch darum, die Pläne für eine Salle Modulable mit der Vision NTI/TWL zusammenzubringen. «Wir von ACT Zentralschweiz stehen dahinter, solange das geplante Haus mit der Vision zusammenkommt», stellt Windlin klar.

«Es war doch absehbar, dass ein solches Haus mehr kosten würde.»
Annette Windlin, ACT Zentralschweiz

Ein solches Haus könne eine Riesenchance sein auch für kleinere Partner und Produktionen. «Das sieht man an den zusätzlichen Räumlichkeiten, die nun ebenfalls Teil der Salle Modulable werden sollen. Das haben wir den vorangegangenen, gemeinsamen Gesprächen zu verdanken.»

Natürlich seien die Befürchtungen in Bezug auf die Finanzen gerechtfertigt. «Aber es war doch absehbar, dass ein solches Haus mehr kosten würde. Das ist nicht überraschend», so Windlin. Doch der Druck nimmt zu, die drängenden Fragen zu den Finanzen und dem Inhalt müssen bald beantwortet werden.

Südpol

Patrick Müller, künstlerischer Leiter des Südpols, betont ebenfalls: «Der Südpol steht hinter der Vision des TWL, einer gleichberechtigten Kooperation zwischen der Freien Szene, dem Südpol, dem Luzerner Theater, dem Lucerne Festival und dem Luzerner Sinfonieorchester. Kann diese Vision realisiert werden, entsteht eine schweizweit einmalige Zusammenarbeit: eine grosse Chance auch für die Freie Szene. Mit den heutigen Mitteln aber sind weder die Freie Szene noch der Südpol in der Lage, sich gleichberechtigt in die Kooperation einzubringen. Ihre Situation muss mit der Realisation des Projekts verbessert werden.» Wenn jetzt alle Partner aufeinander zugehen, könne das gelingen. «Aber Kooperation und eine gewisse Umverteilung der Mittel sind der Schlüssel dazu», so Müller.

«Wir erwarten, dass die Eckpfeiler des Konzepts schon bald stehen.»
Patrick Müller, Südpol

Nun gelte es, gemeinsam ein Betriebskonzept zu entwerfen, welches die Vision umsetzt. «Wir erwarten, dass die Eckpfeiler des Konzepts schon bald stehen. Erst dann wird sich weisen, ob die Vision lebt», so Müller. Ein Risiko bestehe natürlich in den hohen Kosten für die neue Infrastruktur, zum einen für den Bau selber und zum anderen für den Betrieb und Unterhalt des Baus. «Es müssen Mittel für den dringend notwendigen Aufbau der Freien Szene zur Verfügung gestellt werden. Und ohne diesen gibt es keine gleichberechtigte Kooperation und die Vision droht zu scheitern», sagt Müller.

KKL

Beim KKL begrüsst man das Projekt. Marketing-Leiter Sebastian Maiss sagt: «Die Salle Modulable ist in aller Munde und wird natürlich auch innerhalb des KKL Luzern besprochen und diskutiert. Generell erhöht ein Ausbau des kulturellen Angebots durch eine neue Theaterinfrastruktur in Luzern sicherlich die Attraktivität der Stadt, der Region und kann zu einer Steigerung der örtlichen Wertschöpfung beitragen.»

IKU Boa

Soll eine Salle Modulable gebaut werden, werde es dringend notwendig, dass das kulturelle Gleichgewicht in der Stadt Luzern neu austariert wird, betont die IKU Boa. Für sie steht damit vor allem der geplante Abriss des Luzerner Theaters im Fokus. Die IKU Boa begrüsse daher das Zustandekommen der Volksinitiative «Ein Kultur-Haus für alle» und werde die Zusammenarbeit mit dem Initiativkomitee verstärken.

«Es ist an der Zeit, dass sich die Stadt mit der Zukunft des Theaterhauses an der Reuss ernsthaft auseinandersetzt. Die Stadt Luzern wird spätestens an der Urne mit der Salle Modulable Schiffbruch erleiden, wenn sie Kulturförderung einseitig zugunsten besser gestellter Bevölkerungsschichten betreibt, Freiräume vernichtet und nicht etablierte, alternative Kultur aus der Innenstadt vertreibt», schreibt die IKU Boa in einer Mitteilung.

Man erwarte, dass sich die städtischen Behörden an ihr Versprechen halten und die Zwischennutzung von leer stehenden Liegenschaften aktiv unterstützen. Dabei verweist sie auch gleich auf die Villen an der Obergrundstrasse (zentralplus berichtete).

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1 Kommentare
  1. Sam Pirelli, 14.04.2016, 10:28 Uhr

    … was das KKL sagt resp wie es die Prioritäten setzt: Wertschöpfung und Standortattraktivität. Kein Wort von Inhalten. Wie viel kostet uns die Renovation eurer Hütte schon wieder? 40 oder 50 Millionen? Nach 15 Jahren Betrieb? Seid ihr wirklich sicher, dass ihr hier die Werbetrommel rühren – und tatsächlich von «Wertschöpfung» reden wollt? Ihr vernichtet grad alles, was ihr je an «Wert» geschöpft habt!

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