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Hochschularbeit mündet in Umgestaltung des Co-Work Die Nichtschwimmer im Neubad haben nun mehr Licht und Luft

2 min Lesezeit 25.08.2017, 08:02 Uhr

Im ehemaligen Nichtschwimmerbecken der Zwischennutzung Neubad wurde der Co-Work-Raum umgestaltet: In Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Technik und Architektur wurde ein Raumkonzept erarbeitet, mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen und -Atmosphäre zu optimieren.

Zu Beginn der Konzeptphase des Projekts seien in einem Workshop mit den Neubad-Nutzenden und Vertretern des Betriebsteams die Bedürfnisse aller Beteiligten abgeholt und dokumentiert worden, schreibt das Neubad in einer Mitteilung. Auf dieser Grundlage und den räumlichen Gegebenheiten entwarfen Studierende der Innenarchitektur ein neues Raumprogramm, welches inzwischen weiterentwickelt und im Selbstbau umgesetzt wurde.

Die Umgestaltungen sei vor wenigen Tagen abgeschlossen worden und die Nutzenden nun zurück an ihrem neuen Arbeitsplatz. Nebst einer verbesserten Beleuchtung trumpfe das Co-Work mit einer neuen Lüftung und einer besseren Raumakustik auf.

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Bessere Beleuchtung, bessere Luft

Der neue Co-Work-Arbeitsraum biete Platz für insgesamt 22 Personen, davon sind 18 fixe Arbeits- und vier als Tagesarbeitsplätze reserviert. Es bestehen laut Neubad noch freie Einzel- und Gruppenarbeitsplätze. Das Projekt und die Realisation der Umgestaltung wurden durch einen Beitrag der Kreativwirtschaftsförderung der Stadt Luzern Kultur + Sport mitgetragen.

Lars Schuchert, umsetzender Innenarchitekt erklärt: «Die neue Raumgestalt des Co-Work zeichnet sich durch ein zoniertes Konzept mit mehr Privatsphäre,angenehmerer Akustik und einer besseren Beleuchtung aus. Durch den Leuchtenhimmel über den Köpfen wird die vorhandene Weite des Raums unterstützt, während Gestelle, Trennelemente und Strandkörbe am Boden dem Rückzug dienen und Teambereiche ordnen. Nun beginnt die spannendste Phase: den Raum wieder neu anzueignen und mit Leben zu füllen!»

Nutzende sind happy

Auch die Nutzenden zeigen sich zufrieden mit den Veränderungen: «Das neue Raumkonzept hat die Akustik und die Raumaufteilung deutlich verbessert, ohne dass die Grosszügigkeit des Raumes verloren ging. Der Co-Work-Bereich kann nun besser ausgelastet werden und die neue Lüftung ist natürlich auch ein grosses Plus!»

Ralph Zihlmann, ebenfalls Nutzender, erklärt: «Mein neuer Arbeitsplatz direkt am Fenster bietet mehr Tageslicht und ist zudem erstaunlich ruhig. Durch die Umgestaltung sind die Räume besser voneinander abgegrenzt, allgemein wirkt das Co- Working geordneter und strukturierter. Und dank der neuen angenehmen Deckenbeleuchtung spielt die Himmelsrichtung, in welche man arbeitet, keine Rolle mehr.»

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