Dicke Luft in Adligenswil: Anwohner wehren sich gegen Hühner-Mastbetrieb
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«Der Hühnermastbetrieb bedeutet eine Abwertung des Naherholungsgebietes», sagt Petra Lustenberger, Anwohnerin und Initiantin der IG Dottenberg. (Bild: zvg / Adobe Stock)

«Mehr Lärm, mehr Verkehr und mehr Gestank» Dicke Luft in Adligenswil: Anwohner wehren sich gegen Hühner-Mastbetrieb

6 min Lesezeit 19 Kommentare 18.06.2021, 10:56 Uhr

In Adligenswil herrscht Aufruhr. Der Grund: ein Hühnermastbetrieb. Die Anwohner sind über die Pläne des ansässigen Bauern empört. Trotz der Einwände hat der Gemeinderat für den Güggelimastbetrieb grünes Licht gegeben – zum Missfallen der betroffenen Anwohner. Jetzt landet der Fall vor dem Kantonsgericht.

Dicke Luft in Adligenswil: In der Luzerner 5’472-Seelen-Gemeinde wurde ein industrieller Hühnermastbetrieb mit 72’000 Hühnern im Naherholungsgebiet auf dem Dottenberg bewilligt. Das passt längst nicht allen. In der Gemeinde regt sich Widerstand. Die IG Dottenberg, die bereits im Jahr 2017 eine Petition beim Gemeinderat gegen das Vorhaben eingereicht hat, übt scharfe Kritik.

«In Zeiten von klaren gesellschaftlichen Zeichen mit Massentierhaltungsinitiative, Trinkwasserinitiative, Pestizidinitiative und Klimathemen ist das an der Gesellschaft vorbei entschieden und nicht zukunftsorientiert», sagt Petra Lustenberger, Anwohnerin und Initiantin der IG Dottenberg, zu zentralplus.

Die zweifache Mutter lebt zusammen mit ihrem Mann und den Kindern, die vier und sieben Jahre alt sind, seit 2014 in Adligenswil. Die Familie hat sich damals eine Haushälfte gekauft. Verkäufer war ebenjener Bauer, der nun gleich nebenan – direkt auf der anderen Strassenseite – den Hühnermastbetrieb bauen will.

Knatsch wegen Güggelimastbetrieb dauert schon seit Jahren an

Die Aussicht, dass massive Immissionen durch industrielle Hühnermästung entstehen, sorgt bei der IG für Nasenrümpfen: «In Adligenswil stinkt es bald bis zum Himmel.» Doch das ist laut der Hauptgegnerin des Güggelimastbetriebs nur einer von etlichen Gründen, warum sie und rund 100 Petitionäre ein klares Nein zum Hühnermastbetrieb auf dem Dottenberg fordern.

Im Haus auf der Seite des künftigen Kotlagers wohnt Familie Lustenberger.

Der geplante Bau des Hühnermastbetriebs beschäftigt die Gemeinde bereits seit Jahren. Ende 2016 wurde erstmals ein entsprechendes Baugesuch eingereicht. In der Folge ist es laut Sereina Schmidt, Sprecherin der IG Dottenberg, aber zu Anpassungen aufgrund von Beanstandungen gekommen. Nun aber wurde das Bauprojekt des ansässigen Bauern vom Gemeinderat gutgeheissen, wie es in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinde, «Info Adligenswil», heisst.

«Wenn der Mastbetrieb wirklich kommt, wird unser Grundstück zum Umschlagplatz für Transporter.»

Petra Lustenberger, Anwohnerin

Die IG Dottenberg ist empört. Sie moniert, dass beim Entscheid nie auf Abstandsvorschriften oder Zahlen in puncto Verkehrsbelastung eingegangen worden sei. «Wenn der Mastbetrieb wirklich kommt, wird unser Grundstück zum Umschlagplatz für Transporter», sagt Lustenberger.

600 Mehrfahrten pro Jahr wegen Hühnermastbetrieb

Konkret muss laut der IG Dottenberg mit 600 Mehrfahrten pro Jahr gerechnet werden, zwecks Anlieferung von Futtermitteln und Abtransport der Masthühner. Ausserdem führt die IG an, dass der Mastbetrieb nicht zonenkonform sei. «Der Maststall ist 300 Meter entfernt vom Hof des Bauern und befindet sich somit nicht in unmittelbarer Hofnähe», sagt Lustenberger. Das aber sei gemäss des Bau- und Zonenreglements der Gemeinde Adligenswil zwingend. «Daran hat sich auch der Gemeinderat zu halten», fordert sie.

De facto betrage die Distanz von ihrem Haus an der Dottenbergstrasse zum künftigen Hühnermastbetrieb laut Lustenberger 68 Meter – gesetzlich vorgeschrieben sind 67 Meter. Von Gesetzes wegen also zulässig. Fraglich jedoch ist, wie es um das benachbarte Haus steht, das ebenfalls dem Bauern gehört, aber vermietet ist. Dieses steht deutlich näher. Der Bauer war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

IG Dottenberg wirft Gemeinde Willkür und mangelnde Kommunikation vor

Auf Anfrage von zentralplus bei der Gemeinde erklärt Gisela Widmer Reichlin, Bauvorsteherin von Adligenswil: «Die Gemeinde ist die Leitbehörde fürs Verfahren. Für das Bauen ausserhalb der Bauzone ist aber die zuständige Dienststelle Raum und Wirtschaft des Kantons Luzern zuständig.» Die «Zonenkonformität» für den Hühnermastbetrieb sei laut kantonaler Dienststellen Luzern gegeben, so Gemeinderätin Widmer Reichlin. Laut der Gemeinderätin waren die Verantwortlichen der Dienststelle «mehrfach zur Ortsbesichtigung vor Ort».

Die IG wirft der Gemeinde dennoch fehlende Kommunikation und Willkür vor. «Es befremdet die IG, dass die Baubehörde die 2017 eingereichte Petition erst dreieinhalb Jahre später und auch erst auf Nachfrage von Petra Lustenberger beantwortet hat, dabei aber auf die Interessen der Initianten nicht eingegangen ist», sagt IG-Sprecherin Sereina Schmidt. Für Petra Lustenberger ist klar: «Die Gemeinde zieht sich aus der Verantwortung und schiebt diese auf den Kanton. Adligenswil stützt sich, was die Zulässigkeit der geplanten Bebauung anbelangt, auf den Entscheid der Dienststelle Raum und Wirtschaft des Kantons Luzern.»

Die Stimmung zwischen Gemeinde und Petitionären ist schon länger angespannt. Ein weiterer Tiefpunkt in der Causa Güggelimastbetrieb wurde im Oktober 2020 erreicht. IG-Mitglied und Anwohnerin Inge Schoenmacker hat damals einen Leserbrief für «Info Adligenswil» geschrieben, der zentralplus vorliegt. Doch: «Die Gemeinde hat sich geweigert diesen abzudrucken», sagt Lustenberger. Dieses Verhalten befremdet die Luzernerin. «Ich bin fassungslos. Wir fühlen uns nicht ernst genommen», sagt sie.

«Hühnermastbetrieb hat negative Folgen für das Dorf»

«Der Hühnermastbetrieb bedeutet eine Abwertung des dortigen Naherholungsgebietes. Zudem wird ein derartiger industrieller Mastbetrieb auch negative Folgen für das Dorf haben, ganz zu schweigen von der fehlenden Nachhaltigkeit», sagt Lustenberger. Der Dottenberg zieht nicht nur Wanderer an, sondern ist mit der Kapelle St. Jost auch bei Hochzeitsgästen beliebt. Das Ausbleiben dieser Dottenberg-Besucher würde sich laut IG auch negativ auf die dortige Wirtschaft auswirken.

«Hier draussen ist es idyllisch und ruhig, wir lieben es hier zu leben, aber das wird sich wohl ändern», so Lustenberger. «Meine Kinder müssen täglich entlang der Strasse zur Schule laufen. Dort hat es jetzt schon genug Verkehr, aber wenn dann noch die Lastwagen kommen, die zum Hühnermastbetrieb fahren, habe ich aus Sorge um meine Kinder keine ruhige Minute mehr», so die Mutter.

Zudem habe der Bau eines Mastbetriebs gleich nebenan eine massive Wertminderung für die Immobilie zur Folge. Vor dem Kauf des Hauses seien der Familie keine derartigen Pläne seitens des Besitzers mitgeteilt worden. Die Aussichten sind nicht rosig, denn statt Landidylle müssen die Lustenbergers nun mit «mehr Lärm, mehr Verkehr und mehr Gestank» rechnen, so die zweifache Mutter. Sie will weiterkämpfen und hat beim Kantonsgericht Luzern Beschwerde gegen das Bauvorhaben des Bauern eingereicht.

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19 Kommentare
  1. Antimast, 26.06.2021, 22:40 Uhr

    Antimast
    nur kurz zu Michael welcher typisch ist für das Nichtwahrhaben von Fakten:
    Gemäss eigenen Angaben des Baugesuchstellers in den Baubewilligungsakten (welche man kennen sollte für solche negativen Aussagen) sind pro Umtrieb 9’000 Masthühner geplant. Mastzeit 35 Tage, was im Jahr 8 Umtriebe erlaubt. Rechne: 9’000 x 8 = 72’000. Da sieht man, wer hier alles verdreht, was verdreht werden kann! Die geneigten Leser und Leserinnen können sich somit selber ein Bild machen, was wahr ist und was verdreht.

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  2. Michael, 20.06.2021, 21:18 Uhr

    Die IG Dottenberg hat alles verdreht was man verdrehen kann.
    Die maximale Anzahl Masttiere im konventionellen Bereich liegt bei 18000 Hühnern. Diese werden ca. 40 Tage gemästet. Dies gibt mit dem Futter und Tiertransport vieleicht maximal 100 Fahrten im Jahr.
    Heute kann man mit einer Luftwaschanlage die Emmissionen praktisch auf null reduzieren.

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    1. Ruth Ehrenbold, 14.07.2021, 09:46 Uhr

      Von wegen Luftwaschanlage: Die nützt wirklich nur sehr bedingt. Wie wäre sonst zu erklären, dass wir häufig die Fenster schliessen müssen wegen des Gestankes. Der dringt je nach Windverhältnissen bis zu uns, obwohl wir einen Stall in unserer Nähe nicht mal sehen und er mehrere hundert Meter von unserm Haus entfernt liegt.
      Das Vorbeispazieren wird häufig zum Eilschritt, um dem Gestank möglichst rasch zu entkommen.

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  3. Marc, 19.06.2021, 11:58 Uhr

    600 Mehrfahrten pro Jahr, also nicht einmal zwei pro Tag. Und da macht sie sich gleich viel mehr Sorgen um die Kinder. Wenn man keine richtigen Argumente hat… Hoffentlich wird dem Bauern nicht sein Geschäft vermiest und dass es bald feine Poulets aus Adligenswil gibt.

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  4. Fritz Beck, 19.06.2021, 07:30 Uhr

    Coole Leute, ziehen auf einen Bauernhof und wehren sich nachher gegen die angrenzende Landwirtschaft.

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  5. lfm, 18.06.2021, 23:37 Uhr

    «Kotlager» sagt alles. Pervertierte Landwirtschaft, Raubbau an der Natur. Konsumenten wollen täglich Billigfleisch, Bauern liefern Massenproduktion. Und feige Gemeindebehörden eiern.

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  6. Palu, 18.06.2021, 19:46 Uhr

    Gemäss den abstimmungsresultaten ist die Mehrheit in adligenswil für solche Betriebe der richtige Standort.

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  7. Marc Mingard, 18.06.2021, 15:21 Uhr

    Ob die Bewohner in Adligenswil dann auch so unisono bereit wären auf Hühnchenfleisch zu verzichten? Dass wäre dann wenigstens konsequent.
    Es sind aber auch nur 100 Petitionäre in einem 5500 Seelendorf scheint also nicht allzu breit abgestützt zu sein der Widerstand.

    Zu den Themen Landwirtschaft und Umwelt haben die Stimmbürger letztes Wochenende, leider, ein zu klares Votum abgegeben.

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    1. RuthEhrenbold, 18.06.2021, 21:38 Uhr

      Auf Fleisch aus solchen Betrieben verzichte ich gern.

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    2. Marti Fischer, 19.06.2021, 20:22 Uhr

      Liebe Frau Lustenberger,
      Gemäss dem Beitrag scheint Euch die Nachhaltigkeit am Herzen zu liegen.
      Ich hoffe sehr, dass Sie bei der Mobilität und beim Heizen auch auf Nachhaltigkeit schauen. 😉
      Liebe Grüsse
      Marti Fischer

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  8. Hp Berger, 18.06.2021, 14:39 Uhr

    Köstlich: Aufs Land neben einen Bauernhof ziehen und sich anschliessend über die Tiere aufregen…

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    1. Michel von der Schwand, 18.06.2021, 15:06 Uhr

      Das kann und darf man köstlich finden. Einen Mastbetrieb jedoch finde ich alles andere als köstlich sondern einfach nur widerlich! Dazu kommt noch die Tatsache, dass die Konsumenten von genau solchen Landwirtschaftsbetrieben verarscht werden, weil die Bauernlobby es zu Stande bringt, dass die Produkte aus solchen Mastbetrieben mit dem Label «Bio» versehen werden können. In Anbetracht der Tatsache, dass die Landwirtschaft den Steuerzahler gnadenlos abzockt, ist da nichts mehr köstlich.

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  9. Ruth Ehrembold, 18.06.2021, 14:29 Uhr

    Ich vetehe die Petitionäre sehr gut! Wehrt euch mit allen Mitteln!
    Qualzucht, die zum Himmel (und den Nachbarn) stinkt! Nie und nimmer würde ich so ein Poulet kaufen, regional hin oder her!
    Einen solchen Betrieb in Adligenswil gibt es bereits. Davon können wir ein Lied singen.

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  10. Agnes Burkhard-Rohrer, 18.06.2021, 14:03 Uhr

    Der geplante Mastbetrieb erfüllt sämtliche Bedingungen der rechtsgültigen Landwirtschaftszone. Wer sich damit nicht einverstanden erklären kann muss Eigenverantwortung übernehmen und seinen Wohnsitz aus dieser priviligierten Lage verlegen.

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  11. Peter Luegisland, 18.06.2021, 13:42 Uhr

    «In Zeiten von klaren gesellschaftlichen Zeichen mit Massentierhaltungsinitiative, Trinkwasserinitiative, Pestizidinitiative und Klimathemen ist das an der Gesellschaft vorbei entschieden und nicht zukunftsorientiert», sagt Petra Lustenberger, Anwohnerin und Initiantin der IG Dottenberg, zu zentralplus.
    Ähm «an der Gesellschaft vorbei entschieden»? Die Initiativen wurden mit mehr als 60% abgelehnt.
    Ja, es muss sich was ändern in der Landwirtschaft. Aber Anwohner, die aus Eigeninteresse Ökothemen vorschieben nehme ich generell nicht so ernst..

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  12. Scheidegger, 18.06.2021, 13:22 Uhr

    Man will es in der Schweiz partout nicht wahrhaben, dass die Bauernlobby macht was sie will. Der Witz an der ganzen Sache ist ja, dass diese Hühner dann bei Migros und Coop und anderen Grossverteiler als Bio-Produkte verkauft werden. Ein Mastbetrieb mästet die Tiere innerhalb kürzester Zeit auf ein unsägliches Gewicht. Die Schweizer Landwirtschaft agiert wie ein börsenkotiertes Unternehmen und zockt mit Milliarden-Subventionen noch den Staat ab. 3xJa hätte als erstes Zeichen wohl den ersten Tritt in den Allerwertesten bedeutet, dass diese Wirtschaft sich endlich mal bewegt.

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  13. Hegard, 18.06.2021, 11:34 Uhr

    Hoffentlich zählt sich das in Adligenswil auch auf die nächsten Wahlen aus.

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  14. Hegard, 18.06.2021, 11:29 Uhr

    Das sind die folgen von 3 x Nein
    Mit 3 x ja würde so etwas nicht mehr passieren.

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    1. Gegenmast, 18.06.2021, 12:42 Uhr

      Richtig, aber die Menschen sind vergesslich…

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