Der «Wonnemonat» startet trüb und nass
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Trüb, trüber, Luzern. Der Mai startet mit «Zuhause-Wetter».

«Nachem Räge schiint d'Sunne» – für einen Tag Der «Wonnemonat» startet trüb und nass

2 min Lesezeit 01.05.2021, 10:09 Uhr

Wer heute aus dem Fenster schaut, dürfte ausser einer trüben Regenwand nicht viel entdecken. Petrus beschert Luzern und Zug ein verregnetes Wochenende. Wirklich besser wird es nächste Woche auch nicht – abgesehen von Montag, wenn die Arbeit wieder ruft.

Ist es nicht immer dasselbe? Da sitzt man die ganze Woche hindurch bei frühlingshaftem Wetter im Büro – oder Homeoffice – und kaum kommt das Wochenende um die Ecke, meldet sich Kollege Petrus mit Regen zurück. Kleiner Trost: Wenigstens wird es nicht mehr so kalt. Wie «MeteoNews» schreibt, werden am Wochenende um die 10 bis 11 Grad erwartet. Das Thermometer fiel in den vergangenen Wochen schon bedeutend tiefer (zentralplus berichtete).

Für ausgiebige Wanderungen, gemütliche Touren durch die Altstadt oder das Essen auf der Terrasse des Lieblingslokals dürfte das Regenwetter also wohl kaum herhalten. Immerhin haben die Kinos wieder geöffnet und vielleicht verleitet das Grau auch den einen oder anderen dazu, mal wieder die Wohnung zu putzen, die Buchhaltung nachzuholen, die Steuererklärung auszufüllen – sofern die Software denn will – oder schlicht mit einem guten Buch und einer warmen Tasse Tee im Sofa zu versinken.

Nächste Woche bleibt es ungemütlich

Wirklich schöner wird es auch in der kommenden Woche nicht. Die Ausnahme bildet lediglich der Montag, der relativ trocken, sonnig und mit 14 Grad wieder wärmer daherkommt. Quasi ein Frühlingsgruss zum Wochenstart. Ab Dienstag muss dann wieder mit einem starken Westwind und Regenschauern gerechnet werden.

Für den vergangenen April hat Meteorologe Roger Perren auch noch ein paar Worte übrig: «Zu kühl, viel zu trocken und zu sonnig», schreibt er in einer Medienmitteilung. In der Deutschschweiz wurde dabei vielerorts der kühlste April seit 2001 und damit seit 20 Jahren verzeichnet – das haben auch Landwirte zu spüren bekommen (zentralplus berichtete).

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