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Der neue EVZ-Ausländer heisst Dennis Everberg
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Dennis Everberg kommt vom NHL-Team Winnipeg an den Zugersee. (Bild: Jonathan Kozub)

Ein Schwedischer Weltmeister für die Zuger Der neue EVZ-Ausländer heisst Dennis Everberg

2 min Lesezeit 14.11.2018, 19:21 Uhr

Der EV Zug ist bei der Suche nach einem Ausländer fündig geworden. Der Schwede Dennis Everberg stösst neu zur Mannschaft. Läuft alles nach Plan, soll der Flügelstürmer bereits am Wochenende gegen Rapperswil-Jona im Einsatz stehen. 

Der knapp 27 Jahre alte Flügelstürmer kommt von der NHL-Organisation der Winnipeg Jets nach Zug, spielte in dieser Saison jedoch für Manitoba Moose, Winnipegs Farmteam in der AHL. Mit der schwedischen Nationalmannschaft holte er 2017 und 2018 den Weltmeistertitel.

Dennis Everberg stammt aus der Jugendabteilung von Västeras, dem Klub seiner Geburtsstadt. Von 2007 bis 2014 spielte er für Rögle BK, wo er den Durchbruch an die nationale Spitze schaffte. In Rögle stand in dieser Zeit auch EVZ Head Coach Dan Tangnes unter Vertrag, der die Qualitäten seines neuen Stürmers bestens kennt.

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2014 wechselte Everberg in die NHL, wo er für Colorado bis 2016 insgesamt 70 Einsätze bestritten hat. Nach einer Saison in Schweden (2016/2017 für Växjö Lakers) und in der russischen KHL (2017/2018 für Omsk und Nizhnekamsk) erhielt er von den Winnipeg Jets im Juni 2018 einen Einjahresvertrag, wurde aber bis zu seinem Transfer in die Schweiz noch nicht im NHL-Team eingesetzt.
 
EVZ-Sportchef Reto Kläy ist überzeugt, auf der gleichen Position einen mindestens gleichwertigen Ersatz für Viktor Stalberg gefunden zu haben: «Ich verfolge seine Entwicklung schon seit einigen Jahren. Er ist im besten Alter und wird uns mit seinen spielerischen und physischen Qualitäten helfen.» Dennis Everberg ist 193 cm gross und 93 kg schwer.
 
Die Zuger hoffen, dass der neue Stürmer bereits am Wochenende gegen Genf und Rapperswil-Jona eingesetzt werden kann. Sein Vertrag läuft vorerst bis zum Ende der Saison 2018/2019. Reto Kläy: «Natürlich hat er eine Chance auf eine Vertragsverlängerung, aber zuerst wollen wir schauen, wie er sich bei uns entwickelt.»

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