Der «Kampf» zwischen Luzern und den Tauben geht in die nächste Runde
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Mit solchen Schildern will die Stadt Luzern gegen das Füttern von Tauben vorgehen – mit Erfolg. (Bild: cbu)

«Dein Brot bringt Kot» Der «Kampf» zwischen Luzern und den Tauben geht in die nächste Runde

5 min Lesezeit 8 Kommentare 27.05.2021, 12:11 Uhr

Mit den Corona-Lockerungen kehrt immer mehr Leben in die Stadt Luzern zurück. Auch in Form von Tauben. Sie kommen wieder vermehrt auf die belebten Plätze. Um eine Überpopulation zu verhindern, setzt die Stadt auf eine Plakatkampagne – nachdem der Wanderfalke im Vorjahr keine Jagdlust verspürte.

Tauben gehören zum Luzerner Stadtbild dazu wie das Löwendenkmal und die Kapellbrücke. Zufrieden gurrend ziehen sie über belebte Plätze, stets auf der Suche nach Futter. Und weil sie kaum Scheu zeigen und dem Menschen nahe kommen, kriegen sie oft ein Sympathie-Leckerli.

Obwohl mittlerweile bekannt sein sollte, dass es keine gute Idee ist, Tauben mit Brot, Pizzaresten oder kalten Pommes zu füttern, wird es immer noch häufig gemacht – auch wenn es gar nicht nötig ist. «Wie alle Wildtiere sind sie bestens in der Lage, selber genügend Futter zu finden, und sind deshalb nicht auf zusätzliches Futter angewiesen», schreibt die Stadt Luzern in einer Medienmitteilung.

Letztes Jahr wurde es coronabedingt eher ruhig um die Tauben im Stadtzentrum. Besonders während des ersten Lockdowns im Frühjahr. Geschlossene Beizen, kaum Leute unterwegs, wenig Littering. Ergo auch kein Futter für die Tauben. Die Tiere haben sich daraufhin in die Agglo verteilt. Mit neuen Lockerungen in greifbarer Nähe kehrt auch allmählich die Normalität wieder ein. Für Mensch und Tier. Darum will die Stadt gegen die Taubenfütterung vorgehen, bevor die Situation überhandnimmt.

Negativ für Mensch und Tier

Die Fütterung durch den Menschen hat negative Auswirkungen auf die Tauben. An Fütterungsplätzen stehen die Tiere oft nahe beisammen und so können sich Parasiten und Krankheitserreger einfacher zwischen den Vögeln übertragen. Kommt hinzu: Mehr Futter bedeutet mehr Tauben und damit mehr Jungtiere. Die Zahl Brutplätze in der Stadt Luzern ist aber begrenzt – Zankereien und das Ausweichen auf sehr ungeeignete Nistmöglichkeiten sind die Folge.

«Die Reinigung wird schnell kostspielig, weil sie aufwändiger ist als die Entsorgung von Abfällen, die auf dem Boden anfallen.»

Monika Keller, Projektleiterin «Stadttauben Luzern»

Ein weiteres Ärgernis einer wachsenden Taubenpopulation sind die Hinterlassenschaften der gemütlichen Allesfresser. Besonders, weil diese oft an Hausfassaden oder auf Denkmälern landen. Taubenkot kann gemäss der Projektgruppe «Stadttauben Luzern» zu Schäden führen. Eine einzige Taube hinterlässt jährlich rund 12 Kilogramm Kot – ein idealer Nährboden für Schimmelpilze. Diese geben als Stoffwechselprodukt Säuren ab und können auf diese Weise in Steine eindringen. Wenn in diesen feinsten Ritzen Wasser gefriert, kommt es zu Frostsprengungen.

Darum werden die Gebäude und Denkmäler regelmässig gereinigt. «Die Reinigung wird schnell kostspielig, weil sie aufwändiger ist als die Entsorgung von Abfällen, die auf dem Boden anfallen», sagt Monika Keller, Projektleiterin «Stadttauben Luzern» auf Anfrage. Für die Reinigung von öffentlichen Gebäuden kommt übrigens die Stadt selbst auf, bei privaten Häusern liegt die Verantwortung bei den jeweiligen Eigentümern. Wie hoch die Kosten durch Taubendreck sind, lässt sich gemäss Keller nicht ausweisen.

Falco hatte keine Lust

Für eine fast ungehinderte Fortpflanzung sorgt das Fehlen von natürlichen Fressfeinden in der Stadt. Zwar fallen manche Vögel Mardern zum Opfer und Ratten fressen hin und wieder Nestlinge. Ansonsten können sich die Tauben ziemlich ungestört verbreiten.

Ausserhalb der Stadt haben sie einen Gegenspieler: Falco peregrinus, den Wanderfalken. Diese Rivalität hat sich die Stadt zu Nutzen machen wollen und ein Projekt lanciert, um die regelmässig in der Stadt gesichteten Wanderfalken zu fördern (zentralplus berichtete). Das Ergebnis war von mässigem Erfolg gekrönt. Monika Keller: «Der Wanderfalke hat leider den Nistkasten nicht genutzt.»

Darum legt die Stadt den Fokus heuer wieder auf eine Plakatkampagne. An acht Standorten in der Stadt, darunter hochfrequentierte Bereiche wie der Schwanenplatz, Bahnhofsplatz und am Reussufer, erinnern aufgestellte Schilder die Bevölkerung daran, auf das Füttern zu verzichten. Die Plakate bleiben bis am 11. Juni stehen.

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Tipps für zu Hause

Zudem hat die Stadt einen Flyer gestaltet, der den Umgang mit Tauben auf dem Balkon oder an der Fassade erklärt. Wenn Tauben erstmals auf einem Balkon erscheinen, machen sie vielleicht Freude. Aber wer da zum alten Brot greift, um seine Tierliebe zu zeigen, bekommt womöglich schnell ein Problem. Denn Tauben sind standorttreu und kehren immer wieder dahin zurück, wo es Fressbares gibt.

Weitere Tipps erklären beispielsweise, wie man Taubenkot korrekt entsorgt. Nämlich mit einer Schutzmaske. An das Tragen einer solchen dürfte sich die Bevölkerung mittlerweile gewöhnt haben. Bei trockenem Taubenkot entsteht nämlich Kotstaub und dieser kann gemäss Monika Keller Krankheitserreger enthalten, die besser nicht eingeatmet werden.

Stadt bietet zwei Unterschlüpfe

Der Bestand der Stadttauben in Luzern wird derzeit auf zwischen 2’000 und 3’000 Tiere geschätzt – und das soll so bleiben. Als Vergleich: Vor 20 Jahren, bevor «Stadttauben Luzern» lanciert wurde, gab es in der Stadt rund 7’000 Tauben – «viel zu viele», wie die Stadt schreibt.

Darum betreibt die Stadt zur Regulierung des Bestandes zwei Taubenschläge. Einer davon steht im Rathaus und einer im Museggmagazin beim ehemaligen Zeughaus. Hier finden die Tiere einen Ruhe- und Nistplatz, der auch überwacht und betreut wird (zentralplus berichtete). Dank Fluglöchern können die Tauben frei ein- und ausfliegen und sich ihre Nahrung in der Stadt selbst suchen – gefüttert werden sie hier nämlich nicht.

Da Tauben ihren Kot in erster Linie am Brut- und Schlafplatz abgeben, sammelt sich dieser im Schlag anstatt auf den umliegenden Gebäuden – die Rede ist von rund 300 Kilogramm Kot, der pro Jahr in beiden Schlägen vom Taubenwart zusammengekehrt wird. Interessierte können die Schläge an einer Führung besuchen.

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8 Kommentare
  1. Konstanze Ludwig, 06.06.2021, 17:29 Uhr

    Tauben verhungern zu lassen ist Tierquälerei und verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Die Städte sollten lieber betreute Taubenschläge einrichten in denen artgerecht gefüttert und Eier ausgetauscht werden. Dann ist auch der Kot besser und die Population lässt sich besser regulieren. Und übrigens: Tauben verbreiten keine Krankheiten. Da sollte sich der Mensch selber an die Nase fassen.

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  2. Daniela Hohler, 05.06.2021, 14:27 Uhr

    Ich bin gerade ziemlich entsetzt über soviel Unsissenheit.
    Stadttauben sind keineswegs Wildtiere und können dementsprechend auch nicht ohne menschliche Hilfe überleben. Es sind verloren gegangene Brief-oder Zuchttauben und deren Nachkommen.
    Von Natur aus Körneresser, fressen sie aus purer Verzweiflung den Müll, den wir Menschen hinterlassen.
    Ihr Kot ist nicht Gebäudeschädigend, dazu hat die TU Darmstadt bereits vor Jahren eine Studie erstellt.
    Diese Tiere übertragen nicht mehr Krankheiten als jedes andere Tier, auch dieses Vorurteil wird von RKI widerlegt.
    Wie kann es sein, dass gegen ein unschuldiges Tier so eine widerliche Hetzjagd betrieben wird.

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  3. Sandra Panzner, 02.06.2021, 10:41 Uhr

    Wer die Fütterung von Tauben untersagt oder sonstwie verhindern will, kann nur ein egoistischer Tierquäler sein. Tauben fressen diesen Müll doch nur, weil sie nichts vernünftiges finden. Sie sind nunmal Körnerfresser und ich werde bei mir auch weiterhin Futter verteilen.

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  4. Nicole Lordes, 30.05.2021, 15:32 Uhr

    WAS SOLL ICH DEN TAUBEN SAGEN?

    Das Fütterungsverbot für Tauben (gegen Tauben!) – ohne die Ergreifung weiterer Maßnahmen wie eine ausreichende Zahl betreuter Taubenschläge oder kontrollierter Futterstellen in der Stadt – ist unfassbare Tierquälerei und Diskriminierung pur. Ausgrenzung. Aushungern. Ausliefern.

    Alle Vögel dürfen etwas zu essen haben – nur Tauben nicht.
    Alle Vögel dürfen ins Futterhäuschen – nur Tauben nicht.

    Werte Verantwortliche, die ihr satt in euren Bürostühlen sitzt:

    * Eine Taube benötigt ca. 40 g Körner am Tag. Mais, Erbsen, Weizen und Ähnliches.
    * Tauben sind standorttreu. Sie fliegen also nicht mal eben raus aufs Land und suchen sich eine Ähre, an der sie schütteln können.

    Was sollen Tauben in den Städten also essen, wenn ihnen niemand artgerechte Nahrung geben darf? Was sollen Tauben ihren Küken zu essen geben, die hungrig in den auf Spikes gebauten Nestern warten?

    „Tauben finden in München mehr als genug!“, höre ich euch sagen.

    Was finden sie denn?

    Und vor allem: WO finden sie es?

    Was bitte soll ich der Taube sagen, die verzweifelt und ausgehungert vor meinen Füßen herumläuft, die mich von unten flehentlich anblickt und um ein bisschen Essen bittet?

    Soll ich ihr sagen:
    Schau doch einfach mal zum Bäcker an der nächsten Ecke. Beim Ausladen der Backwaren landen bestimmt ein paar kleine Semmelkrümel auf dem Boden. Um die kannst du dich mit deinen 20 Taubenkumpels streiten. Vielleicht erwischst du einen der Krümel. Natürlich nur, falls der Lieferant euch nicht vorher zur Seite tritt.

    Oder soll ich ihr sagen:
    Lauf einfach den ganzen Tag in der Einkaufsstraße herum. Vielleicht lässt ein Kind im Buggy ein Stückchen Breze fallen. Klar, Brot verklebt deinen Kropf – aber es kann auch sein, dass du diesmal noch mit dem Leben davonkommst. Klar, du kannst das Brezenstück mit deinem Schnabel nicht zerkleinern – aber ihr seid ja zu mehreren. Schleudert das Stück einfach ganz oft durch die Luft. Dabei erwischst du nach einer Stunde ganz bestimmt ein Mini-Eckchen davon.

    Oder soll ich ihr sagen:
    Flieg zur nächsten Fastfood-Kette. Da wirft immer mal jemand eine zu dunkel frittierte Pommes auf den Boden. Klar, Pommes sind zu salzig und zu fettig für dich als Körneresser – aber stell dich nicht so an! Klar, eine Pommes für 30 Tauben ist fast nichts – aber wer eine Pommes nicht ehrt, ist die Pizza nicht wert.

    Oder soll ich ihr sagen:
    Schau einfach hinter der nächsten Bar oder Disco. Da hat bestimmt ein Mensch hingekotzt. Wühl mit deinem Schnabel im Erbrochenen – vielleicht hatte der Mensch Brot oder Maissalat zum Abendessen. Das ist doch perfekt für euch Tauben.

    Oder soll ich ihr sagen:
    Such dir am Bahnhof ein Kaugummi, das ein Mensch ausgespuckt hat. Das macht bestimmt auch satt. Klar, so ein Kaugummi verklebt deinen Kropf und deinen Magen und hat keinen Nährwert – aber man kann halt nicht alles haben!

    Na, mitgezählt?
    Das war: 1 Semmelkrümel, 1 Mini-Eckchen Breze, 1 Millimeter verbrannte Pommes, ein paar Kotzebröckchen und mit etwas „Glück“ 1 Kaugummi. Der Zeitaufwand dafür: mindestens ein ganzer langer Tag, in der die Taube mit Fliegen, Herumlaufen und der Flucht vor achtlosen Menschenbeinen viel Energie verloren hat.

    WAS soll ich den Tauben also sagen? WO finden sie genug zu essen?

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  5. Stefan Lang, 29.05.2021, 18:38 Uhr

    Tauben sind weder Ansteckend noch Stecken sie jemanden an. Wie bereits im unteren Verlauf erläutert sucht sich KEIN Tier sich sein Leben aus. Ich werde die Tauben weiterhin Füttern artgerecht denn wie unten schonmal erwähnt haben sie nur deswegen diesen Weißen Kot weil sie ums Überleben Kämpfen das würde jedes andere Tier auch Tun.

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  6. Carmen de Mas, 28.05.2021, 10:11 Uhr

    Stadttauben das ist von Menschen gemachtes Elend. Man sollte bei „ Taubensport „ und „ Taubenzucht „ ansetzen und beide Sachen verbieten. Stadttauben sind ausgesetzte Haustiere und auf eine Fütterung durch den Menschen angewiesen. Als reine Körnerfresser können sie in der Stadt kein artgerechtes Futter finden und fressen unseren Müll. Daher auch der Hungerkot, über den sich alle aufregen. Und auch das Brutverhalten wurde ihnen angezüchtet und ist nicht vom Futterangebot abhängig.

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  7. Manuela, 28.05.2021, 09:23 Uhr

    Tauben nicht füttern? Würde man einen hungernden Hund , Katze oder jedes andere hungernde Tier so sehr hassen und ignorieren wie eine Taube?
    Sie sind auf uns angewiesen. Ich füttere nur artgerecht, also Körnerfutter. Diese Tiere sind sehr intelligent und ein Leben lang ihrem Partner treu. Deswegen schickt man sie ja auch auf Wettkämpfe und dann landen sie erschöpft in unseren Städten und finden nicht mehr heim. Das haben die sich so auch nicht ausgesucht!

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  8. Lina Hohi, 28.05.2021, 07:04 Uhr

    1. Tauben sind Körnerfresser. «Alles» fressen sie aus der Not heraus, um nicht den Hungertod zu sterben.
    2. Der Kot ist nicht ätzend. Man füttere Körnerfutter und der Kot ist hübsches, festes Bällchen. Hungerkot (ausgelöst durch Essensreste) hat erhöhte Säureanteile.
    3. Tauben vermehren sich nicht durch irgendein Futterangebot. Der Bruttrieb wurde ihnen vom Menschen angedichtet. Dies ist völlig unabhängig von viel oder wenig Futter.
    4. Ja, Tauben können untereinander Krankheiten übertragen. Jedoch sind diese Erkrankungen zu 95% taubenspezifisch. Der Mensch und andere Tiere haben nichts zu befürchten.

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