Der FCL ist seine Abstiegssorgen los
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So feierte Marco Burch seine Torpremiere für den FCL mit Stefan Knezevic – es sollte der spielentscheidende Treffer sein. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)

Dritter Sieg in Serie Der FCL ist seine Abstiegssorgen los

2 min Lesezeit 01.05.2021, 20:06 Uhr

Mit einem 2:1 auswärts gegen den FC Vaduz hat der FC Luzern den letzten Schritt zur Sicherung des Ligaerhalts gemacht. Dank den zehn Punkten aus den letzten vier Spielen schielt er jetzt sogar in Richtung Europa League-Plätze.

Mit einem Startfurioso hat der FCL die Basis zum dritten Sieg in Serie gelegt. Nach zwölf Minuten führte er bereits mit zwei Längen Vorsprung. Erst profitierte der wache Ibrahima Ndiaye von einem Missverständnis in der Vaduzer Abwehr und konnte sich den Ball vor dem Goalie schnappen. Sein Zuspiel brauchte Dejan Sorgic nur noch ins leere Tor zum 1:0 zu schieben.

Sechs Minuten später kam es zur Torpremiere des aufstrebenden FCL-Innenverteidigers Marco Burch. Eine Flanke von Louis Schaub verwertete er mit dem Kopf zur Erhöhung des Skores.

Auf solide Abwehr fokussiert

Aber bloss eine Minute später war die Spannung wieder hergestellt. Der Vaduzer Gabriel Lüchinger verkürzte mit dem ersten Gegenangriff auf 1:2.

Der FCL geriet durch den Gegenschlag aber nicht ins Wanken. Er besann sich darauf, erst auf die Defensive zu achten und stellte das Zentrum zu. Das machte die Aufgabe für die Liechtensteiner schwer. Sie kamen kaum mehr zu einer gefährlichen Aktion.

Schrecksekunde für den FCL

Der FCL kontrollierte Gegner und Spieler und legte unmittelbar nach der Pause wieder einen Zacken zu. Er war näher am Ausbau der Führung als den Ausgleich zu kassieren.

Die beste Chance darauf, den Zweitore-Vorsprung wiederherzustellen, bot sich Ndiaye in der 65. Minute. Von Schaub mustergültig freigespielt, scheiterte er aber am rauseilenden Vaduz-Goalie Büchel.

Auch wenn das Abwehrdispositiv der Luzerner sattelfest war, so gab es dennoch eine Schrecksekunde: Tunahan Cicek hämmerte den Ball in der 81. Minute aus der Distanz an die Latte. Da wäre FCL-Goalie Marius Müller machtlos gewesen.

Dafür intervenierte er zwei Minuten später klug, als Vaduz-Stürmer Dorn vor ihm auftauchte. Indem er den Winkel verkürzte, konnte er parieren.

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