Der FC Luzern verpflichtet drei Jungprofis
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Drei junge Talente dürfen sich über ihre ersten Profiverträge freuen. (Bild: FC Luzern)

Nachwuchsförderung beim Cupsieger Der FC Luzern verpflichtet drei Jungprofis

2 min Lesezeit 11.06.2021, 13:47 Uhr

Der FC Luzern bindet drei Nachwuchstalente an den Klub. Die Jungstars Severin Ottiger, Pascal Loretz und Thoma Monney unterschrieben am Freitag ihre ersten Profiverträge für die nächsten drei Jahre.

Der FCL stockt auf und investiert in den Nachwuchs. Der Cup-Sieger verpflichtet drei Jungspieler, denen er eine Karriere ermöglichen möchte. Die Verträge laufen jeweils bis 30. Juni 2024. Mit Severin Ottiger wird ein Spieler der U18 mit einem Profivertrag belohnt. Der aus Neudorf stammende rechte Aussenverteidiger absolvierte seine gesamte fussballerische Ausbildung im Nachwuchs des FC Luzern und überzeugte trotz seines jungen Alters mit seiner dynamischen und robusten Spielweise. Diese soll er nun in den kommenden Jahren sukzessive weiterentwickeln können.

Auch der gebürtige Luzerner Pascal Loretz kann sich über seinen ersten Profivertrag freuen. Der 18-jährige Torhüter durchlief den gesamten Nachwuchs des FCL und absolvierte die vergangene Saison grossmehrheitlich in der U18. Pascal Loretz soll nun die nötige Zeit erhalten, um die nächsten Schritte in seiner jungen Karriere anzugehen um zukünftig sein volles Potenzial ausschöpfen zu können.

Youngsters sollen an ihrer Karriere feilen können

Thoma Monney stiess auf die Saison 2017/18 aus Fribourg zum FC Luzern und konnte sich anschliessend in den U-Mannschaften des FCL als «stilsicherer und resoluter» Innenverteidiger etablieren, wie der FCL in einer Mitteilung schreibt. Der 188cm grosse Monney gehörte bereits in der vergangenen Saison zum erweiterten Trainingskader der 1. Mannschaft und konnte so erstmals Profiluft schnuppern und sich dank vorbildlichem Einsatz einen Profivertrag erarbeiten.    

«Alle drei Spieler haben sich ihren ersten Profivertrag durch harte Arbeit und der nötigen Demut verdient», sagt FCL Sportchef Remo Meyer über die drei Jungprofis. «Wir geben ihnen nun weiterhin die nötige Zeit und ein bestmögliches Umfeld, sich in ihrer noch jungen Karriere weiterentwickeln zu können.»

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