Thema: Bauen

  • wia: Die Shedhalle und das Gebäude dahinter werden saniert. Hinzukommen soll auch ein Neubau.

    Ensemble an der Hofstrasse: Zug will Nägel mit Köpfen machen

    Schon lange ist klar, dass die Shedhalle und der Hochbau Süd an der Hofstrasse 15 in Zug saniert werden müssen. Ausserdem soll eines der Häuser durch einen Neubau ersetzt werden. Kostenpunkt: gegen 90 Millionen Franken. Der Baudirektor ist dennoch zuversichtlich, dass das Projekt beim Kantonsrat auf Zustimmung trifft. Weiterlesen

  • zvg/Montage: Stadträtin Eliane Birchmeier (FDP) und Stadtarchitekt Christian Schnieper vor der illustrierten Stadt Zug.

    Wie die Stadt Zug 2050 aussehen soll

    Das Baudepartement beschäftigte sich damit, in welche Richtung sich Zug entwickeln soll. Am Mittwoch wurde das Stadtraumkonzept Zug 2050 präsentiert. Neben «urbanen Grünoasen» und der Erhaltung des Quartiercharakters wird der Fokus auf die Seepromenade gelegt. Weiterlesen

  • zvg: So sehen die Streetboxen in Niederbuchsiten im Kanton Solothurn aus. Eine Box misst zwischen 110 bis 115 Quadratmetern.

    Kleinunternehmen finden in Kriens ein neues Zuhause

    Ein Unternehmen plant, in Kriens 20 sogenannte Streetboxen zu bauen. Damit möchte es Kleinstunternehmen ansprechen, die in den rund 115 Quadratmeter grossen Boxen arbeiten. Was sich in der Westschweiz längst etabliert hat, muss sich in den Köpfen der Deutschschweizer erst noch verankern. Weiterlesen

  • zvg: So soll das Projekt «Am Baumgarten» in Unterägeri nach dem Willen des Investors dereinst aussehen.

    Was nun wirklich auf das St.-Anna-Gelände in Unterägeri kommt

    Die Einsprachen gegen das neue Baugesuch der Bonainvest für das Projekt «Am Baumgarten» in Unterägeri wurden allesamt abgelehnt. Der Investor informierte am Freitag über das neue Konzept für das Gesundheitshaus. Auch wenn das vorgestellte Projekt vernünftig klingt, sind die Gegner nach wie vor misstrauisch. Weiterlesen

  • Baugesuch Visualisierung: So wird es möglicherweise ab 2021 an der Marktgasse 8 aussehen.

    Wohn- und Gewerbehaus soll nun endlich das «Rössli» ersetzen

    Seit fünf Jahren klafft an der Marktgasse in Baar eine Brache. Das Grundstück, auf dem früher das Gasthaus Rössli stand, soll endlich neu bebaut werden. Ob die Alfred Müller AG mit diesem wiederholten Anlauf Erfolg hat? Weiterlesen

  • zvg: Zuger Altstadt, unten das Areal des ehemaligen Kantonspitals.

    Neuer Stadtteil: Acht Antworten zum Juwel am Zugersee

    Seit elf Jahren wird das ehemalige Kantonsspital im Herzen von Zug als Dauerprovisorium genutzt. Mehrere Projekte an der Toplage scheiterten, doch nun will der Kanton Zug Nägel mit Köpfen machen. Ideen für die Immobilienperle am Seeufer sind gefragt. Weiterlesen

  • jal: Das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse mit dem CSS-Hauptsitz im Hintergrund des Bildes.

    Streit um Luzerner Gewerbegebäude geht in die nächste Runde

    Das Seilziehen um das Gewerbegebäude der CSS in Luzern geht weiter: Der Heimatschutz hat die Abrissbewilligung auf dem Rechtsweg angefochten. Gleichzeitig führen die Fachverbände und die Krankenkasse Gespräche über einen Kompromiss. Weiterlesen

  • ewy: Blick über das Ägerital vom Weissen Kreuz.

    Städtchen am See: So wird das Ägerital vereint

    Unter- und Oberägeri werden zukünftig deutlich näher zusammenrücken. So will es der neue Richtplan im Kanton Zug. Trotz einer engen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen schliesst man in den beiden Gemeinden aber eine Fusion aus. Warum eigentlich?  Weiterlesen

  • zvg/Montage: Der Zuger Stadttunnel scheiterte am einstufigen Abstimmungsverfahren. Von links: Adrian Risi, Florian Weber und Stéphanie Vuichard.

    Wird das Volk bei Bauprojekten bewusst im Dunkeln gelassen?

    Wenn die Zuger Bevölkerung an der Urne über Bauprojekte befindet, sind deren Pläne erst skizziert. Trotzdem erteilt die Bevölkerung nebst der Zustimmung für die Planung auch gleichzeitig grünes Licht für den Bau. Weil dies mit grossen Unsicherheiten verbunden ist, will der Verkehrs-Club nun das Verfahren ändern. Weiterlesen

  • Patrick Hürlimann: Das Leben einer eritreischen Familie in der jetzigen Durchgangsstation Steinhausen.

    Billig, eingezäunt, gross: So wird das neue Asylzentrum in Steinhausen

    Die neue Durchgangsstation für Asylsuchende in Steinhausen wird immer konkreter. Die Pläne der Regierung zeigen: An den Dimensionen, was die Anzahl Plätze angeht, wird festgehalten. Zu reden gibt bei den Gegnern vor allem die Grösse des 15 Millionen Franken veranschlagten Gebäudes. Weiterlesen