Thema: Bauen

  • rah: Rund 120 Personen nahmen am Workshop teil und machen sich Gedanken um die Neugestaltung des Zythus-Areals.

    Hünenberger Zythus-Areal: Nun liegen die Optionen auf dem Tisch

    Am Samstagmorgen wurden die Einwohner von Hünenberg über die mögliche Zukunft des Zythus-Areals informiert. Der Kanton Zug und die Gemeinde Hünenberg präsentierten drei Varianten, die für viel Gesprächsstoff sorgten. Dabei sind die Besitzverhältnisse des Areals noch nicht im Detail geklärt. Weiterlesen

  • zvg: Bunte Geschichtslektion mit 3-D-Effekt: So soll das Wandgemälde des Zürcher Künstlers Patrick Wehrli, das an die «Milchsüdi» erinnert. unter der Chamer Bärenbrücke aussehen.

    Poppig-historisches 3D-Wandbild verschönert Unort

    Bis jetzt ist es dort vor allem dunkel und es liegt viel Taubenkot auf dem Boden. Ein klassischer Unort. Deshalb will die Gemeinde Cham zur Eröffnung des sanierten Lorzenstegs die Wand zwischen dem Brückenbogen mit einem 3D-Bild verzieren. Weiterlesen

  • woz: Besonders WM-flexibel: Roche Diagnostics in Rotkreuz. Zum Achtelfinale gibt es sogar ein firmeneigenes Public Viewing.

    Wohl dem, der viel Land hat in der Hinterhand

    Land ist kostbar und teuer im Kanton Zug. Umso besser für solche, die schon jetzt ein Stückchen Land in Reserve haben. Dabei gibt es auch Beispiele von Landreserven, die derzeit brachliegen. Drei Beispiele. Weiterlesen

  • wia: Diese ehemalige Trichema-Halle soll zur Landi-Filiale umgebaut werden.
 

    Wenn die neue Baarer Landi-Filiale öffnet, gehen in Zug die Lichter aus

    Nachdem die Landi-Filiale in Baar vor fast einem Jahr geschlossen wurde, ist nun klar, dass die Gemeinde nicht lange «Landi-los» bleibt. Anfangs 2019 soll ein neuer, grösserer Laden eröffnet werden. Allerdings muss dafür die Verkaufsstelle im Zuger Grienbach weichen. Weiterlesen

  • wia: Schlicht sind sie, die neuen Doppelzimmer.

    Zugs Jugendherberge ist erwachsen geworden

    Die Zuger Jugendherberge wurde aufgemotzt. Der 80er-Jahre-Charme fast restlos abgestreift. Stattdessen kommt die neue Jugi charmant und chic daher. Brauchts denn so viel Komfort in der Budgetbleibe? Ja, ist der CEO überzeugt. Weiterlesen

  • woz: Der Baarer Bahnhof präsentiert sich nach zehn Jahren wie ein  Chamäleon: Die unterschiedlichen Rottöne sind so nicht geplant gewesen. Verwitterung und Sonnenstrahlung haben dies bewirkt.

    Deshalb sieht der Baarer Bahnhof so rostig aus

    Eigentlich sollte der Baarer Bahnhof ganz anders aussehen. Doch auch zehn Jahre nach seiner Fertigstellung sieht er immer noch sehr rostig aus. Und nicht nur das. Doch es gibt auch positive Neuerungen. Weiterlesen

  • zvg: Visualisierung des geplanten Quartiers «Qube».

    In Ebikon sollen anstelle des M-Parcs 340 Wohnungen entstehen

    Auf dem Areal Weichle, dort wo sich heute der unter anderem der M-Parc, und die alte Landi befinden, sollen bis zu 340 neue Wohnungen entstehen. Die heutige Gewerbefläche soll in das Quartier «Qube» mit gemischter Nutzung umgebaut werden. Der Bebauungsplan liegt nun öffentlich auf. Weiterlesen

  • woz: Riesig und golden: das neue Geschäftshaus «Quadrolith» von Alfred Müller in Baar.

    Goldpalast von Alfred Müller in voller Pracht

    Salopp gesagt hat sie den halben Kanton gebaut: die Alfred Müller AG in Baar. Nun wird ein markanter Neubau mitten auf der grünen Wiese demnächst fertig – ein güldener Palast. Der Beginn eines goldenen Zeitalters? Die Strategie der Immobilienunternehmung jedenfalls ist so simpel wie erfolgreich: Zeitlose Bauten für Kundenbedürfnisse statt stilbildende Bauten. Weiterlesen

  • mam: Etwas andere Postkartenansicht vom Kanton Zug: Liegenschaft Hof bei Oberwil, im Hintergrund Wildspitz und Rigi Scheidegg.

    Warum Kies für rote Köpfe sorgt

    Zug will in Sachen Kies Selbstversorger sein. Deshalb droht nun einer Chamer Landschaftsschutzzone die Verwandlung in eine Mondlandschaft. Warum die staatliche Planwirtschaft nicht richtig funktioniert und warum Kies gar nicht das grösste Problem ist. Weiterlesen

  • woz: Darf nun doch bleiben: der Traditionskiosk in der Zuger Altstadt. Der Besitzer will ihn für 165'000 Franken verkaufen.

    Zugs wohl teuerster Kiosk darf stehen bleiben – vorerst

    Eigentlich soll er weg – der Kiosk auf dem unteren Postplatz in der Stadt Zug. Doch nun kann er bleiben. Allerdings braucht der Kiosk zuerst einen Käufer – für 165'000 Franken. Da muss man viele Kaugummis, Zigaretten und Heftli verkaufen, bis sich der Laden lohnt. Weiterlesen