Thema: Bauen

  • : Im Gebiet Forren soll ein zweiter Kreisel entstehen. Damit will die Gemeinde eine Verkehrsentlastung erzielen.

    Günstige Wohngemeinde gesucht? Ab nach Rotkreuz!

    An der Gemeindeversammlung in Rotkreuz entschieden sich die Stimmberechtigten, künftig weniger Steuern zu zahlen. Dennoch scheuten sie sich vor zu grossem Optimismus. Bei weiteren Geschäften bot die Bevölkerung ihrer Regierung jedoch die Stirn. Weiterlesen

  • woz: Beton-Legende in Zug: Fritz Stucky und Rudolf Meuli bauten die ersten Terrassenhäuser in der Schweiz. Sie sind nicht unbedingt schön, aber einzigartig.

    Zuger Architekt: «Auch Betonkisten sind schützenswert»

    Wie viel Denkmalschutz braucht Zug? Eine Frage, welche die Gemüter immer wieder erregt. Nun muss der Kantonsrat über eine Gesetzesnovelle abstimmen, die Unterschutzstellungen noch erschwert. Das findet Thomas Baggenstos vom Bauforum Zug skandalös. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Planungsarbeiten im Kanton Zug kommen ins Stocken – Symbolbild.

    Nächsten Mai wird der Kanton Zug vom Bund bestraft

    Die Zuger Regierung hat die Abstimmung über die Änderung des kantonalen Bau- und Planungsgesetzes auf den 19. Mai festgelegt. Deswegen trifft nun der Bannstrahl des Bundes den Kanton. Ab 1. Mai 2019 darf kein Land mehr eingezont werden. Das könnte den Bau der Kanti Ennetsee gefährden. Weiterlesen

  • woz: Weiter oben im Geissbüel-Tunnel Richtung Verkehrsknoten Margel herrscht noch «Cabrio-Atmosphäre».

    Zugs erster Verkehrstunnel sperrt seinen Schlund schon weit auf

    Im reichen Zug gibt es eigentlich fast alles. Doch mit einem richtigen Strassentunnel konnte der Kanton bisher noch nicht auftrumpfen. Das ändert sich nun. Bis Januar 2019 soll der Rohbau des Geissbüel-Tunnels an der Tangente fertig gestellt sein. Die Baustelle zwischen Zug und Baar wirkt gigantisch. Weiterlesen

  • sib: Das Quartett steht Rede und Antwort (von links): René Hutter, Urs Kamber, Thomas Anderegg und Regula Hürlimann.

    Veranstaltung zum Zythus-Areal: Gemeinderat und Kanton unter Feuer

    Am Mittwochabend luden Vertreter der Gemeinde Hünenberg und des Kantons zu einer weiteren Infoveranstaltung zur Zukunft des Zythus-Areals. Die Gegner um die IG Zythusareal erschienen dabei zahlreich und machten Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann und Co. die Hölle heiss. Weiterlesen

  • zvg: Ein neuer Waldparcours in Oberwil bei Zug soll Nutzern sowohl Möglichkeiten zum «Beschleunigen» als auch zum «Entschleunigen» bieten. Dabei steht Kunst zum Teil mitten im Wald.

    Auf diesem Zuger Vitaparcours soll nicht nur geschwitzt werden

    Wer auf einen Vitaparcours geht, will sich anstrengen, den Puls in die Höhe jagen, sich dehnen und strecken. In Zug plant der Verein Zugsports nun einen Parcours, auf dem man auch die Seele baumeln lassen kann. Details wirken allerdings gewöhnungsbedürftig. Ja, fragwürdig.   Weiterlesen

  • rah: Wie wird das Zythus-Areal in Zukunft aussehen?

    Knatsch um Hünenberger Zythus-Areal geht in nächste Runde

    Die Diskussion, wie das Zythus-Areal in Hünenberg See künftig aussehen soll, wird heiss geführt. Während die Gemeinde den Gegnern der IG Zythusareal Angstmacherei vorwirft, setzt man auf der Gegenseite alles daran, dass die eingereichte Motion überhaupt zur Abstimmung kommt. Weiterlesen

  • wia : Das Theilerhaus soll 2022 in neuem Glanz erstrahlen.
 

    Neuer Gerichtssaal im Zuger Theilerhaus – den kaum jemand braucht

    Jetzt ist die Kulturnutzung des Zuger Theilerhauses definitiv vom Tisch: Der Zuger Kantonsrat bewilligt die Planung für ein repräsentatives Gerichtsgebäude. Dieser erhält einen Verhandlungssaal, den er kaum je benützen wird. Weiterlesen

  • Bildmontage/ewy: So könnte es aussehen, wenn der Güterwagen an seinem zukünftigen Platz steht.

    Warum bald ein alter Eisenbahnwagen vor der Brauerei steht

    Die Brauerei Eichhof hat sich ein neues Dekoelement besorgt. Schon bald soll auf der Wiese vor dem Areal ein alter Güterwagen stehen. Weiterlesen

  • Fotomontage: Screenshot Google Maps, zvg: Erich Taubmann ist über die EWL verärgert und schrieb deshalb einen Brief.
 

    Der Naherholungsstreit ist noch nicht zu Ende

    Schon längst sollten die Bauarbeiten der EWL in Emmen abgeschlossen sein, doch der Dammweg ist noch immer versperrt. Erich Taubmann hat deshalb einen offenen Brief an die EWL gerichtet und fordert eine Stellungnahme. Die Einladung der EWL-Bosse zu einem persönlichen Gespräch aber lehnt er ab. Weiterlesen