Thema: Bauen

  • lef: So sieht die Asyl-Durchgangsstation Steinhausen zurzeit noch aus.

    250 statt 100 Plätze: Kritik an geplanter Asylunterkunft

    In Steinhausen soll eine neue Durchgangsstation für Asylbewerber gebaut werden. Dass diese aber sehr viel grösser werden soll als die bisherige, gefällt nicht allen. Zwei CVP-Kantonsräte haben deshalb einen Vorstoss eingereicht. Sie befürchten, es könnte den Asylbewerbern in der Unterkunft sonst zu heimisch werden. Weiterlesen

  • zvg: Die Kindergärten Euw werden einer Überbauung weichen.

    Die Bürgergemeinde Unterägeri darf das Gebiet Euw überbauen

    Am Montag an der Unterägerer Gemeindeversammlung wurde eine bunte Palette von Themen diskutiert. Eine Überbauung in der Euw, eine App, um das Quartierleben zu stärken. – Am meisten Diskussionspotenzial jedoch barg ein unerwartetes Thema. Weiterlesen

  • mam: Das Kieswerk im Äbnetwald soll künftig auch mit Kies von Hatwil-Hubletzen gespeist werden. Jedenfalls, wenn es nach der Regierung geht.

    Zuger Baudirektor: «Wir gehen von einem Fehler im Chamer Gutachten aus»

    Gemäss einem Gutachten im Auftrag der Gemeinde Cham wäre der Abbau von Kies im Gebiet Hatwil-Hubletzen problematisch. Dieses Fazit widerspricht den Aussagen der Zuger Regierung, die sich für den Kiesabbau in diesem Gebiet starkmacht. Der Zuger Baudirektor Florian Weber vermutet einen Irrtum bei den aktuellsten Berechnungen. Weiterlesen

  • wia: Die Shedhalle und das Gebäude dahinter werden saniert. Hinzukommen soll auch ein Neubau.

    Ensemble an der Hofstrasse: Zug will Nägel mit Köpfen machen

    Schon lange ist klar, dass die Shedhalle und der Hochbau Süd an der Hofstrasse 15 in Zug saniert werden müssen. Ausserdem soll eines der Häuser durch einen Neubau ersetzt werden. Kostenpunkt: gegen 90 Millionen Franken. Der Baudirektor ist dennoch zuversichtlich, dass das Projekt beim Kantonsrat auf Zustimmung trifft. Weiterlesen

  • zvg/Montage: Stadträtin Eliane Birchmeier (FDP) und Stadtarchitekt Christian Schnieper vor der illustrierten Stadt Zug.

    Wie die Stadt Zug 2050 aussehen soll

    Das Baudepartement beschäftigte sich damit, in welche Richtung sich Zug entwickeln soll. Am Mittwoch wurde das Stadtraumkonzept Zug 2050 präsentiert. Neben «urbanen Grünoasen» und der Erhaltung des Quartiercharakters wird der Fokus auf die Seepromenade gelegt. Weiterlesen

  • zvg: So sehen die Streetboxen in Niederbuchsiten im Kanton Solothurn aus. Eine Box misst zwischen 110 bis 115 Quadratmetern.

    Kleinunternehmen finden in Kriens ein neues Zuhause

    Ein Unternehmen plant, in Kriens 20 sogenannte Streetboxen zu bauen. Damit möchte es Kleinstunternehmen ansprechen, die in den rund 115 Quadratmeter grossen Boxen arbeiten. Was sich in der Westschweiz längst etabliert hat, muss sich in den Köpfen der Deutschschweizer erst noch verankern. Weiterlesen

  • zvg: So soll das Projekt «Am Baumgarten» in Unterägeri nach dem Willen des Investors dereinst aussehen.

    Was nun wirklich auf das St.-Anna-Gelände in Unterägeri kommt

    Die Einsprachen gegen das neue Baugesuch der Bonainvest für das Projekt «Am Baumgarten» in Unterägeri wurden allesamt abgelehnt. Der Investor informierte am Freitag über das neue Konzept für das Gesundheitshaus. Auch wenn das vorgestellte Projekt vernünftig klingt, sind die Gegner nach wie vor misstrauisch. Weiterlesen

  • Baugesuch Visualisierung: So wird es möglicherweise ab 2021 an der Marktgasse 8 aussehen.

    Wohn- und Gewerbehaus soll nun endlich das «Rössli» ersetzen

    Seit fünf Jahren klafft an der Marktgasse in Baar eine Brache. Das Grundstück, auf dem früher das Gasthaus Rössli stand, soll endlich neu bebaut werden. Ob die Alfred Müller AG mit diesem wiederholten Anlauf Erfolg hat? Weiterlesen

  • zvg: Zuger Altstadt, unten das Areal des ehemaligen Kantonspitals.

    Neuer Stadtteil: Acht Antworten zum Juwel am Zugersee

    Seit elf Jahren wird das ehemalige Kantonsspital im Herzen von Zug als Dauerprovisorium genutzt. Mehrere Projekte an der Toplage scheiterten, doch nun will der Kanton Zug Nägel mit Köpfen machen. Ideen für die Immobilienperle am Seeufer sind gefragt. Weiterlesen

  • jal: Das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse mit dem CSS-Hauptsitz im Hintergrund des Bildes.

    Streit um Luzerner Gewerbegebäude geht in die nächste Runde

    Das Seilziehen um das Gewerbegebäude der CSS in Luzern geht weiter: Der Heimatschutz hat die Abrissbewilligung auf dem Rechtsweg angefochten. Gleichzeitig führen die Fachverbände und die Krankenkasse Gespräche über einen Kompromiss. Weiterlesen