Thema: Interview

  • woz: No-Billag-Mitbegründer Andreas Kleeb will nur anschauen und bezahlen, was er bestellt hat.

    Andreas Kleeb: «Mein lokales Fernsehprojekt war relativ schnell gestorben»

    Der 55-jährige Andreas Kleeb ist Mitbegründer der No-Billag-Initiative. Obwohl der Zuger im Interview mit zentralplus beteuert, nichts gegen die SRG zu haben, ist klipp und klar: Seine Aversion gilt dem schweizerischen Fernsehen. Und doch prognostiziert der Freisinnige der SRG eine blühende Zukunft – als abgespecktes Privatunternehmen. Ein Streitgespräch. Weiterlesen

  • Picasa: Hat die Rohstoffhändler stets im Visier: Demo gegen Glencore und Xstrata am 11. Juli 2012 in Zug.

    «Zug ist dank den 68ern kulturell und weltanschaulich viel offener»

    2018 wird der 200. Geburtstag von Karl Marx gefeiert. Marxisten gab es nicht nur im sozialistischen Osteuropa. In Zug stiessen die Thesen des «Kapital»-Kritikers auf fruchtbaren Boden. Und doch ist Zug heute stramm bürgerlich. «Jo» Lang, Ex-Grünen-Nationalrat und Rohstoffhandelsgegner Nummer eins, erklärt im zentralplus-Interview, warum die Linke trotzdem in Zug so erfolgreich war.  Weiterlesen

  • hae: Die Surseer Journalistenlegende Peter Studer in seinem Arbeitsbüro in Rüschlikon bei Zürich.

    Arrogante SRG-Spitze? Peter Studer kennt das Problem

    Der bekannte Journalist Peter Studer war lange Jahre Chefredaktor beim Fernsehen. Der Luzerner sieht drei grosse Gefahren für die Annahme der No-Billag-Abstimmung: die hohen Gebühren, der linke Ruf der TV-Journalisten – und das Image des ehemaligen SRG-Direktors Roger de Weck. Weiterlesen

  • hae: Da lachen keineswegs die Hunde: Seine geliebten Zeitungen werden Peter Studer nicht mehr lange erhalten bleiben.

    Peter Studer: «Gut organisiert können Zeitungen noch 20 Jahre überleben»

    Peter Studer ist einer der bedeutendsten Journalisten des Landes: Er war Chefredaktor des Schweizer Fernsehens und beim Zürcher «Tagesanzeiger». Studer gibt der «Luzerner Zeitung» noch eine Lebensdauer von knapp 20 Jahren. Dem «Willisauer Boten» hingegen noch viel länger. Weiterlesen

  • wia: Jonny Fischer (Bild) und Manuel Burkart gibt es seit 2002 als Comedy-Duo Divertimento zu sehen. Falls man denn ein Billett ergattern konnte.

    «Ich kann keine Witze erzählen. Das ist so peinlich, aber es stimmt»

    Er ist einer der erfolgreichsten Comedians der Schweiz. Der Wahlzuger Jonny Fischer steht seit 15 Jahren mit Divertimento auf der Bühne. Im 50-Fragen-Interview erzählt der 39-Jährige von seinem schlimmsten Bühnenerlebnis, wie sein Coming-Out war und warum er immer wieder dafür kämpft, sich selber schön zu finden. Weiterlesen

  • pze: Andréas Härry ist Musical-Autor und leitet das «Le Théâtre» in Emmenbrücke.

    «Das ständige ‹Kulturgemotze› hat man inzwischen gehört»

    Das «Le Théâtre» zog während dieses Sommers von Kriens nach Emmenbrücke. Im neuen Saal finden rund 550 Gäste Platz – ein Ausdruck des wachsenden Erfolgs. Treibende Kraft dahinter ist seit Jahren Musical-Autor Andréas Härry. Grund genug, ihn mit 50 Fragen zu löchern. Weiterlesen

  • Thomas Gretener: In den unterirdischen Gängen des alten Kantonsspitals: Manuela Weichelt auf dem Weg zu den Lokalitäten des Türkischen Vereins, wo die Landamannfeier stattfand.

    Weichelts Kampf für Frauenanliegen geht auch 2018 weiter

    Sie ist nach wie vor die einzige Linke und nach wie vor die einzige Frau in der Zuger Regierung: Manuela Weichelt. Die 50-jährige alternativ-grüne Politikerin zieht im Interview mit zentralplus Halbzeitbilanz – als Frau Landammann. Und macht eine Ansage, die aufhorchen lässt.  Weiterlesen

  • hae: Seit 28 Jahren für die Migros und seit fünf Jahren in Luzern tätig: Migros-Chef Felix Meyer.

    Migros-Chef: «Ich bin lieber Ackergaul als Zirkuspferd»

    Felix Meyer hat mehr als 6000 Mitarbeitende in der Zentralschweiz und ist der Meinung, auf die Ebikoner Mall habe niemand gewartet. Jetzt erklärt der Migros-Chef, weshalb die Zentralschweizer preisbewusster sind als andere Schweizer. Und weshalb er dringend das Ladenöffnungsgesetz ändern möchte. Weiterlesen

  • Screenshot Website / zvg : Motiviert: Prominente Sportler unterstützen die journalistischen Edelfedern beim «besten Sportmagazin der Welt».

    «Lasst es uns ein einziges Mal machen, als eine Art Kunstprojekt»

    Braucht die Welt ein neues Sportmagazin? Ja, findet der Berner Kabarettist und Journalist Bänz Friedli. An seiner Seite kämpfen Zentralschweizer Sportcracks wie Lara Dickenmann, Dominique Gisin, Ariella Kaeslin, Viktor Röthlin und viele profilierte Schreiber um die Lesergunst von «No. 1». Doch wieso geht's erst in einem Jahr los? Weiterlesen

  • woz: Neuerdings für die Kommunikation von Glencore in der Schweiz zuständig: Sarah Antenore vor dem riesigen Weihnachtsbaum im Foyer von Glencore in Baar.

    «Nein, Glencore lügt nicht»

    Wie kann man für die Kommunikation bei einer internationalen Firma wie Glencore arbeiten, die in der Öffentlichkeit für ihre Rohstoffgeschäfte ständig in der Kritik steht? Die 31-jährige Zürcherin Sarah Antenore erklärt sich gegenüber zentralplus in ihrem allerersten Interview. Und verspricht, dass sich das Baarer Unternehmen künftig noch mehr öffnen will. Weiterlesen