Thema: Sparen

  • bic: Rektor René Theiler auf dem Pausenplatz des St. Klemens.

    «… dann würde das St. Klemens wieder zu einem exklusiven Angebot werden»

    Die finanzielle Situation des Kantons macht auch dem St. Klemens zu schaffen. Nach drei Kürzungen der Kantonsbeiträge steht das Gymnasium am Scheideweg. Auch wenn die Lehrer auf einen Teil ihres Lohnes verzichten. Sollten weitere Mittel ausbleiben, müssten die Elternbeiträge erhöht werden – und das private Gymi wieder einer exklusiven Klientel vorbehalten sein. Weiterlesen

  • wia: Ein letztes Sparpaket solle es werden, befand Heinz Tännler bei der Medienkonferenz zu den «Finanzen 2019».

    Tännler: «Wir haben alles versucht, um die Zitrone vernünftig auszupressen»

    Das Ziel klingt einfach: Der Kanton Zug soll finanziell aus dem Schlamassel und nachhaltig in die schwarzen Zahlen gelangen. Und auch wenn die Umsetzung dann doch nicht so einfach ist, sieht der Finanzdirektor Heinz Tännler per 2020 das Ende des Tunnels. Falls nicht wieder Widerstand aufflammt. Weiterlesen

  • zvg: Hauptsitz des Krankenversicherers Concordia am Bundesplatz in Luzern.

    Prämienverbilligung: Concordia weist alleinerziehende Mutter ab

    Für die Übernahme von wegfallenden Prämienverbilligungen für Familien erntete der Krankenversicherer Concordia viel Sympathie. 2'100 Familien müssen die Prämienverbilligung dadurch nicht zurückzahlen. Doch nicht alle Hoffnungen haben sich erfüllt, wie der Fall einer alleinerziehenden Mutter zeigt. Weiterlesen

  • fotolia: Muss der Kanton Luzern 2019 wieder den Rotstift ansetzen?

    Auf Luzern rollt bereits das nächste Sparpaket zu

    Der Finanz- und Aufgabenplan für die Jahre 2018 bis 2021 zeichnet ein düsteres Bild: In den nächsten vier Jahren erwartet der Kanton Luzern Millionendefizite. Deshalb braucht es weitere Massnahmen. Doch welche ist weitgehend offen. Das führt zu Kritik. Weiterlesen

  • Montage wia: Weil in Zug ein neues Gesetz eingeführt wurde, dürfen Gemeinden keine grossen Gewinne mehr ausweisen. Bloss, wohin mit dem Geld, wenn man es doch hat?

    Baar muss seine Millionen verstecken

    Die Gemeinde Baar prognostiziert fürs kommende Jahr eine schwarze Null. Kein Grund zur Euphorie also. Dennoch senkt Baar gleichzeitig die Steuern, und mehr Lohn fürs Personal gibt's überdies. Bitte? Wie kann denn das sein? Der scheinbare Widerspruch hat einen guten Grund. Und der kommt von oben. Weiterlesen

  • woz: Noch gibt es die Parkplätze auf dem Zuger Postplatz. Auch hier wird das Parkieren künftig teurer.

    Herr Raschle, warum bringen Sie die Autofahrer in Rage?

    Die Gebühren der öffentlichen Parkplätze sorgen in Zug seit Jahren für viel Emotionalität. Nun hat die Stadt die Tarife für 2018 erhöht. Die SVP zeigte Stadtrat Urs Raschle dafür im Parlament die rote Karte. Doch, wer genau hinschaut, muss sagen: Es ist eine moderate Gebührenerhöhung. Weiterlesen

  • gwi: Verleger Bruno Affentranger ist die treibende Kraft hinter dem «Verein zur Förderung der freien Kulturszene Luzern».

    Luzerner Kulturförderung: Jetzt springen die Reichen in die Bresche

    Ein neuer Verein will die Ausfälle bei der kantonalen Kulturförderung kompensieren – mit dem Geld von reichen Luzernern. Die Idee: Wer von der Steuerstrategie profitiert, soll freiwillig etwas zurückgeben. Die IG Kultur ist mit im Boot – hat aber Angst, falsche Signale in Richtung Politik zu senden. Weiterlesen

  • lha: An der Aussenmauer blättert der Putz: Die Sanierung des Kunstmuseums kostet 1,2 Millionen.

    Geht es heute der Zuger Kultur an den Kragen?

    An der Sitzung des Zuger Stadtparlaments geht es heute vor allem um Geld und Kultur. Die Chollerhalle soll 20'000 Franken weniger im Jahr erhalten, beantragt der Stadtrat. Dem Kunsthaus Zug will die SVP-Fraktion einen auf drei Jahre verteilten Renovationsbeitrag von jährlich 75'000 Franken streichen. Findet sie weitere Verbündete? Weiterlesen

  • jal: Der Theaterplatz gehörte am Freitagabend den Spargegnern.

    «Nur eines kann weg: Schwerzmann, Wyss, Winiker, Küng und Graf»

    «Das kann nicht weg» – so lautete die Botschaft diesen Freitag auf dem Theaterplatz. Rund 1'000 Menschen protestierten gegen die kantonalen Sparmassnahmen. Besonders unter die Räder kam Finanzdirektor Marcel Schwerzmann, der wegen einer kürzlich gemachten Aussage Hohn und Spott erntete. Weiterlesen

  • jal: Direktorin Fanni Fetzer in der Ausstellung des Kunstmuseums im KKL.

    Direktorin des Luzerner Kunstmuseums bringt Neuwahlen ins Spiel

    Mit einer Landsgemeinde wird diesen Freitagnachmittag auf dem Theaterplatz gegen die kantonale Finanzpolitik demonstriert. Der Protesttag ist bereits am Laufen – etwa mit einer stillen Aktion im Kunstmuseum. Laut wird es aber erst noch. Weiterlesen