Thema: Sparen

  • jal: Der Theaterplatz gehörte am Freitagabend den Spargegnern.

    «Nur eines kann weg: Schwerzmann, Wyss, Winiker, Küng und Graf»

    «Das kann nicht weg» – so lautete die Botschaft diesen Freitag auf dem Theaterplatz. Rund 1'000 Menschen protestierten gegen die kantonalen Sparmassnahmen. Besonders unter die Räder kam Finanzdirektor Marcel Schwerzmann, der wegen einer kürzlich gemachten Aussage Hohn und Spott erntete. Weiterlesen

  • jal: Direktorin Fanni Fetzer in der Ausstellung des Kunstmuseums im KKL.

    Direktorin des Luzerner Kunstmuseums bringt Neuwahlen ins Spiel

    Mit einer Landsgemeinde wird diesen Freitagnachmittag auf dem Theaterplatz gegen die kantonale Finanzpolitik demonstriert. Der Protesttag ist bereits am Laufen – etwa mit einer stillen Aktion im Kunstmuseum. Laut wird es aber erst noch. Weiterlesen

  • giw: Patric Gehrig vor dem Kleintheater Luzern.
 

    Jobs weg, Prämienschock: Wenn der Luzerner Sparhammer zuschlägt

    Die Sparmassnahmen des Kantons Luzern haben das Leben des Schauspielers Patric Gehrig auf den Kopf gestellt. Ein Grossteil seiner Projekte fallen aus und Prämienverbilligung gibt es vorerst auch keine mehr. Um sich und seine Familie über Wasser halten zu können, muss er nun Aushilfsjobs suchen oder den Gang aufs Sozialamt antreten. Weiterlesen

  • les: Die Nachanalyse zur Ablehnung der Steuerfusserhöhung liegt nun vor.

    «Sparen allein ist nicht die Lösung»

    70 Prozent der Luzerner finden Sparen die bessere Lösung als höhere Steuern. Genauso viele sind der Ansicht, von der Steuerstrategie profitieren nur Unternehmer, während der kleine Bürger die Zeche bezahlt. Die Analyse des Neins zu höheren Steuern bringt spannende Details ans Licht. Der Studienleiter deutet die Resultate. Weiterlesen

  • Laura Livers: Die Zuwebe feierte dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen (Bild).

    Aus Geldmangel: Fünf Personen bei der Zuwebe entlassen

    Die Sparmassnahmen des Kantons Zug betreffen auch soziale Institutionen. Sie mussten teilweise bereits Personal entlassen. Betroffen ist vor allem die Zuwebe. Doch auch andere Organisationen geraten unter Druck. Weiterlesen

  • Screenshot Youtube: Der arme Kioskmann Edwin Käser muss sämtliche outgesourcten kantonalen Dienstleistungen übernehmen: Hier berät er am Steuertelefon Marcel Schwerzmann.

    «Bin i Gopfriedstutz en Kiosk …»

    Ein Kiosk für alle Fälle: Schule, Integration, Steuerhotline. Ein neuer Film nimmt den Sparkurs der Luzerner Regierung arg aufs Korn. Es ist eine weitere Episode des kreativen Protests aus der Kulturszene. Weiterlesen

  • Montage zentralplus: Donnerwetter unter engagierten Zuger Frauen: Die Frauenzentrale (links) will mit der Paar- und Lebensberatung des Zuger kantonalen Frauenbunds (r.) nichts mehr zu tun haben.

    Zuger Frauenorganisationen liegen sich in den Haaren

    Der Kanton Zug spielt zwei Frauenorganisationen gegeneinander aus, die beide Beratungen im sozialen Bereich anbieten. 240’000 Franken sollen eingespart werden. Die kleinere Organisation befürchtet, dass sie den Laden bald dichtmachen muss. Weiterlesen

  • zvg: Zwei Decks, ein Flaggschiff: MS Ägerisee.

    Sparen light – die Freunde der Schifffahrt werden trotzdem jammern

    Der Zuger Kantonsrat hat am Donnerstag ein abgespecktes Sparpaket beraten. Dieses ersetzt die umfangreiche Sparvorlage, welche das Zuger Stimmvolk an der Urne ablehnte. Das Not-Paket ist zwar noch nicht unter Dach und Fach, die Einsparung von knapp 13 Millionen Franken stossen aber alle auf Gegenliebe bei den Zuger Parlamentariern. Weiterlesen

  • jav: Kurator und Direktor des Historischen Museums Luzern, Christoph Lichtin, in seinem Büro.

    «Die Verunsicherung ist bei allen Mitarbeitern gross»

    Im Natur- und dem Historischen Museum Luzern könnten bald schon die Lichter ausgehen. Dieser Plan der Luzerner Regierung bedeutet unruhige Zeiten für das Personal – rund 65 Personen sind betroffen. Der Leiter der kantonalen Museen nimmt im Interview Stellung. So weit er denn darf. Weiterlesen

  • les: Reto Wyss, Guido Graf und Paul Winiker geben den Journalisten Auskunft.

    Darauf müssen Luzerner vielleicht bald verzichten

    Ein Ende der Wirtschaftsmittelschule Willisau, Luzerner Museen müssten ihre Türen schliessen, keine Polizeieinsätze bei Ruhestörungen und deutlich weniger Prämienverbilligungen: Für die Luzerner könnte es knüppeldick kommen, wenn die heute von der Regierung präsentierten Sparvorschläge umgesetzt werden. Doch es gibt noch einen anderen Plan. Weiterlesen