Thema: Green

  • zvg: Feiern, tanzen, geniessen am «Tech am See». Nur ab sofort ohne Plastikgeschirr.

    Wo das Cüpli bald im Kartonbecher serviert wird

    Die Gastronomie des «Tech am See» im Chamer Hirsgarten wird plastikfrei. Stattdessen werden die Besucher des Day-Dance künftig aus Kartonbechern trinken und mit Holzgeschirr essen. Zudem wartet das Festival neu mit einer 36 Meter langen Bar mit nicht weniger als 24 Barkeepern auf. Weiterlesen

  • wia: Emanuel Schicker (r.) und seine Mitarbeiterin Lisa Roski im kürzlich eröffneten Laden.

    Grüne Welle rollt über Zuger Take-Aways

    Die Stadt Zug wird immer grüner. Zumindest, was Restaurants und Take-Aways betrifft. Einige neuere Lokale haben sich Frische und Gesundheit auf die Fahne geschrieben und treffen damit offenbar den Nerv der Zuger. Nun hat ein weiteres Geschäft eröffnet, das nicht nur Gesundheitsfreaks, sondern auch Senioren abholen will. Weiterlesen

  • André P. Meyer-Vitali/Flickr: Nicht jeder Rosmarin trotzt dem zurückgekehrten Winter gleich gut.
 

    Hilfe, meine Kräuter schlottern dem Tod entgegen – was nun?

    Mancher Hobbygärtner dürfte bei den frühlingshaften Temperaturen letzte Woche die ersten Kräuter eingetopft haben. Und jetzt mit Schrecken feststellen, dass der Winter zurückkehrt. Was hilft gegen erfrorenen Basilikum und vereiste Tomatenstauden? Wir haben einen Experten der Luzerner Stadtgärtnerei um Rat gefragt – und erfahren: Rosmarin ist nicht gleich Rosmarin. Weiterlesen

  • mbe.: Im «Fair-Teiler» an der Kirchenstrasse 7 in Zug herrscht bis auf Flyer momentan gähnende Leere. Das soll sich ändern, hofft Jana Seinige.

    Foodsharing: Im Kühlschrank herrscht gähnende Leere

    Mit viel jugendlichem Elan startete im Frühjahr 2016 das Zuger Foodsharing-Projekt. Doch in den Kühlschränken in Zug und in Cham, aus denen sich Interessierte bedienen sollten, herrscht gähnende Leere. Obwohl das Bedürfnis vorhanden wäre, steht das Projekt vor dem Scheitern – auch wegen Auflagen der Behörden. Weiterlesen

  • zvg: Die Abwärme der Firma Pavatex (Bild) neben der «Papieri» sollte beispielsweise für den Wärmebund genutzt werden.

    Drei Jahre nach Ankündigung: Wärmeverbund Cham wird zu Grabe getragen

    2014 kündigte Cham seinen Wärmeverbund mit dem Elektrizitätswerk Zürich gross an – nun ist das Projekt gestorben. Lokale Hausbesitzer sind enttäuscht und sprechen von «Etikettenschwindel» punkto der Umweltfreundlichkeit und der Energiepolitik der Gemeinde. Weiterlesen

  • wia: Bewusste Ernährung scheint auch in Zug gut anzukommen. Der Coop jedenfalls ist zufrieden mit den Zahlen der neuen Karma-Filiale.
 

    Gutes Karma? Pilotversuch am Zuger Bahnhof geglückt

    Vor rund drei Monaten hat Coop seine erste Karma-Filiale am Bahnhof Zug eröffnet. Der Laden, der insbesondere Veganer, Vegetarier und Flexitarier anziehen soll, scheint bei den Zugern zu funktionieren. Die Zwischenbilanz ist gut. So gut, dass bald ein zweiter Laden eröffnet wird. Weiterlesen

  • mbe.: Peter Waltenspül zeigt auf einer Karte die Landwirtschaftsbetriebe im Kanton. Die Biobetriebe sind rosarot markiert, in den Zuger Berggemeinden und am Zugerberg häufen sie sich.

    Was in Zug vor 30 Jahren zum Aufstand führte, ist heute Megatrend

    Der Kanton Zug ist als internationaler Firmenstandort und nicht unbedingt wegen seiner Landwirtschaft bekannt. Doch die Zahl der Bio-Bauernhöfe ist auffällig hoch. Das hat mit einer Aktion vor 30 Jahren zu tun. Inzwischen ist Bio auch ein lukrativer Markt für die Bauern. Weiterlesen

  • mbe.: Gloria Quesada in ihrem frisch renovierten Sitzungszimmer.

    Naturkosmetik soll Zugern bald nicht mehr spanisch vorkommen

    In der Zuger Altstadt tut sich was: An der Ägeristrasse beim Kolinplatz geht am 2. September der neue Laden «Gloria Q» auf. Die Inhaberin möchte die Zuger für Naturkosmetik sensibilisieren. Weiterlesen

  • zVg: Urban Gardening macht Spass und bringt die Bewohner einer Stadt zusammen.

    Wachsen bald Rüebli und Zwiebeln in städtischen Parkanlagen?

    «Zug – unser Garten» heisst ein neues privates Projekt. Die Idee dahinter: Zuger jeglicher Couleur bepflanzen zusammen ihre Stadt. Im Frühling 2018 soll's laut Plan losgehen. Doch noch ist ganz vieles offen – und das liegt nicht nur am fehlenden Geld. Weiterlesen

  • bas: Auch Pasta gibt es ohne Verpackungen zu kaufen. Gesehen bei Unverpackt Luzern.

    Läden ohne Verpackungen: Bilanz ist durchzogen

    Luzern hat, woran andere erst arbeiten. Der «Quai4» und «Unverpackt Luzern» bieten umweltbewusste Zeitgenossen gleich zwei Möglichkeiten, abfallfrei einzukaufen. Doch wird das Angebot überhaupt genutzt? zentralplus hat nachgefragt. Weiterlesen