Thema: Green

  • jal: Noël Wirth, Leiter Detailhandel der Quai4-Märkte

    Quai4-Markt wird zum modernen Tante-Emma-Laden

    Nach zweieinhalb Jahren sind die Türen bereits wieder zu: Der Quai4-Markt hat bis Ende Januar geschlossen. Nicht, weil das Geschäft schlecht läuft, versichern die Verantwortlichen. Sondern aus einem ganz anderen Grund. Weiterlesen

  • mbe.: «Ich habe mir mit Mama Rosi einen Traum erfüllt»: Namensgeberin Patrizia Rosi, mit ihrem Mann Humphrey Cox.

    «Mama Rosi» tüftelt an neuen Produkten

    Vor zwei Jahren haben Patrizia Rosi und ihr Mann Humphrey Cox ihren Tearoom «Mama Rosi» in Baar eröffnet. Inzwischen hat sich dieses zu einem beliebten Treff für Expats-Mütter entwickelt. Es wird gebacken und gekocht, aber auch neue Produkte wie vegane Gelati werden ausgetüftelt. Ein Augenschein. Weiterlesen

  • www.unverpackt-kiel.de: In einem Unverpackt-Laden bringt der Kunde die Behälter selbst mit.

    Ein Geschäft ganz ohne Produkteverpackungen

    Luzernern soll es ab diesem Frühling ein bisschen leichter gemacht werden, nachhaltig zu leben: Der erste Laden, bei dem die Nutzer die Verpackungen für ihre Einkäufe selbst mitbringen müssen, dürfte im März eröffnet werden. Wenn alles gut läuft. Weiterlesen

  • : Die Wohnungen des Gartenhochhauses haben grosszügige Aussenbereiche. Auf ihren Balkonen können die Bewohner pflanzen, was sie wollen. Die Bäume, Hecken und Kletterpflanzen in den Ecken des Gebäudes sind vorgegeben. Sie sollen die Aussicht nicht beeinträchtigen.

    Ein Gartenhochhaus mit automatischer Bewässerung

    Bis Ende 2018 wird im «Suurstoffi»-Areal ein begrüntes Hochhaus hochgezogen. Das futuristische Gebäude existiert noch nicht, weckt aber Interesse: Ein Drittel der 85 Eigentumswohnungen seien bereits reserviert. Die Herkunft der zukünftigen Wohnungsbesitzer überrascht auch den Verkaufsverantwortlichen. Weiterlesen

  • : Viel von allem und viel Chaos gibt’s im «Brockehüsli» in Zug. (Bild: zentralplus/bas)

    Dolce & Gabbana und viel Ramsch in Zug

    Secondhand ist nicht gleich Secondhand. Zumindest in Zug. Auf einer Tour quer durch die Zuger Zweithand-Landschaft hat sich gezeigt: Secondhand-Läden sind nicht nur müffelnde Altwarenläden voller Ramsch, sondern auch Boutiquen mit 350-fränkigen Gucci-Cocktailkleidern und Max-Mara-Sonnenbrillen. Weiterlesen

  • Luca Wolf: Im Mittelpunkt die Röstmaschine: Manolo Gonzalez (links) und Nik Staub richten sich in ihrem neuen Cafe Tacuba ein.

    Schon wieder: Aus Coiffeurladen wird Café – samt Rösterei

    Ein junger Student aus Thun und ein Kaffee-Experte aus El Salvador eröffnen am Stadtrand von Luzern eine Rösterei samt Café. Mit ihrem Spezialkaffee wollen sie die Schweiz erobern, ihren Produzenten in Mittelamerika ein sicheres Einkommen garantieren – und die Herzen der Zentralbahn-Weg-Velofahrer gewinnen. Weiterlesen

  • slam: Präsentation des Econimo, entwickelt im Kanton Zug von der Silent-Power AG

    Zuger Kraft will Schweizer AKWs ablösen

    Das weltweit erste Methanolkraftwerk wurde am Mittwoch in Steinhausen vorgestellt. Die Kleinstkraftwerke laufen wie die rund einjährige Entwicklung: in einem Höllentempo, und sollen weltweit alle Brennstoffe ersetzen. Finanziert wird das Vorhaben aus der Region. Weiterlesen

  • PHILIPPE ROBERT                     : Fiktive Busse im Zuge von «Platz da!»

    Falsche Bussen verteilt

    Am Samstag haben Aktivisten in der Stadt Luzern fiktive Bussen verteilt. Sie hätten laut eigenen Angaben als Polizisten 2‘120 Franken. eingenommen. Für die Aktivisten ist klar: Der öffentliche Raum gehört allen und nicht einzelnen Parksündern. Weiterlesen

  • Fabian Duss: Bruno Muffs grosse Leidenschaft ist das Destillieren. Besonders gefragt sind sein Gin und der Apfelchampagner, eine Assemblage aus sieben alten Apfelsorten.

    Der Bio-Alchemist vom Haldihof

    Was er anfasst, wird zum Erfolg. Früher veredelte Bruno Muff Kartenmaterial, heute Rohstoffe aus der Biolandwirtschaft. In Weggis haben sich der 51-Jährige und seine Frau ein kleines, aber rentables Paradies geschaffen. Weiterlesen

  • : Dieses Piktogramm auf der Bruchstrasse bedeutet Velostrasse.  (Bild: jwy)

    Kleiner Schritt für das Velo, grosser Aufschrei bei Autofahrern

    Seit dem 1. August hat Luzern eine Velostrasse. Das tönt bombastisch, aber in Wirklichkeit wurden einfach zwei Stoppstrassen aufgehoben. Die Velofahrer können jetzt ungebremst vom Eichhof bis zum Kasernenplatz durchradeln, müssen sich dafür aber allerhand anhören. Höchste Zeit, für das Velo eine Lanze zu brechen. Weiterlesen