Thema: Pendler

  • bic: Nationalrat Michael Töngi glaubt nicht, dass der Interregio in absehbarer Zeit im Halbstundentakt nach Bern fährt.

    Halbstundentakt von Luzern nach Bern auf der Kippe

    Dank des Ausbauschrittes 2025 sollen die Züge schon bald im Halbstundentakt von Luzern nach Bern fahren. Der Luzerner Nationalrat Michael Töngi glaubt aber nicht, dass dies tatsächlich der Fall sein wird. Vielmehr gehe Luzern im nächsten Ausbauschritt sogar ganz leer aus, da der Bundesrat nicht nach Luzern schaue.  Weiterlesen

  • Bildmontage bic: Der Regierungsrat teilt seine Befürchtungen: CVP-Fraktionschef Ludwig Peyer.

    Fernverkehr: Und schon wieder Verschlechterung für Luzern

    Obwohl ab 2021 die Zugverbindungen an den Flughafen Zürich wieder besser werden sollen, muss Luzern noch lange mit schlechteren Fernverbindungen leben. Denn weil ab 2025 mehr Züge nach Bern fahren, fallen während Jahren die Direktzüge nach Basel weg. Abhilfe verspricht nur der Durchgangsbahnhof. Weiterlesen

  • mam: Bahnhof Zug: Warten auf den Zug nach Luzern.

    Autsch! Warum quietschen diese Züge nur immer so?

    Das Quietschen der einfahrenden Züge erzeugt am Bahnhof Zug seit Jahr und Tag ein äusserst unangenehmes Geräusch. Massnahmen brachten nicht die erhoffte Wirkung. Nur: Wie laut sind die SBB in Zug wirklich und wie gefährlich ist das Problem für das Gehör? Wir haben gemessen. Weiterlesen

  • wia: Die Linie 31 nach Neuheim ist eine der Problemstrecken, wenn es um Pünktlichkeit geht.

    Auf diesen Linien verspäten sich die meisten Zuger Busse

    Eine Webseite misst die Pünktlichkeit des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz. Schaut man sich die Busverbindungen innerhalb des Kantons Zug an, zeigt sich ein zwiespältiges Bild. Oftmals treffen die Verspätungen die kleineren Gemeinden. Vor allem auf einer Linie besteht ein regelrechter «Abschnitt des Grauens». Weiterlesen

  • lef: Paul Binkert, einer der beiden Initianten von Caffè per Me, die den Betrieb einstellen mussten.

    Gemeinde stoppt Kaffeemobil – Busse gibt’s obendrauf

    Seit Anfang Dezember stand auf der Nordseite des Bahnhofs Rotkreuz ein dreirädriges Kaffeemobil. Die Pendler konnten sich dort mit ihrem morgendlichen Kaffee verpflegen – per App bestellt und ohne Wartezeit. Nun musste der Betrieb aufgrund fehlender Bewilligung eingestellt werden.  Weiterlesen

  • lef: Paul Binkert ist einer der beiden Initianten von Caffè per Me.

    Wo Pendler automatisch frischen Kaffee bekommen

    Kaffee übers Handy bestellen, bezahlen und ohne Wartezeit abholen, da das Getränk zubereitet wird, sobald sich der Kunde bis auf einige Meter annähert: Zwei Unternehmer verfolgen in Zug ein innovatives Konzept, um Pendlern für ihren Kaffee to go Wartezeiten zu ersparen. Weiterlesen

  • PD: Das Bahnnetz im Raum Zug stösst an seine Grenzen.

    «Die Massnahmen der SBB werden nicht ausreichen»

    Es ist höchste Eisenbahn: Der Druck auf das Bahnnetz im Raum Zug ist gross. Doch unternimmt der Zuger Regierungsrat genug, um beim notwendigen Ausbau mitanzupacken? Politiker und Interessenverband finden die Haltung der Regierung zu passiv. Sie sagen, wo man sofort beginnen müsste. Weiterlesen

  • zvg / Montage hae: Auch Grüne lieben Komfort: Michael Töngi freut sich auf die neuen Doppelstöcker, die ab 9. Dezember nach Zürich fahren.

    Luzerner Nationalrat läuft mit SBB-Kritik beim Bundesrat auf

    Luzerner Bahnfahrer sind sauer: Sie bezahlen Tausende von Franken für ihre Generalabos – und müssen derzeit immer wieder in alten Waggons aus dem letzten Jahrtausend nach Zürich fahren. Selbst der Grüne Nationalrat Michael Töngi beklagte sich beim Bundesrat, erhielt aber eine Abfuhr. Weiterlesen

  • jal: Allein auf weiter Flur: Patrick Lüthold (links) und Florian Junker mit ihrem Kaffeewagen in der Unterführung.

    Nun erhalten auch Pendler aus der Neustadt ihren Koffeinkick

    Kaffee? Fehlanzeige! Wer in Luzern von der Zentralstrasse oder dem Parkhaus her via Unterführung auf die Bahngleise gelangt, blieb lange auf dem Trockenen. Seit Kurzem kommen Pendler aber auch dort zum Handkuss – zumindest vorübergehend. Ein zweites Projekt am Bahnhof ist hingegen ins Stocken geraten. Weiterlesen

  • zvg: Dieser Rettungshelikopter flog Ende Juli eine schwerverletzte E-Bikerin aus Unterägeri ins Spital – wo sie später tragischerweise verstarb.

    Nach Todesfällen: Vielen E-Bike-Fahrern fehlt die Routine

    Sie flitzen immer zahlreicher über Zugs Strassen und Velowege: die E-Bikes. Besonders die schnellen Elektrovelos mit einer Tretunterstützung bis zu 45 Stundenkilometern können zu einer  Gefahr werden. Dass es in den letzten Jahren zu zahlreichen Unfällen gekommen ist, liegt auch daran, dass nun auch Leute E-Bikes fahren, die zuvor nicht mehr mit dem Velo unterwegs waren. Weiterlesen