Thema: Asyl

  • zvg: Eine Bewohnerin malt in der Durchgangsstation Steinhausen.

    Asylzentren: Zuger Regierung läuft in den eigenen Reihen auf

    Die Debatte um Asylunterkünfte wird im Kanton Zug hitzig geführt. Woher stammt die oftmals ablehnende Haltung der Politiker gegenüber solchen Unterkünften? Klar ist: Die bürgerliche Regierung muss nicht selten gegen die eigene Klientel planen. Weiterlesen

  • mbe.: Am Montag musste sich ein 20-jähriger Eritreer vor dem Zuger Strafgericht verantworten.

    Cham: Eritreer attackiert Landsmann gleich zweimal an einer Party

    Als ein eigentlich harmloser Streit an einer Party in Cham eskalierte, griff ein eritreischer Flüchtling zu einer Bierflasche und schlug damit auf einen Landsmann ein. Kurze Zeit später attackierte er ihn draussen noch einmal. Das Zuger Strafgericht verurteilte den Angeklagten zu 27 Monaten Haft. Weiterlesen

  • zvg: Am Steinhauser Weihnachtsmarkt verkauften die Asylsuchenden selbst gemachte Dekorationen.

    Steinhausen als Vorzeigemodell für Schweizer Asylpolitik

    Seit dem letzten Jahr gibt es in Steinhausen eine Lernwerkstatt, in der sich Asylsuchende handwerklich betätigen und gleichzeitig ihre Sprachkenntnisse verbessern können. Exklusiv für zentralplus gewährt die Durchgangsstation Steinhausen Einblick in ein Projekt, das in der Zentralschweiz, wenn nicht sogar schweizweit einzigartig ist. Weiterlesen

  • Patrick Hürlimann: Durchgangsstation Steinhausen, Leben einer eritreischen Familie

    Zuger Integrationsklasse steht auf dem Prüfstand

    Im Herbst 2016 wurde die kantonale Integrationsklasse in der Stadt Zug eröffnet. Dort werden junge Asylbewerber auf die Einschulung in ihren Wohngemeinden vorbereitet. Trotz grosser Herausforderungen fällt das Fazit positiv aus. Nun muss der Kantonsrat über die Fortführung entscheiden. Weiterlesen

  • Patrick Hürlimann: Das Leben einer eritreischen Familie in der jetzigen Durchgangsstation Steinhausen.

    Billig, eingezäunt, gross: So wird das neue Asylzentrum in Steinhausen

    Die neue Durchgangsstation für Asylsuchende in Steinhausen wird immer konkreter. Die Pläne der Regierung zeigen: An den Dimensionen, was die Anzahl Plätze angeht, wird festgehalten. Zu reden gibt bei den Gegnern vor allem die Grösse des 15 Millionen Franken veranschlagten Gebäudes. Weiterlesen

  • : Ein abgewiesener Asylbewerber musste seit drei Jahren in der Stadt Luzern bleiben, nun hob das Gericht die Massnahme auf. (Symbolbild: bra)

    Wegen Rayonverbot: Gericht pfeift Luzerner Migrationsamt zurück

    Ein Mann aus Bangladesch weigert sich, zurück in seine Heimat zu reisen. Deswegen hat das Migrationsamt des Kantons Luzern vor drei Jahren ein unbefristetes Rayonverbot ausgesprochen. Die Massnahme sei unverhältnismässig, urteilt das Kantonsgericht. Es ist nicht die einzige Rüge an die Adresse des Kantons. Weiterlesen

  • jal: Bei der Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen kommt es zu überdurchschnittlich vielen Personalwechseln.

    Wieso die Dienststelle Asyl so viele Abgänge hat

    Anfang 2017 hat der Kanton das Asyl- und Flüchtlingswesen von der Caritas übernommen. Seither ist mehr als ein Drittel der Angestellten wieder weg, ein grosser Teil davon freiwillig. Mehrere ehemalige Mitarbeiter üben Kritik an der Dienststellenleiterin – doch der Regierungsrat sieht die Gründe für die Unzufriedenheit an anderer Stelle. Weiterlesen

  •  Priska Ketterer: Die Ausstellung «Flucht» reist durch die Schweiz und will dabei vor allem informieren.

    Das Schicksal von siebzig Millionen Menschen im Museum

    Die Wanderausstellung «Flucht» macht nun im Historischen Museum Luzern Halt. Bis im März nächsten Jahres lädt die von Sibylle Gerber kuratierte Sammlung dazu ein, über den eigenen Tellerrand und direkt in die Augen vertriebener Menschen zu blicken. Weiterlesen

  • zvg: Adrian Portmann, freigestellter Leiter der Luzerner Asylzentren, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Dienststellenleiterin.

    Asylknatsch: Das hat das Fass zum Explodieren gebracht

    Der freigestellte Leiter der Luzerner Asylzentren erhebt Vorwürfe gegen die Chefin der Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen, Silvia Bolliger. Wie neu aufgetauchte Dokumente zeigen, wurde ihm offenbar die während eines Mitarbeitergesprächs geäusserte Kritik an seiner Vorgesetzten zum Verhängnis. Adrian Portmann spricht von Missbrauch und Mobbing. Weiterlesen

  • jal: «Beträchtliche Hypothek»: Der bisherige Leiter der Asylzentren kritisiert das Vorgehen der Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen.

    Nach Freistellung: Asylzentren-Chef verlangt Untersuchung

    Der freigestellte Leiter der Luzerner Asylzentren verlangt vom Kanton, dass seine Freistellung sofort aufgehoben wird. Hoffnung gibt Adrian Portmann ein ähnlich gelagerter Fall an der Universität Luzern. Allerdings ist er derzeit krankgeschrieben – die Art und Weise seines erzwungenen Abgangs sei gesundheitsschädigend, schreibt sein Anwalt. Weiterlesen