Thema: Sex

  • Adobe Stock/Dmitri Maruta: Die Luzerner Regierung will kontrollieren, wo überall Sex für Geld angeboten wird.

    Neues «Sexgesetz»: Luzern führt Bewilligungspflicht für Bordelle ein

    Der Luzerner Kantonsrat hat am Dienstag erstmals das neue Gesetz zur Regelung der Sexarbeit beraten. Mit 95 zu 13 Stimmen sprach sich das Parlament dafür aus, dass künftig Bordelle eine Bewilligung brauchen, wenn sie mehr als zwei Sexarbeiterinnen beschäftigen. Die kritischen Stimmen von linker Seite blieben nicht aus – doch wurden ihre Anträge abgeschmettert. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Damit die Polizei jederzeit Sex-Etablissements kontrollieren darf, sollen Luzerns Bordelle bewilligungspflichtig werden.

    Sexgesetz: Was Luzern von anderen Kantonen lernen könnte

    Die Luzerner Regierung will, dass Sexbetriebe ab zwei Arbeiterinnen künftig eine Bewilligung brauchen. Ähnliche Regelungen führten Solothurn und Zürich bereits ein. Schreitet der Kanton Luzern mit dem neuen Gesetz in die richtige Richtung? Ein Blick über die Kantonsgrenze lässt zugleich aufhorchen – und hoffen. Weiterlesen

  • Adobe Stock/Dmitri Maruta: Die Luzerner Regierung will kontrollieren, wo überall Sex für Geld angeboten wird.

    Bordelle sollen in Luzern bald eine Bewilligung benötigen

    Die Luzerner Regierung legt ein neues Gesetz zur Regelung der Sexarbeit vor. So sollen Bordelle bewilligungspflichtig werden und Alarmtaster sowie eine Videoüberwachung eingeführt werden. Doch auch kritische Stimmen kommen auf – und die Grünen werfen der Regierung vor, dass es ihr um «Kontrolle und Moneten» gehe. Weiterlesen

  • zvg: Was sagt der Umgang mit Sexualität über unsere Gesellschaft aus? Diesen Fragen geht ein neues Buch nach.

    Die Akzeptanz sexueller Vielfalt ist keine Selbstverständlichkeit

    Wie hat sich der Umgang mit der Sexualität in der Schweiz entwickelt und was sagt das über unsere Gesellschaft und die Politik aus? Diesen Fragen geht ein Buch nach, welches an der Hochschule Luzern erschienen ist. Eine zentrale Erkenntnis: Errungenschaften wie die sexuelle Freiheit sind alles andere als gesichert. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Brechen im Zuger Rotlicht-Milieu bald neue Zeiten an, was die Bezahlung betrifft?

    In Zug gibt es nun Sex auf Rechnung

    Ein Zuger Escort-Service-Anbieter geht bei der Bezahlung neue Wege. Neu gilt nicht mehr zwingend «ohne Zaster kein Laster». Denn Stammkunden müssen ab sofort nicht mehr das Portemonnaie oder die Kreditkarte dabeihaben, sondern können ihre Schuld bequem via Rechnung begleichen. Weiterlesen

  • hae: Sein Werben hatte Erfolg: Schweinebauer Walter ist seit einem Jahr glücklich, die Liebe ist gross.

    Melken, güllen und heuen passt – doch mit der Liebe hapert’s

    Sind die Single-Bauern aus Luzern und Zug, die in der TV-Kuppelshow «Bauer, ledig, sucht …» auf Balz gehen, schwer vermittelbare «Chnebugrinde»? Anton versucht sein Glück jetzt zum zweiten Mal, auch Martin ist Wiederholungstäter. Gut gibt es Schweinebauer Walter, der die magere Erfolgsquote hebt. Weiterlesen

  • jav: Beate Wanka ist sexologische Körpertherapeutin. Kein bekannter Beruf – aber ein äusserst interessanter.

    «Mütter sollten ihren Mädchen vermitteln, dass ihre Genitalien was Tolles sind»

    Beate Wanka ist sexologische Körpertherapeutin. Das bedeutet: Sie bringt Menschen die eigene Sexualität näher. Und sie plädiert dafür, dass Frauen sich selbst mehr berühren sollten. Berühren und betrachten. Weiterlesen

  • ida: «Lust ist dreckig und schwitzig – und nicht wie in Hollywood-Filmen», sagt Michaela Fuchs, selbsternannte Beziehungsanarchistin. Im Bild v.l.n.r.: Maja Grob (Co-Moderatorin), Daniel Regli (Paartherapeut), Michaela Fuchs und Matthias Boss (Assistent Veranstaltungen im Neubad).

    Was, wenn der Paartherapeut rät, Pornos zu schauen

    An der neuen Veranstaltungsreihe «6 x Sex» in Luzern wurde schnell klar, dass Sex nicht so aussieht wie in Hollywood-Filmen. Da taten sich Abgründe auf: Eine Frau fragte sich, ob sie eine Schlampe sei. Eine andere erklärte, weshalb die Ladies aus «Sex and the City» als Vorbilder fungieren. Weiterlesen

  • : «Bevor man also definiert, was abnormal ist, dachten wir: Definieren wir doch zunächst einmal, was normal ist», sagt Andreas Günthert, der Initiant der Vulvastudie. (Symbolbild: fotolia)

    Luzerner Vulvastudie bewegt die Welt

    Das Luzerner Kantonsspital vermass die Vulven von mehr als 650 Frauen. Die Studie soll die erste ihrer Grössenordnung sein, das weltweite Medienecho ist gross. Damit soll eine Richtlinie für «normale» Vulven geschaffen werden. Doch: Steckt nicht viel Unsinn in dieser Fragestellung? Weiterlesen

  • zvg: Wo das Bier auf das regenbogenfarbene Poly-Fähnli trifft, da befindet man sich am polyamourösen Stammtisch.

    «Definitiv polyamourös veranlagt» – verliebt in sie, sie und sie

    In Luzern gibt es einen Stammtisch, an dem sich polyamore Menschen treffen. Solche, die mehrere Menschen zugleich lieben – und dies auch leben. Und offen darüber sprechen. Themen sind etwa Eifersucht und Mitfreude, komplexe Beziehungskonstellationen, Zeitmanagement oder auch Kapazitätsgrenzen. Weiterlesen